Bochum. (OK) Die Heimniederlagenserie des VfL geht weiter. Trotz kurzer Hose von Uwe Rösler, dem Mann der die Mannschaft von Drittligaformat auf Champions League umgestellt hat. Sie spielen super, was aber kaum Auswirkungen auf die Stimmung in der Ostkurve hat., Währen die Obstkurve, Block A und einige Unentwegte in den ersten 12 Minuten den stürmischen VfL trotz gesundheitlicher Bedenken bedingungslos unterstützten, schwieg die Ostkurve, bis in der 12 Minute das 0:1 fiel. Und plötzlich brach eine Jubelwelle los. Die Mannschaft fragte sich: „Was ist denn hier los?“ Die Ostkurve unterstützt den
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Bochum. (OK) Diese Niederlage war nicht vorgesehen. Sie war sogar absolut unvorhergesehen, zeichnete sich aber schon vor dem Spiel ab. Das Unheil begann damit, dass es am Kiosk kurz vor der Castroper kein Fiege-Dosenbier mehr gab. Mit dem Inhalt einer kleinen Flasche im Plastikbecher ging es los zum Walken ohne Ball zum Stadion. Dort gastierte viel Polizei im Welcomebereich vor dem Gästeblock, denn da gehört sie hin. Im Stadion dann schon der zweite Schock: Alemannia Dresden trug nicht ihre schwarzgelben Trikots, sondern von den Bochumern ausgeliehene in hell, weil die Schiris
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Bochum. (OK) Mit kurzen Hosen und ohne Rucksäcke lautet das aktuelle Motto des VfL unter dem neuen Trainer Uwe Rösler. Seine Taktik ist der aller anderen deutschen Profimannschaften weitaus überlegen. Die ersten Minuten lassen die Bochumer die Magdebürger kommen und ein ums andere Mal aufs Tor schießen. Das jedoch nur, um sie letztlich einzulullen mit ihrer mangelhaften Chansenverwurstung, siehe sogar Elfer Habzeit 2. Dann urplötzlich überrennen die Bochumer mit Naturgewalten (Sonne, Regen, Wind, Donner) die total überrumpelten Magdebürger, haben Riesenchancen, zwei Pfostentreffer, und ein Tor in Halbzeit eins. In Halbzeit zwei
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Dortmund. (OK) Freunde maritimer Klänge kamen im Subrosa voll auf ihre Kosten. Die Spiekerooger Friesenpunk-Rocker Shanty Killers und die Dortmunder Invaliden Katzenköter kaperten die Dortmunder Hafenschänke Subrosa. 80 Feierbiester brüllten lautstark nach Zugabe. Beide Bands verzeichnen anders als die Weltwirtschaft Wachstum: Von 3 auf 4 Musiker. Cornel der Klabautermann mixte einen soliden Sound zusammen, so dass es den Bänds auf der engen Bühne Spaß machte. Damit wurde der zweite Teil des Bändaustauschs Dortmund-Spiekeroog ohne Förderung der Stadt Dortmund abgeschlossen. Folgerichtig wurde OB Westphal nach dem Konzert abgewählt. Das konnten die
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Spiekeroog. (OK) Die Shanty Killers sind zurück beim Dorffest. Noch ist die Insel also nicht verloren. Und sogar der Inselbote hat diesen musikalischen Leckerbissen angekündigt. Da durfte die Redaktion nich fehlen. Sie fuhr in den unverdienten Urlaub auf die schönste Insel der Welt. Ohne Autos, ohne Flughafen, mit Zeltplatz und Kiosk. Aber mit Dorfestival. Auch die Yogalehrerin Maxie sang beim Dorffest wieder schöne Lieder, Oldies, Evergreens und andere Hits zusammen mit Shanty Killer Werner, der locker auf fünf Stunden Spielzeit an der Gitarre kam. Das bedeutet Rekord. Auch in anderer
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Bochum. (OK) Die neu formierte Zuckertruppe kann nach glänzendster Vorbereitung sogar in Überzahl gewinnen. Gegen 123 Elversberg stellte der Schiri ruckzuck einen Elversberger unberechtigt vom Platz. Er versuchte seinen Fehler zu kompostieren, indem er serienweise gelbe Karten gegen Bochumer verteilte. Sein Plan ging schief. Bochum gewann 2:0. Der Schiri hatte nicht bedacht, dass Überzahl für den VfL ein Nachteil ist. Umgekehrt waren die 15 gelben Karten ein Vorteil für den VfL. Sogar im Pokal in Berlin bei Dynamo. An der Castroper in Berlin gewann der VfL trotz doppelter Überzahl nach Verlängerung,
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Dortmund. (OK) Wahre Kunst: Dortmund. Hauptfriedhof-Nordwand, zwischen Haltestellen Knappschaft und Körne gelegen. Immer der S 4 entlang. Regelmäßig scheut die Redaktion keine Kosten und Mühlen, um die Leser mit den schönsten neuen Pieces an der Wall of Fame am Dortmunder Hauptfriedhof zu verwöhnen. Keine Kosten, eher Mühlen. Letztes Mal gab es noch etwas zu meckern über die neue Flut an nicht schönen Tags mit ohne Inhalt und wenig Form. Die sind hier nicht im Bild, sondern nur Masterpieces. Das liegt aber immer auch an der Blickrichtung des Betrachters, wie die
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Dortmund. (OK) Wie jedes Jahr, so gab es auch dieses Jahr wieder Ska im Westpark, auf der ehemaligen Fußballwiese von Dynamo Doppelkorn Da, wo früher begnadete Nachwuchsfußballer aus Dortmund an ihrer Technik feilten, spielen heuer traditionell Skakünstler aus ganz Europa zum Tanz auf. Das Festival ist für jung und Alt. Im Restwestpark ist Ballerbude. Nicht weit entfernt deppern Vatertagsboxen Ballermannsound. Die Nachbarn sind begeistert. Die Anwohner bevorzugen Ska. Für ältere Besucher spielten um 16.13 Uhr die Bundesliga der gewöhnlichen Gentlemen mit ihrem Hit „Es ist nett net zu sein“, das
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