Augsbürger verloren die Puppenkiste

Bochum. (OK) Elvis ist immer noch Bochumer. Das sah man beim Spiel der Bochumer Elf gegen die Augsbürger Puppenkiste, bei der Elvis seit dieser Saison sein gutes Geld verdient.

Der Augsbürger Träner hat es gemerkt und wechselte ihn in Hälfte 2 leider aus. Es machte sich sofort bemerkbar. Augsburg schoss noch ein Tor, aber zu wenig. Die Bochumer wiederum schossen bei diesem Spiel oft genug aufs Tor, so dass drei Kugeln in der Puppenkiste einschlugen.

Es war ein Spiel mit 2 Hälften. Es walkte hin und her. Der Schiri war in Halbzeit 1 von Fuggern aus Augsburg bezahlt worden. Für Hälfte 2 reichte das Geld nicht. An ihm lag es nicht, dass der VfL das Spiel wie immer hochverdient aber nicht zu knapp gewann, weil er ein Tor mehr schoss als kassierte.

3 Punkte – 3 Bier

Cristian Gamboa stimmte ein dreifach kräftiges: „Drei Punkte, drei Bier“ an, und das Zwickel, Helles, Pils waren geploppt. Die Bahn war püntlich, aber der RE 11 RRX wurde schmerzlich vermisst.

Nur 24.857,2 Zuschauer im Ruhrstadion, weil die Augsbürger ihr Puppenkontingent nicht ausschürften, ja nicht mal zur Hälfte. Der Zug von Jim Kopf und seinem Lokomotivführer war nach Lummerland abgebogen, obwohl das Wetter sehr schön war und sogar die Sonne schien. Vom Regen bekam man praktisch nix ab, außer die elf Bochumer, 12 Augsbürger und die beiden Linienrichter. Die Függer hatten den zweiten Sonderzüg nicht bezahlt.

Die Puppen lassen die Schals ohne Augsbürger tanzen.

Stichtort: Puppenkiste

Die 22 Spieler hatten sich an einem Samstag nachmittag um 15.30 Uhr getroffen, um um die beliebte Augsburger Puppenkiste zu spielen. Seien sie gut, zur Katze mit Hut lautete das Motto. Nach dem 3:2 hatte der VfL die Puppenkiste gewonnen. Den Augsbürgern blieb nur der Hässliche Schundfunk.

 

 

 

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