Bochum. (OK) Unter diesem Motto macht der VfL jetzt nicht nur bei Lyrik in Prosa mit, sondern er wirbt auch für das sonntägliche Schlagerspiel gegen Kräuter Fürth. Nein nicht Herbert Grönemeyer. Ein Schlagersänger singt. Ach was ein Schlagersänger. Das ganze Stadion singt. Obstkurve sagt: Wir bleiben dran. Und was macht Ihr? Sonntags gibt es keinen anderen Weg als den ins Ruhrstadion: Beste Wurst, bestes Bier und bestes Fußballspiel. Sonntag, 20. März, 13.30 Uhr, Ruhrstadion. Merke: Für große Ziele gibt es keine kleinen Spiele. Jawoll.
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Bochum. (OK) Arminia-Trainer Norbert Meier überraschte den VfL mit moderner Taktik: Zwei Bielefelder Spieler verkleideten sich als Schiri und Assistent vor der Haupttribüne. In der Nachspielzeit führte eine Korrosionsentscheidung dann zum 2:2. Der Bielefelder im gelben Sweater hatte sich mal vertan, hatte die blauen Bochumer mit seinen roten Ostwestfalen verwechselt. Das war der einzige Fehler aus ostwestfälischer Sicht. Zuvor pfiff er so, wie der Ostwind wehte. Die Mafia hatte Schiri Welz die Lizenz dazu erteilt. Er erfüllte seine Aufgabe ganz im Sinne des ostwestfälischen DFB. Erst verwehrte er Bochum einen
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Bochum. (OK) 18.48 Uhr. „Wir wollen Dich!“ schallt es dem User von der Homepage lauthals entgegen. Der VfL Bochum warb um neue Mitglieder. Nach gemeinsamen Recherchen von Obstkurve, Gemüseecke und Fleischtheke hat der Revierclub aktuell 7.019 Mitglieder. Jetzt wird krampfhaft überlegt, wie man unter der 10.000er Grenze bleiben kann. Dazu hat sich der Verein ein cleveres Motto ausgedacht: „Bei 10.000 kommt Herbert Grönemeyer.“ In Fachkreisen gilt bereits jetzt als sicher, dass der Club sein Ziel erreicht. Fäns auf der Flucht, Stadien und Kneipen leer. Denn: Das will keiner riskieren, dass
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Bochum. (OK) Ob der VfL mit den Pokaleinnahmen das Dach des Ruhrstadions repariert? Wir wissen es nicht. Es hätte so ein schöner Tag werden können. Doch morgens im Radio ertönte schon die Hiobsbotschaft: Herbert Grönemeyer hatte sein Kommen angedroht. Da war klar, das Spiel geht verloren. Wenn Hörbie ins Stadion kommt, verliert der VfL. Besonders gern gegen die Bayern. Und es regnete. Es hätte trotzdem ein schöner Abend werden können. Hätte. Hätte Torodde eine der vielen VfL-Chancen versenkt. Statt 4:1 für den VfL stand es zur Pause 0:1. Auch sonst
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Bochum. (OK) „Hier, wo das Herz noch zählt“, und die Mannschaft den Fan so richtig quält. Der Verein für Leibesübungen startet die „Operation Weihnachtsgans“. Rechtzeitig zum frohen Fest werden treue Fans ausgenommen – oder ausgeschlossen. Dabei hatte alles so schön angefangen. Siege gegen Paderborn und im Pokal und dann die Auslosung. Viertelfinale gegen Bayern München. Fäns frohlockten, wollten sich mit Karten eindecken, aber dann wurden die „Ticketmodalitäten“ für dieses Spiel veröffentlicht. Der Schock. Kinder im Familienbock zahlen jetzt 20 Euro anstatt 5. Bravo VfL. Wenn der Vater mit dem Sohne
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Bochum. (OK) in der schönsten Stadt der Welt wird wieder der schönste Fußball gespielt. Experten hatten es erwartet. Irgendwann würde der Knoten platzen. Jetzt war es so weit. Sie platzten reihenweise. Der Mannschaft des Säbelzahntigers Stefan Effenberg wurden die Zähne einzeln gezogen. Paderborn heißt es. Bundesligaabsteiger. Es kann nur einen Tiger geben. Hermann Gerland heißt er, der zur Zeit im Exil lebt. Bald wieder in Bochum. Effe hatte es erkannt: „Das Spiel hätte auch 7:0 oder 8:0 ausgehen können.“ Stimmt. Seine Perle Claudia hatte es vorher geahnt und eine Mütze
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Bochum. (OK) Der VfL ist wieder in der Spur. Der VfL ist wieder da. Schon sechs Siege und sechs 1:1 Unentschieden unter Gertjan Verbeek. Damit ist der in der letzten Saison angepeilte Remis-Weltrekord wieder in greifbarer Nähe. Und, was das Allerbeste ist: Drei Punkte mehr als letzte Saison. Lediglich bei den Niederlagen stehen bisher nur fünf Stück zu Buche. Aber keiner glaubt daran, dass das Spiel gegen Paderborn verloren geht. Beim Spiel gegen die Nikoläuse aus Heidenheim gab es zwei grundverschiedene Halbzeiten. Hälfte 1 grottenschlecht mit einigen Spielern, die mehr
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Bochum. (OK) In der Schlussphase der Schock für 20.000 ernüchterte Zuschauer: Der Leizpziger Spieler Andreas Mateschitz foult Schiri Heitmann aus Drentwede brutal in der Bochumer Hälfte. Der schwer verletzte Schiri wurde durch einen Ersatzmann ersetzt. Zuvor ein Fußballsonntag zum Wegschmeißen. Schiri Heitmann half den bis unter die Zehnnägel mit Red Bull gedopten Leipzigern, wo er nur konnte. Berührte ein Bochumer einen Leipziger, fiel der um, pfiff der Schiri Freistoß für Rot-Weiß. Und das trotz zehn Litern Red Bull pro Spieler pro Stunde vorm vermeintlichen Fußballspiel. Blutiger Höhepunkt der Sadomasoorgie: Millioneneinkauf
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