Leverkusen. (OK) Alle reden vom Fußball. Fußball-Mafia DFB redet auch vom Geld, und von der neuen 2-B-Regel. Um den unaufhaltsamen Vormarsch des VfL Bochum zu stoppen, haben sie die 2-B-Regel eingeführt, wie das Spiel in Leverkusen bewies. Pro Spiel darf der Schiri den VfL Bochum zuweimal betrügen, um den Sieg zu verhindern. Und das hat seinen guten Grund. Der VfL war der Pillenelf in allen Belangen klar überlegen. Schiri Daniel Schlager zog deshalb die 2-B-Regel. Keine Rote Karte trotz Kniestrecker eines Leverkuseners, kein Elfer für  Bochum, als Jonas Tah ChrisWeiterlesen
  Es sagt der edle Ritter Der Braten schmeckt zu Bitter (angelsächsisches Bier) Er legt sich auf die Lauer doch stürzt ein die Mauer   Da ist der Ritter sauer ihn trifft ein Regenschauer der dauert hundert Jahre Ihm wachsen graue Haare   Der Bergfried hat ein Gitter Der Ritter trinkt 50 Liter Bitter Die Zofe macht ne Sause und geht danach nach Hause   Dann wird es still und friedlich Ach ist der Ritter niedlich Die Lenne fließt bei Sonnenschein Die Zofe trinkt gern Traubensaft  Weiterlesen
Bochum. (OK) Das Ruhrstadion ist die letzte Kultstätte der Bundesliga. Darauf will kein Bochumer verzichten. Erst recht nicht im Home Office. Der VfL bringt den Fans das Stadion jetzt nach Hause. Vorbei ist es mit düsteren Home Office Arbeitszimmern. Das original Flutlicht aus dem Ruhrstadion liefert die echte Stadionatmosphäre vom Heimspiel direkt ins Home Office. Der VfL ist innovativ, und er sorgt vor. Arbeiten unter Flutlicht. Das VfL-Gefühl verleiht den Heimarbeitern ungeahnte Motivationsschübe. Wie repräsentative Studien der Fernuni Rejkjavik beweisen, steigt die Produktivität im Home Office unter Flutlicht um 384Weiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL Bochum hatte Heimspiel und gewann. Was denn sonst. Im Pokal, in der Bundesliga und überhaupt eilt der VfL von Sieg zu Sieg. Unaufhaltsam. Die Mannschaft verteidigt, spielt praktisch fast immer zu Null und schießt immer mal ein, zwei Tore. Aber das allein reicht noch nicht. Heute spielen auch die Schiris mit. Während eingefleischte Bochumer sich noch gut an Zeiten erinnern können, in denen sie regelmäßig verpfiffen wurden, außer von Bibi Steinhaus, pfeifen heute richtige Schiedsrichter. (Obstkurve berichtete) Zum Beispiel beim Spiel gegen Hoffenheim. Novothny wurde gefoult.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Gerade erst war Katzenköters Proberaum nach der Flutkatastrophe wieder voll möbliert (OK berichtete), da folgte schon die nächste Katastrophe auf dem Fuße. „Guck mal da, ist das Trocknenebel?“ fragte Shaka den maskierten Gitarristen. Tatsächlich verbreitete sich auf dem Boden um den Trafo des antiken Ampegverstärkers dichter Bodennebel. Was jedoch nach kurzer Zeit irritierte, war der Gestank. Sofort zog der Gitarrist den Stecker, setzte seine FFP-2-Maske wieder auf, öffnete die Tür, schaltete die Lüftung auf volle Pulle. Dann warteten die zwei überraschten Musiker gebannt, was passieren würde. Würde derWeiterlesen
Essen. (OK) Der VfL hat Auswärtsspiel. Was kann es da schöneres geben als ein Traditionsduell an der Essener Hafentraße? RWE gegen Alemannia Aachen, hört sich nach Bundesliga an, ist zwar nur Regionalliga, aber das Stadium ist trotzdem voll. Zwar ist das alte Georg Melches Stadion weg, aber die Hafenstraße versprüht schon bei der Anreise den Charme echter Fußballgeschichte. Der Hafenkiosk und die Hafenstube sehen aus wie Museumsstücke. Das Stadion bietet im Umfeld eine fußballhistorische Ausstellung. Weniger museal der Zugang zum Stadion. Die Impfkontrolle läuft zügig, aber dann wird es happig. Weiterlesen
Bochum. (OK) Alles im Griff. 55einhalb Minuten ließ der souveräne VfL Ball und Gegner laufen. Zweimal hatte Milos Pantovic getroffen. Früh nach einer sehenswerten Ecke, kurz ausgeführt, mit Flanke von Stayfilidis. Dann nach einer gekonnten Körpertäuschung in Hälfte zwo voll ins Eck. Wo soll das Runde denn hin? Unerwartet, unverhofft und unverdient glichen die Augsburger aus. Beim ersten Tor nach einem fragwürdigen Freistoß schlief der in der Nähe stehende und sonst so souveräne Verteidiger der Bochumer. Beim zweiten Tor weiß keiner, wieso. Jedoch: Es war alles nur geplant. Der ElfmetertöterWeiterlesen
Dortmund. (OK) Die Jahrtausendflut hat vielen arg zugesetzt. Auch Katzenköter. Der Proberaum war überflutet. Konzerte mussten abgesagt werden, Teppiche und Möbel auf den Müll. Neue Teppiche kamen (Obstkurve berichtete explosiv). Aber das Sofa fehlte. Die Invaliden konnten nach der Probe nicht mehr gemütlich auf dem Sofa sitzen und Pläuschken halten. Doch damit ist jetzt Schluss: Ein neues Sofa wurde aus caritativen Quellen gespendet, mit dem Anhänger transportiert und von den Musikern selbst über den Staudamm in den Proberaum geschleppt. Jetzt sitzen sie wieder fest im Sattel (Bild).Weiterlesen