Bochum. (OK) Die Bahn bekämpft ihre Arbeitnehmer, Lokführer und Kunden. Die Lokführer wehren sich. Die Kunden kommen nicht ins Stadion, damit sie nicht sehen, wie der unbesiegbare VfL von der DFMafia verpfiffen wird. Fußballmafia DFBahn macht Lewandowsky mit illegalen Elfern zum Torschüztenkönig. Füllkrug darf sein Bier im Stadion beim Elfer ungestraft verkippen. Noch besser Freiburg: Matze Ginter erwürgt Broschinski. Der Sportschau-Kommentator: „Er hat rechtzeitig losgelassen“, nachdem Broschinski mit Atemnot, Herzrasen etc. vom Platz getragen und im Bergmannsheil wiederbelebt werden musste. Sillilla köpft sich den Ball im Strafraum vorsätzlich an dieWeiterlesen
Bochum. (OK) Dritte Welt Deutschland. Den nächsten Schritt in den Untergang gingen DFB und Bahnsinn am Samstag, um den unbesiegbaren Bochumern den Zahn zu ziehen. Erst mal muss man dazu die Fäns aus dem östlichen Ruhrgebiet hindern, ins Stadion zu kommen, die bis 14.07 glaubten, sie würden mit der Bahn von Dortmund nach Bochum kommen. Abfahrt RE 6 nach Bochum um 14.07. Hunderte Bochumer sitzen im Zug. Dann die Durchsage: Dieser Zug hält nicht in Bochum, wird über Herne umgeleitet. Ohne Ankündigung, einfach so. „Dann sind wir zur 2. HalbzeitWeiterlesen
Bochum/Frankfurt/Blaubeuren. (OK) Der VfL ist 2024 einfach unbesiegbar. Letzter Beweis: Das unvergleichliche Spiel bei der Frankfurter Eintracht. Von Rindscurrywurst gestählt, entführten die Blauweißen hochverdient einen Punkt aus der hessischen Main-, Wein- und Bankenmetropole. Auch ohne Äppelwoi und grüne Sauce. Mehr Siege werden der Zuckertruppe aus dem Ruhrstadion, die jedoch auch auswärts antritt, stets verwehrt durch Schiedsrichter, auch Schiris genannt, die sich im eigenen Regelwerk nicht auskennen. Ausgesprochen ausgenommen davon werden muss jedoch der Schiri in Frankfurt, der völlig zu Recht den Namen „Unparteiischer “ tragen darf.  Er trägt seines ZeichensWeiterlesen
Dortmund. (OK) Obstkurve war im unverdienten Winterschlaf. Bis jetzt. Eine kurzfristige Fernreise zum Auswärtsspiel nach Dortmund weckte die Redaktion. Das Spiel endete wohl verdient 1:1. Zwei illegal getretene Elfer von Niklas Füllkrug werden abgezogen. Ein Elfer konnte gegeben werden, aber die Ausführung war verboten. Füllkrug unterbrach den Anlauf zwei Mal, um seinen Krug wieder zu füllen. Wir füllten auch den Krug. Gemäß dem Heimspiel-Erfolgsrapzept sollte der Glühwein auch den Auswärtssieg in Dortmund bringen. Also ab zum Getränkestand und nach Glühwein gefragt. Die Fachverkäuferinnen erklärten in unverständlichem Kauderwelsch etwas zum speziellenWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter probte wie berichtet erstmals öffentlich im legendären Dortmunder Rockaway Beat Club. Das Clubkonzert erwies sich dabei als dreifacher Glücksfall, denn am Vormittag überflutete erneut der Proberaum im städtischen Musikzentrum am Körnebach. Sonst hätten sie also überhaupt gar nicht proben können, wenn sie gewollt hätten. Hätten sie nicht im Rockaway Beat geprobt, hätten sie womöglich gar nicht geprobt, obwohl sie vorher nicht proben wollten, weil die Probe im Rockaway Beat kam. Die Probe war aber wichtig, denn Katzenköter-Sänger Shaka heißt jetzt Ex-Sänger. Nach dem letzten Konzert am HafenWeiterlesen
Dortmund. (OK) Deutschland säuft ab, Dortmund säuft ab, und jetzt das: Katzenköter säuft ab, schwimmt aber oben. (Bilder) Rockaway Beat Bernd hatte Katzenköter zur offenen Probe in seinen legendären Club eingeladen. Zum Glück. Sonst hätte keiner gemerkt, dass der Katzenköterproberaum schon wieder unter Wasser steht. (OK berichtete impulsiv) Denn die Band hatte seit dem verregneten Konzert am Dortmunder Hafen im September 2023 nicht mehr geprobt. Jetzt holten sie das im Rockaway Beach nach, und: Sie können es.  Und was noch besser ist: Dort ist es trocken. Trotz monatelanger Pause gingenWeiterlesen
Bochum. (OK) Das gegen die Wolfsbürger erstmals getestete Erfolgsrapzept funktionierte auch gegen die Unioner aus der Köpenicker Försterei. Der Glühwein – dieses Mal wirklich Glühwein – vor Spielbeginn verzehrt, bescherte dem VfL und allen Gutgesinnten ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Diesmal sogar ein 3:0, drei Punkte und Feierlaune im ganzen Ruhrgebiet. Dabei war die Anreise beschwerlich. Mit dem Bus nach Kamen zu einem RE nach Westen, der um 13.15 noch angeblich fuhr, aber um 13.53 Uhr in Kamen tatsächlich ausfiel. Dafür kam ein RRRX nach Köln mit 15 Minuten Verspätung pünktlich vorWeiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL gewann sein wegweisendes Heimspiel gegen die satten Wolfsbürger aus der niedersächsischen Tiefebene hochverdient mit 3:1. Grund dafür sind zwei: Der Londonbus mit Fiege Pils drin und das Weihnachtsspecial im Stadion. Die Anzeigetafel am Getränkestand der Firma Paraquark präsentierte das aktuelle Weihnachtsspezialangebot: Ein halber Liter Glühwein für nur fünf Euro. Das ist praktisch geschenkt. Aber am Tresen stand schon ein verfrorener Kunde und wartete. Die versierte Verkäuferin antwortete auf die Bestellung hin freundlich: Es dauert noch ein bisschen. OK, stelle ich mich zum Kollegen mit seinem Sohn,Weiterlesen