Dortmund. (OK) „Der Zug nach Gütersloh fährt durch Hackfleisch“. Vor Wochen ahnte praktisch niemand, dass Gütersloh einmal die Schlagzeilen beherrschen würde. Niemand? Doch. Die Dortmunder Punkbänd Katzenköter wusste bereits vor vielen Jahren, dass Gütersloh ein Ort mit Riesenpotenzial ist. Erstes Zeugnis für die prophetischen Fähigkeiten war ihre CD 33330 Gütersloh. Der Titelsong war der Hit. Die Hymne auf Gütersloh findet sich in einer aktuellen Version auf ihrer Langspielplatte „Hackfleisch“. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=9gY3f4rFJZA Sie wussten auch um das ungeheure Potenzial von Hackfleisch, im Hause Tönnies original verpantscht von Rindfleischsuppe undWeiterlesen
Dortmund. (OK) Krasse Rezensionen der Fachleute zum Katzenköter-Auftritt mit UK Subs in Dortmund: Tolles Konzert Dortmund, Musiktheater Piano, 14.02.2020 Das war nach langem mal wieder ein Konzert, das rundum gelungen war. Die location ist einfach toll und hat Charme. Die Vorband Katzenköter hat schon richtig Spaß gemacht, aber die UK Subs haben die Hütte richtig zum beben gebracht. Einen Song nach dem anderen zum besten gegeben. Richtiger Abriss, klasse Stimmung. Besser kann man es nicht machen. Dieses Konzert war ein Paradebeispiel wie es sein sollte. Wenn die Jungs wieder inWeiterlesen
Düsseldorf. (OK) Der Coroner hält uns gefangen in der BRD. Der Stadtspiegel sagt: „Ab in den Keller!“ Schallplatten rausholen. Gelesen. Funktioniert nicht. Schallplatten gehören nicht in den Keller, sondern ins Wohnzimmer. Im Schallplattenregal steht der „Schallmauer-Sampler“. Schallmauer war eine Plattenfirma in Neuss. Diese Firma hat 1980 den gleichnamigen Sampler herausgebracht, auf dem so hervorragende Bänds vertreten sind wie Modern Heroes (Dortmund), Clox (Dortmund) und KFc (Düsseldorf). Songs und Texte des legendären KFc entfachen gerade eine ungeahnte Aktualität. Der KFc – kurz für „Katholischer Fanfarenchor“ – ist mit vier Hits vertreten.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Bundesfinanzminister Olaf Scholz (Hamburg) plant Millionenkredite für Punkbänds, die nach der Einführung des Coronavirus nicht mehr abkassieren können. In den Genuss des Förderprogramms kommen nach Informationen des Deutschen Depeschen Dienstes zwei Bänds aus dem Ruhrgebiet: Katzenköter aus Dortmund und Die Kassierer aus Bochum und sonst keiner. Beide Künstlergruppen können nach den aktuellen Notstandsverordnungen der Bundesregierungen ihren Job nicht ausüben. Die Kassierer hatten jüngst die umjubelte Prämiere ihres neuesten Musicals an der Dortmunder Oper gefeiert. Katzenköter hatte in weiser Voraussicht bei ihrem Auftritt zusammen mit den UK Subs imWeiterlesen
Lütgendortmund. (piano) „Ihr seid richtig groß.“ Nur einer der Kommentare zum gelungenen Auftritt der Dortmunder Nachwuchspunkbänd Katzenköter im ehrwürdigen Musiktheater Piano. Aus Hessen, den Niederlanden, Bochum und sogar Dortmund-Barop waren Fäns angereist, um Katzenköter und ihre englischen Vorbilder UK Subs zu sehen. Trotz Fußball – Halle ausverkauft, 400 Mann drin, Hütte voll. Katzenköter hatten als Vorbänd der Punkveteranen 35 Minuten bekommen, und die hielten sie auch ein. Anders als nervige Bänds, die ihre Auftritte wie Kaugummi elendig in die Länge ziehen, haute Katzenköter neben den Hits von der LP nochWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie aus gut versicherten Kreisen verlautet, spielt die Dortmunder Nachwuchspunkbänd Katzenköter am Freitag, 14. Februar 2020, um 19.30 im Piano in Lütgendortmund. Die UK Subs spielen danach auch. Die Werbung läuft auf Hochtouren auf facebook und sogar myspace.Weiterlesen
Dortmund. Nach „Häuptling Abendwind“ die nächste Theater-Sensation mit „Die Kassierer“ im Schauspiel Dortmund! Nach die „Drei vonne Funkstelle“ von Too Strong jetzt die „Drei vonne Punkstelle“ mit die Kassierer an der Kasse. Obstkurve war dabei. Das Ruhrgebiet in einer dunklen Zukunft: Alle Brauereien im Revier liegen in der Hand eines bösen Investors namens „Der Konsul“ – mit fatalen Folgen für das Bier, das bloß noch nach Plörre schmeckt! Und als wäre dieses Monopol auf Bier nicht schon schlimm genug, ist nun auch noch die sagenumwobene Punk-Legende Wölfi seit mehr alsWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie es sich anhört, wenn 55jährige Invaliden Punk aus dem Jahr 1977 im  September 2019 im Subrosa spielen, das zeigte das Dortmunder Quartett Katzenköter. „Ihr wart super, druckvoll, toll“, fasste eine begeisterte Besucherin mit südwestfälischem Akzent das Geschehen zusammen. Tosender Applaus verabschiedete die Band nach ihrem halbstündigen Auftritt von der engen Bühne in der sehr vollen Nordstadtkneipe. Zum Gelingen hatte ein sehr gut abgemischter Sound beigetragen. Musik zum Wohlführen, Zuhören und Tanzen, nicht zum Reden. Für Erstaunen sorgt auch ihre halbinstrumentale Interpretation des Buzzcocksklassikers „Boredom“. Die Ankündigung einesWeiterlesen