Dortmund. (OK) Katzenköter probte wie berichtet erstmals öffentlich im legendären Dortmunder Rockaway Beat Club. Das Clubkonzert erwies sich dabei als dreifacher Glücksfall, denn am Vormittag überflutete erneut der Proberaum im städtischen Musikzentrum am Körnebach. Sonst hätten sie also überhaupt gar nicht proben können, wenn sie gewollt hätten. Hätten sie nicht im Rockaway Beat geprobt, hätten sie womöglich gar nicht geprobt, obwohl sie vorher nicht proben wollten, weil die Probe im Rockaway Beat kam. Die Probe war aber wichtig, denn Katzenköter-Sänger Shaka heißt jetzt Ex-Sänger. Nach dem letzten Konzert am Hafen
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Dortmund. (OK) Deutschland säuft ab, Dortmund säuft ab, und jetzt das: Katzenköter säuft ab, schwimmt aber oben. (Bilder) Rockaway Beat Bernd hatte Katzenköter zur offenen Probe in seinen legendären Club eingeladen. Zum Glück. Sonst hätte keiner gemerkt, dass der Katzenköterproberaum schon wieder unter Wasser steht. (OK berichtete impulsiv) Denn die Band hatte seit dem verregneten Konzert am Dortmunder Hafen im September 2023 nicht mehr geprobt. Jetzt holten sie das im Rockaway Beach nach, und: Sie können es. Und was noch besser ist: Dort ist es trocken. Trotz monatelanger Pause gingen
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Bochum. (OK) Das gegen die Wolfsbürger erstmals getestete Erfolgsrapzept funktionierte auch gegen die Unioner aus der Köpenicker Försterei. Der Glühwein – dieses Mal wirklich Glühwein – vor Spielbeginn verzehrt, bescherte dem VfL und allen Gutgesinnten ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Diesmal sogar ein 3:0, drei Punkte und Feierlaune im ganzen Ruhrgebiet. Dabei war die Anreise beschwerlich. Mit dem Bus nach Kamen zu einem RE nach Westen, der um 13.15 noch angeblich fuhr, aber um 13.53 Uhr in Kamen tatsächlich ausfiel. Dafür kam ein RRRX nach Köln mit 15 Minuten Verspätung pünktlich vor
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Bochum. (OK) Der VfL gewann sein wegweisendes Heimspiel gegen die satten Wolfsbürger aus der niedersächsischen Tiefebene hochverdient mit 3:1. Grund dafür sind zwei: Der Londonbus mit Fiege Pils drin und das Weihnachtsspecial im Stadion. Die Anzeigetafel am Getränkestand der Firma Paraquark präsentierte das aktuelle Weihnachtsspezialangebot: Ein halber Liter Glühwein für nur fünf Euro. Das ist praktisch geschenkt. Aber am Tresen stand schon ein verfrorener Kunde und wartete. Die versierte Verkäuferin antwortete auf die Bestellung hin freundlich: Es dauert noch ein bisschen. OK, stelle ich mich zum Kollegen mit seinem Sohn,
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Dortmund. (OK) Herkömmliche Bands spielen Luftgitarre, Leadgitarre, Akustikgitarre oder Rhythmusgitarre. Doch Katzenköter ist die einzige Bänd mit Blutgitarre (Bild) Jüngst stellte die „beste Punkband der Welt“ (O-Ton Fän) ihr spektakuläres Aushängeschild beim Open Air Konzert am Umschlagplatz im Dortmunder Hafen unter Bleiweis. Dem Gitarristen klebten minutenlang die Finger an den blutverschmierten Saiten fest. Doch sie spielten munter weiter. Unbeirrt. Blut tut gut Das Publikum war begeistert. Nach 45 Minuten und zwei originellen Zugaben stolperten sie im Dunkeln über ihre Kabel von der Bühne. Letzte Woche frästen Spezialisten die Stahlsaiten vom
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Freiburg. (OK) Der Vfl Bochum gehört gefühlt zu den stärksten Bundesligisten in der Saison 2023-2024. Nur mit einem Sieg hapert es noch etwas. In Freiburg gab es eine unverdiente 1:2 Niederlage. Zuerst drosch Goncalo Paciencia eine Volleyabnahme ins Tor des Monats. Allein deshalb wäre der Sieg verdient gewesen, weil Paciencia genug Geduld hatte, den Ball direkt ins Tor zu semmeln. Doch dann foulte Rizzo Doan ungeahndet Danilo Soares im eigenen Strafraum, traf zum 1:1 und Bochum bekam nicht mal einen Elfer. Doch es kam noch besser. Vincenzo Grifo säbelte den
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Bochum. (OK) Der VfL verlor auch das unterirdische Match gegen die preußischen Mönche aus dem rheinischen Gladbach, die in der vergangenen Saison noch mit besserer Mannschaft im schönsten Stadion der Welt verloren hatten. Aber die Bochumer Zuckertruppe hatte die Einstellung aus dem Spiel in München mit in die Heimat genommen. Nach dem Motto: Einmal 0:7, jede Saison einmal 0:7, und immer Klassenerhalt. So als sei der gesichert, präsentierten sie sich auch den 26.000 ausverkauften Fäns. Die hätten ihre Kohle zurückverlangen können, sollen ja gar müssen angesichts der lustlosen Vorstellung
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