Frankfurt. (OK) Auswärtsspiel in Frankfurt ist immer die Reise wert. Schönes Umfeld, Fußweg ähnlich wie an der Castroper zum Stadion, das sich mitten im Frankfurter Stadtwald befindet und deshalb Waldstadion heißt. Hier heißen die Haltestellen noch so, wie das Stadion heute nicht heißt. Das Stadion heißt Waldpark. Deshalb dauert der Anmarsch von Niederrad aus, wo sich die Pilsstube zur Traube befindet, 20 Minuten und ist locker zu schaffen. Vor dem Stadion gibt es den Spielschal Eintracht gegen VfL für 10 Euro, der natürlich gekauft wird, um einen bleibenden Glücksbringer alsWeiterlesen
  Heute von Fritz Oerter, aus Lebenslinien, 4. Januar 1935:   Wir waren Bayern, Preußen, Sachsen, Wir waren allerhand, Und sind dann zusammengewachsen, Zum deutschen Reichsverband. Wir rücken einander stets näher, Die Erde ist ja so klein. Wir werden schon bald „Europäer“ Und schließlich Mensch nur noch sein  Weiterlesen
Bochum. (OK) Nur kurze Zeit nach dem ungeschlagen überstandenen Heimspiel gegen Holsten Kiel und einer gewonnenen ersten Halbzeit in Dortmund erzielte der VfL schon den nächsten Erfolg. Gut gespielt gegen Wolfsburg bis Minute 20. Als dann jedoch der VAR aus dem Kölner Kölschkeller den berechtigsten Elfer der westlichen Hemmnisfähre zurücknahm, stellte die beleidigte Mannschaft das Spielen ein und ging verdient mit 0:1 in Rückstand. Das 0:2 war von VW bezahlt. Aber in Hälfte 2 wurde erstmals ein Tor erzielt. Der VfL kann in der Bundesliga mithalten. Grund dafür ist, dassWeiterlesen
Bochum. (OK) Fußball-Samstag bei Sonne in Bochum. Die Züge fahren. Das Wetter spielt mit. Die seit 25 Jahren bestehende Baustelle auf der Castroper auch. Schnell eine Pommes gekauft, bevor der Eintritt auf den Fußweg hinauf zum schönsten Stadion der Welt erfolgt, das gar nicht an der Ruhr liegt, obwohl es so heißt. Der Weg dauert cirka 20 Minuten. Er führt vorbei an zahlreichen Versorgungsbetrieben. Nach dem letzten Kiosk sind die Pommes bereits weg. Einfach aufgegessen. Nur ein Rest Mayo klebt seitlich am Rand. Keine Mülleimer da Die Schale könnte eigentlichWeiterlesen
Spiekeroog. (OKSP) Die Dortmunder Punkbänd Katzenköter hatte auf Einladung der Inselrocker Shanty Killers im restlos ausverkauften Kino der schönsten Nordseeinsel der Welt gastiert (Obstkurve berichtete explosiv). Doch jetzt der Schock: Die Shanty Killers sind aus ihrem Proberaum auf der Insel rausgeflogen. Künftig müssen sie mit dem Schiff aufs Festland nach Ostfriesland reisen, wollen sie an ihren Gassenhauern, die eigentlich echte Ohrwürmer sind, feilen. Doch damit nicht genug. Als Musiker der Katzenköter schon jetzt nach nur viereinhalb Wochen im Ruhrgebiet wie jedes Jahr wieder zurück zur Erholung an die Nordseeküste reisten,Weiterlesen
Dortmund. (OK) Rechtzeitig zum Ende der Sommerferien in NRW eingetroffen: Die neue Katzenköterkollektion aus Dortmund. Nachdem die erste Auflage mit kleinem Logo der besten Band der Welt lange fast ausverkauft war, wünschten sich Fans auf der schönsten Nordseeinsel Spiekeroog T-Shirts. Und zwar beim Konzert mit den Shanty Killers. Die Bänd jedoch hatte lediglich ein (immerhin gewaschenes) Probeexemplar dabei. Dafür hatten sie auch ihre Schallplatten vergessen (OK berichtete explosiv). 120 begeisterte Zuschauer guckten in die Röhre. Jetzt haben sie die letzten Restexemplare des begehrten Longplayers „Hackfleisch“ aus dem Depot im leiderWeiterlesen
Münster. (OK) Eine der ersten Dichterinnen der Welt war schwer traumatisiert von Pfifferlingen mit Speck. Deshalb verließ sie wie berichtet ihre Heimat, die Burg Hülshoff, sondern zog nicht ins Hotel, aber ins Haus Rüschhaus, weit weg von ihrer Elternburg. Im Haus Rüschhaus konnte sie ungestört Hunderte von Gedichten schreiben, über Reisen, Natur, Kräuter, Bäume, Wiesen und Felder. Und sie sattelte um und wurde Drehbuchautorin für den Tatort. Aber ein Thema sparte Annette von Droste Hülshoff konsequent aus: Nahrung. Nicht ein Gedicht zum Thema Essen findet sich in ihren versammelten Werken. ErgebnisWeiterlesen
Dortmund. (OK) Der Sommer ist da. Das Ebike ruft. Obstkurve macht Deutschlandtour. Radeln für den Frieden. Das Konzept ist einfach klar. Man fährt morgens los irgendwohin. Schon nach einer Stunde kommt man an. Heute: Die zweite Etappe. Einfach mal geradeaus an der S 4 entlang von Königsborn nach Dortmund Stadthaus. Die s 4 fährt sowieso nicht. Dafür aber der klimaschändliche Schienenersatzverkehr. Da ist das Ebike schon besser. Die Richtung sagt: Die Radautobahn entlang Richtung Westen. Sagten schon die Siedler 1845. Und dann, zwischen den Haltestellen Knappschaftsklinik und Körne, fährt manWeiterlesen