Lourdes. (OKC) Alle verrätseln über die Herkunft des Fronleichnamsbegriffs. Alle, nur die Redaktion nicht. Denn wir haben bei der Fernuni Nuuk nachgefragt, wohin die Fernuni Rejkjavik übergangsweise für dieses Projekt umgesiedelt ist, weil Grönland noch ferner liegt als Island. Prof. Dr. Claudia Scholz lernte extra Kalaallisut, die grönländische Sprache bei den Einwohnern, die Kalaallit heißen. Deswegen heißt die Insel auch Kalaallit Nunaat, also Insel, auf der die Kalaalit wohnen. Dort gibt es viel Fisch, weswegen die Insel auf dem Immobilienmarkt sehr begehrt ist. Aber zurück zum Ausgangspunkt Fronleichnam. Der Begriff hat
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Washington. (DC) Wie die Redaktion jetzt explosiv aus dem Oral Office in Washington (OK) erfuhr, geben die Vereinigten Staaten von Amerika in 24 Stunden das Staatsgebiet der USA an die rechtmäßigen Eigentümer zurück. Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern vor versammelter Mannschaft sein 153. Dekret innerhalb von 102,3 Tagen. Der Wortlaut: „Wir alle sind illegal eingewandert, weil es 1600 noch keine Mauer gab. Wir wollten sie bauen, aber jetzt hauen wir ab. Wir gehen zurück an die Riviera, oder wo wir sonst alle hergekommen sind.“ Ab etwa 1600 nach Christus waren illegale
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Berlin. (OK) Jetzt ist es amtlich: Die polnische Pisspartei Polens (PPPP) tritt bei der Bundestagswahl an. Diese populistische Kraft aus dem wilden Osten Europas hat als einzige Partei die größte Problematik Deutschlands erkannt. Männer und Frauen pinkeln auf dem Klo neben das Pissoir. (Bild oben oder unten) Wie die Fernuni Rejkjavik jetzt erstmals explosiv für Obstkurve in deutschen Gerichtsstuben ermittelt hat, erreicht das Problem mittlerweile die Personaltoiletten in deutschen Oberlandesgerichten, Landgerichten, Verwaltungsgerichten und sogar Amtsgerichten. Ganz zu schweigen von Gerichtskantinen, die vegetarische und nonbipolare Gerichte versieren. Der Strahl geht schief
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Dresden. (OK) All die Welt und sogar Aldi fragt sich, ob Dresden eigentlich noch steht. Die Redaktion ist der alles entscheidenden Frage auf den Grund gegangen und hat eine Bahnreise nach Dresden unternommen. Allerorten stürzen die Brücken ein wie die Fliegen. Manche werden sogar repariert. Züge fahren nicht. Autobahnen bleiben stehen. Kanäle, sogar Mimosel, werden für die Schifffahrt gesperrt. Zwischenfazit: Die Reise ging, hat geklappt, und es fuhren sowie fahren Züge, die in Neustadt ankamen. In Dresden fahren Straßenbahnen. Ergebnis der repräsentativen Studie: Dresden steht noch, siehe Foto.
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Berlin/Bologna/Brunsbüttel. (OK) Ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen. Man wird wach, geht in die Küche, guckt auf die Uhr, weil es schon hell ist. Es ist 8.45 Uhr. Aber nein. Stimmt gar nicht. Es ist erst 7.45, und es ist schon taghell. Wie schon lange nicht mehr. Endlich wieder die Normalzeit, weil die „Winterzeit“ ist ja gar nicht die Winterzeit, sondern die Normalzeit für Frieden und Freiheit. Nach der wir Jahrzehnte gelebt haben und glücklich waren. Kein Corona, keine Kriege. Erst nach der Umstellung von Normalzeit auf Ballermannzeit gerät die Welt aus
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Dortmund. (OK) Es war einmal ein Montag. Mit der 1-Eurobahn von Dortmund nach Unna fahren zur Siegerehrung. Abfahrt am Bahnhof Hörde sollte um 16.42 sein. Aber egal. Der Zug fährt am so genannten „Signal-Iduna-Quark“ los und von dort bis Hörde immer mindestens 5 Minuten Verspätung ein. So auch dieses Mal. Jedoch waren es sieben Minuten. 16.49 Uhr geht es los. Ungefähr genau. Spielt aber keine Rolle. Die Fahrt verläuft reibungslos weitgehend. Holzwickedes Bahnhof wird fluchtartig verlassen, obwohl ein Signal Halt gezeigt hatte. Ob der Anschluss noch gelingt? Die Geschwindigkeit steigt
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Dortmund. (OKG) Neue Graffitis brauch die Wall of Hauptfriedhof. Kurz vor der unverdienten Sommersause inspizierte die Redaktion nochmals die weltweit einmalig berühmte Kunstausstellung an der Dortmunder Mauer. Ergebnis: Alle paar Wochen mindestens, wenn nicht Tage, wunderbare neue Kunstwerke, die hier präsentiert werden: Und zackzack, der Eintrag für den Duden:
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Dortmund. (OK) Wie berichtet, ist Dortmund die Hochburg für Graffitikunst. Genau gesagt, an der Mauer nördlich des Hauptfriedhofs. Aber dort ist zu wenig Platz. Begabte Künstler aus aller Welt pilgern zur Wall of Fame, wollen dort ein wenig Farbe versprühen. Aber sie finden einfach kein freies Mauerstück. So in dieser Woche, als die Redaktion im Rahmen ihrer E-Bike-Tour durch Westfalen-Mitte erneut an der Mauergalerie vorbeifuhr. „Scheiße“, sagten drei Künstler, die von der Stadtmitte aus gut 7 Kilometer bis fast zur Haltestelle Knappschaftsklinik gelaufen waren, wo nicht nur keine S-Bahn fährt,
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