Spiekeroog. (OKS) Katzenköter, die wohl gebeuteltste Punkbänd des östlichen Ruhrgebiets, schwimmt aus dem überfluteten Proberaum zur #Spiekeroog-Party mit den Lokalmatadoren Shanty Killers (Bild). „Spiekeroog-Party“ hieß es nicht nur im Song der Inselpunkrocker, sondern auch bei den 120 zahlenden Zuschauern im Inselkino der schönsten Nordseeinsel der Welt. Sie ließen sich von den einprägsamen Mitsing-Hits der beiden Bands mitreißen. Aber der Reihe nach. Spiekeroog hat keinen Flughafen, natürlich keine Autos, wenig Fahrräder und eine eigene Punk-Rock-Band. Die Shanty Killers. Mitglieder der Dortmunder Punkband Katzenköter verbrachten bereits mehrere Urlaube in diesem grünen Inselparadies,Weiterlesen
Köln. (OK) Die Redaktion hatte ihre Europatournee über Luxemburg-Nord, Mosel-Süd und Köln extra so terminiert, dass am Mittwoch, 15. Mai, der Besuch des Konzerts der finnischen Frauenbänd Maustetytöt im Kölner Stadtgarten ermöglicht werden sollen könnte. Das Team packte am frühen Morgen seine Koffer im mosel Dorf Nissel, fuhr am Fluss entlang Richtung Köln, kam an, fand eine zentral gelegene Unterkunft in einem Souterrain und ging von dort gegen 18 Uhr zur Veranstaltungshalle. 10 Minuten nach Fußweg gelang die Ankunft und man las ein Plakat. Auf dem stand: „Das heutige KonzertWeiterlesen
Bochum. (OK) „Desperation“ in Schwerte. Großstadtpunk in Bochum. Die kalifornischen Avengers – Hauptsache San Francisco – gastierten im legendären Bochumer Wageni und betörten ihre Zuhörer mit Oldies von 1977 – 1979, bei ein, zwei neuen Stücken. Der Sound brachial. Vor der Säule in der 111 Zuschauer fassenden Arena war es etwa 6 Songs auszuhalten. Es erinnerte phasenweise annähernd an den gehörgeschädigten Soundtechniker der Toten Hosen in den 1990er Jahren, aber nicht ganz so schlimm. Fünf bis zehnminütigee Pausen reichten völlig aus, um die lärmgeplagten Trommelfelle zu beruhigen. Ein Teil desWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter probt heute nicht, hieß es. Monatelang hatten sie Zwangspause. Vertrieben durch Sturmfluten des unterirdischen Körnebachs. Wegen Brandstiftung durch Nikotinjunkies im Proberaumflur konnten die Invaliden nicht mehr auf die Paue hauen. Sie hatten ihre Fluppen laut Ermittlungen der Kripo in die gammelnden Teppiche geworfen. Alles verkokelt. Doch jetzt kam die Rettung: Das gute Hemd gewährt der besten Punkband Asyl in ihrem 1a-Proberaum in der Dortmunder Nordstadt. Wo früher Stahl produziert wurde, da werden jetzt heiße Eisen geschmiedet. Schon die Geleise, die mit der alten Zechenbahn zur Unterkunft führen,Weiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter probte wie berichtet erstmals öffentlich im legendären Dortmunder Rockaway Beat Club. Das Clubkonzert erwies sich dabei als dreifacher Glücksfall, denn am Vormittag überflutete erneut der Proberaum im städtischen Musikzentrum am Körnebach. Sonst hätten sie also überhaupt gar nicht proben können, wenn sie gewollt hätten. Hätten sie nicht im Rockaway Beat geprobt, hätten sie womöglich gar nicht geprobt, obwohl sie vorher nicht proben wollten, weil die Probe im Rockaway Beat kam. Die Probe war aber wichtig, denn Katzenköter-Sänger Shaka heißt jetzt Ex-Sänger. Nach dem letzten Konzert am HafenWeiterlesen
Dortmund. (OK) Deutschland säuft ab, Dortmund säuft ab, und jetzt das: Katzenköter säuft ab, schwimmt aber oben. (Bilder) Rockaway Beat Bernd hatte Katzenköter zur offenen Probe in seinen legendären Club eingeladen. Zum Glück. Sonst hätte keiner gemerkt, dass der Katzenköterproberaum schon wieder unter Wasser steht. (OK berichtete impulsiv) Denn die Band hatte seit dem verregneten Konzert am Dortmunder Hafen im September 2023 nicht mehr geprobt. Jetzt holten sie das im Rockaway Beach nach, und: Sie können es.  Und was noch besser ist: Dort ist es trocken. Trotz monatelanger Pause gingenWeiterlesen
Dortmund. (OK) Herkömmliche Bands spielen Luftgitarre, Leadgitarre, Akustikgitarre oder Rhythmusgitarre. Doch Katzenköter ist die einzige Bänd mit Blutgitarre (Bild) Jüngst stellte die „beste Punkband der Welt“ (O-Ton Fän)  ihr spektakuläres Aushängeschild beim Open Air Konzert am Umschlagplatz im Dortmunder Hafen unter Bleiweis. Dem Gitarristen klebten minutenlang die Finger an den blutverschmierten Saiten fest. Doch sie spielten munter weiter. Unbeirrt. Blut tut gut Das Publikum war begeistert. Nach 45 Minuten  und zwei originellen Zugaben stolperten sie im Dunkeln über ihre Kabel von der Bühne. Letzte Woche frästen Spezialisten die Stahlsaiten vomWeiterlesen
Dortmund. (OK) Die beste Punkband der Welt, Katzenköter, hat es auch nicht leicht. Das stellten die vier alten Säcke und Säckin jetzt beim Konzert im Dortmunder Hafen unter den Beweis. Organisiert wurde ein Konzert im am Umschlagplatz. Gegenüber schunkelten die ganzen Santa Monicas Kreuzotterdampfer, be- und entladen am Ankerplatz. Der Tatort. Eine alte Brachfläche geschottert, Liegestühle, zwei Container mit Theke. Getränke und viersierte Kellner. Zwei Toilettencontainer. Einer für Frauen und. Das Männerklo nicht zu sehen. Es versteckte sich. Zum Konzert aufspielen sollten Vomit eats Dog, Katzenköter und die Fliehenden Pappkaplane,Weiterlesen