Gestern ging ich durch den Wald auf einmal war die Suppe kalt    Weiterlesen
Dortmund/Birmingham. (OK) „Rückt den Hintern ins rechte Licht“ schreibt eine lokale Heimatzeitung in diesen Tagen auf ihrer Titelseite. Anlass für die obstskure Überschrift sei ein neuer Trend, nämlich der „Belfie“. „Belfie“ setzt sich zusammen aus „butt“ für Hintern und „Selfie“. Wenn man bisher nichts zu tun hatte oder nichts mit seinem Leben anfangen konnte, machte man „Selfies“ und stellte diese sofort ins Netz. Heute muss es schon ein wenig mehr sein, es muss tiefer liegen. Lady Gaga und Kim Kardashian hätten ihre Hinterteile schon in die Linse gerückt, berichtet dieWeiterlesen
Münster/Westfalen. (OK) Einfach sagenhaft war das Gastspiel der britischen Boys im westfälischen Münster. Völlig unkritisch lässt sich sagen, ihr Zug fuhr auf Gleis 22 ein, obwohl das Wetter schlecht war. Wie immer in Münster regnete es kräftig. Im Vorprogramm C4 Service, als Hardcorebänd angekündigt, entpuppte sich die fünfköpfige Combo als Punkband, die Motörhead praktisch ebenbürtig ist. Und das vor allem Dank Sängerin Verena, die trotz Gallensteinen auf die Zähne biss und durchhielt. Verena ist eine Frau – bei der kräftigen Stimme kaum vorstellbar. Auch der Sound war wirklich gut. AlsWeiterlesen
Der Gugelhahn hat den Wasser an bei Unterrock mit Autobahn  Weiterlesen
Das Duo tingelte durch Westfalen. Am 5. Dezember 2014 gastierten sie noch im 100 Club in London, am 2. Januar waren sie schon in Werne und am 3. Januar 2015 in Unna. Sie präsentieren akustischen Folksound und elektrisierte Indie-Rocksongs. Akustisch mit Kontrabass, Pflasterstein und Gitarre oder Mandoline. Sängerin KC Mc Kanzie: „Jetzt wart Ihr nach den Feiertagen besoffen und jetzt seid Ihr wieder besoffen, aber keine Sorge, wir spielen gleich lauter.“ Nach dem besinnlichen Akustikbeginn wechselt sie zur E-Gitarre, während Bassist Budi das Schlagzeug übernimmt. Hörproben: http://leisuretank.com/Weiterlesen
    Im Mai, im Mai ist alles vorbei Im Juni kommt GertrudWeiterlesen
San Pedro del Pinatar. (OK) Peter Neururer hatte seine Mission verfehlt. Zehn 1:1 Heimunentschieden waren das Ziel. Nur sechs sind es unter seiner Verantwortung geworden. Erst Nachfolger Frank Heinemann schaffte das siebente 1:1. Da war Neururer schon weg. Kernige Sprüche sind aber nicht allein sein Markenzeichen. Kernig mag es auch sein Nachfolger Gertjan Verbeek. Kostprobe: „Die Gegner müssen wieder Angst haben, wenn sie nach Bochum kommen. Es muss dünn in die Windel laufen. Unser Stadion muss eine Festung sein.“ Dieses Zitat war kein Ausrutscher. Er hat es bestätigt, mal mit,Weiterlesen
Bochum. (Obstkurve) OK, der Heimnimbus mit zehn Unentschieden (immer 1:1 hatte Peter Neururer geplant) hat in seiner Verantwortung nicht ganz funktioniert, aber die Unentschiedenserie wird der Fifa langsam unheimlich. Vor der Saison hatte Peter Neururer mit Sepp Blatter gewettert, dass der VfL in dieser Saison einen Weltrekord erspielen wird. Sechs Mal ging die Rechnung daheim unter Neururer auf. Nach den vielen 1:1en daheim krachte es gegen St. Pauli so richtig. Dreimal im Rückstand, dreimal ausgeglichen. Wie die Abwehr des VfL so auch dieses Mal wieder die Brühwurst – lauwarm. DaWeiterlesen