Dortmund. (OK) Spieler können stempeln gehen. Die Fifa-Uefa hat rechtzeitig zur EM eine neue Regel eingeführt, wonach Spieler, die anderen Spieler(n) auf den Fuß treten, entlassen werden. Zum Beispiel beim Spiel Tschechien-Türkei. In der 20. Spielminute trat der versierte türkische Mannschaftskapitän Hakan Calanoglu dem Tschechen Anton Barak gekonnt in die Hacke. Dieser verlor sein Gleichgewicht und stolperte dem anderen türkischen Spieler, der ihn gemeinsam mit Hakan Calanoglu in die Kneifzange genommen hatte, unbeholfen auf den Fuß. Schiri Vicenzo Mozarella und seine Komplicen im Leipziger Bierkeller mit den 85 Kameras, 97
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Dortmund/Gelsenkirchen. (OK) Die EM in Schland sorgt für Furorore. Bei Spiel Spanien – Italien ist in der Fanzone in Dortmund nichts los. Vereinzelte Spanier und Italiener verlieren sich in der City. Die Fänzone ist leer. Das Spiel ist in Gelsenkirchen (siehe Bild unten). Das ist aber noch nichts gegen die rassistische Politik der Uefa, Fifa, Schiris auf dem Platz oder im Leipziger Atombunker. Sie hoyzern in ausgewählten Spielen gewaltig. Zum Beispiel Italien gegen Albanien. Kommentator Tom Bartels bricht beim Ausgeichstreffer für Italien in Jubel aus, entschuldigt sich halbzerzig für seine
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Spiekeroog. (OKS) Katzenköter, die wohl gebeuteltste Punkbänd des östlichen Ruhrgebiets, schwimmt aus dem überfluteten Proberaum zur #Spiekeroog-Party mit den Lokalmatadoren Shanty Killers (Bild). „Spiekeroog-Party“ hieß es nicht nur im Song der Inselpunkrocker, sondern auch bei den 120 zahlenden Zuschauern im Inselkino der schönsten Nordseeinsel der Welt. Die einprägsamen Mitsing-Hits der beiden Bands rissen das Publikum mithin zum Tanzen – und Singen. Aber der Reihe nach. Spiekeroog hat keinen Flughafen, natürlich keine Autos, wenig Fahrräder und eine eigene Punk-Rock-Band. Die Shanty Killers. Mitglieder der Dortmunder Punkband Katzenköter verbrachten bereits mehrere Urlaube
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Bochum. (OK) Die Nachrichten überschlagen sich. Massenkarambolage auf der A 1. Rheinmetall Dortmund kooperiert jetzt mit Borussia Borsig Berlin. Und der VfL Bochum gewinnt seine Unabsteigbarkeit zurück. Da konnten die siegesgewissen Düsseldorfer mal ihr blaues Wunder erleben. Eigentlich ein blau-weißes Wunder. Das Rückspiel begeisterte ganz Fußball Deutschland. Bochum drehte den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel, gewann in Düsseldorf mit 3:0, überstand oder dominierte die Verlängerung und fand zu alter Elfmeterschießerstärke zurück. Noch ein weiteres Jahr Bundesliga ohne Geld, gegen Schurkenvereine, von skrupellosen Sponsoren dominiert. Da könnt Ihr Euer blaues Wunder erleben
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Bochum. (OK) Das war so ein Scheißspiel, wo nix klappt. Erst fährt die Bahn pünktlich, dann schmeckt der Kalbsdöner einigermaßen gut, obwohl mit Minztzazicki. Sogar der Fußweg klappte, obwohl das Smartfon vor Anpfiff runterfiel, weswegen es keine Fotos von diesem äußerst denkwürdigen Spiel gibt. Gewonnen hatte die Fortuna schone eine Stunde vor Anpfiff. Erst sangen sie in der Gästeecke „Absteiger, Absteiger“. Die Bochumer antworteten: „Düsseldorfer Hurensöhne“. Die Düsseldorfer sangen danach die ganze Zeit in englischer Manier „Oleee Fortuna, Olee, Olee“, untermalt von heißen Trommelrythmen. Da kann jeder mitmachen. Mitreißend selbst
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Köln. (OK) Die Redaktion hatte ihre Europatournee über Luxemburg-Nord, Mosel-Süd und Köln extra so terminiert, dass am Mittwoch, 15. Mai, der Besuch des Konzerts der finnischen Frauenbänd Maustetytöt im Kölner Stadtgarten ermöglicht werden sollen könnte. Das Team packte am frühen Morgen seine Koffer im mosel Dorf Nissel, fuhr am Fluss entlang Richtung Köln, kam an, fand eine zentral gelegene Unterkunft in einem Souterrain und ging von dort gegen 18 Uhr zur Veranstaltungshalle. 10 Minuten nach Fußweg gelang die Ankunft und man las ein Plakat. Auf dem stand: „Das heutige Konzert
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Bochum. (OK) „Desperation“ in Schwerte. Großstadtpunk in Bochum. Die kalifornischen Avengers – Hauptsache San Francisco – gastierten im legendären Bochumer Wageni und betörten ihre Zuhörer mit Oldies von 1977 – 1979, bei ein, zwei neuen Stücken. Der Sound brachial. Vor der Säule in der 111 Zuschauer fassenden Arena war es etwa 6 Songs auszuhalten. Es erinnerte phasenweise annähernd an den gehörgeschädigten Soundtechniker der Toten Hosen in den 1990er Jahren, aber nicht ganz so schlimm. Fünf bis zehnminütigee Pausen reichten völlig aus, um die lärmgeplagten Trommelfelle zu beruhigen. Ein Teil des
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Dortmund. (OK) Katzenköter probt heute nicht, hieß es. Monatelang hatten sie Zwangspause. Vertrieben durch Sturmfluten des unterirdischen Körnebachs. Wegen Brandstiftung durch Nikotinjunkies im Proberaumflur konnten die Invaliden nicht mehr auf die Paue hauen. Sie hatten ihre Fluppen laut Ermittlungen der Kripo in die gammelnden Teppiche geworfen. Alles verkokelt. Doch jetzt kam die Rettung: Das gute Hemd gewährt der besten Punkband Asyl in ihrem 1a-Proberaum in der Dortmunder Nordstadt. Wo früher Stahl produziert wurde, da werden jetzt heiße Eisen geschmiedet. Schon die Geleise, die mit der alten Zechenbahn zur Unterkunft führen,
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