Regensburg. (OK) Obstkurve hatte es geunkt. Der VfL besitzt einen Spieler, den man nicht verlieren darf, kann und will. Deshalb lässt ihn der Trainer auf der Bank. Armin Bella-Kotchap ist der beste Innenverteidiger. Wenn das einer merkt, ist er weg. verkauft, verscherbelt, verhökert. Dann lieber ein Spiel verlieren. Oder zwei. Hauptsache, ein starker Mann sitzt auf der Bank und keiner sieht, dass es ihn gibt. Kotchap hatte sämtliche Berliner Stürmer weltweit in den Wahnsinn getrieben. Gemeinsam mit Lorenz Funk. Doch damit war jetzt Schluss. Robin Dutt: „Ein Spieler kann auchWeiterlesen
Bochum. (OK) Der 20. Juli war schon immer ein denkwürdiges Datum. Vor 40 Jahren schoss Rakete Eggeling das erste Tor beim 3:0 gegen Wattenscheid 09. Vor noch mehr Jahren bombte Stauffenberg leider erfolglos gegen den größten Vegetarier aller Zeiten (Grövaz). Heute schoss Danny Blum ein Traumtor gegen die Alte Dame Hertha. Und Obstkurve berichtet schneller als Reviersport. Nach gekühlten 5 Jahren endlich mal wieder 1. Liga im Bochumer Ruhrstadion. Das Team lieferte gegen die Hertha eine würdige Leistung, führte Hochverdient mit 1:0, hätte 2:0 führen können und schlief lediglich, weilWeiterlesen
Bochum. (OK) Wie die SPD auf Anfrage von Obstkurve sofort signalisierte, soll der VfL Bochum verstaatlicht werden. Grund: Der Immobilienkonzern Vonovia ist Eigentümer des Stadionnamens. Das Ruhrstadion heißt offiziell Vonovia-Ruhrstadion. Der Immobilienkonzern fällt durch ratzekahle Verfolgung von Mietern auf. Wie Kevin Kühnert, Jusochef, bürgerlich Lars, jetzt mitteilte, soll in Bochum wieder Recht und Gesetz hergestellt werden. Der VfL Bochum stimmte bereits zu. Inzwischen haben die Sozis ihre Pläne auf die halbe Bundesliga ausgeweitet. Laut Grundgesetz sollen Wohnungskonzerne vergesellschaftet werden. Lars Kühnert will das jetzt endlich umsetzen. Der VfL wird nachWeiterlesen
Bochum. (OK) Der hervorragende Tabellenelfte der 2. Liga, VfL Bochum, spielte gegen den Aufstiegsaspirinanten Union Berlin. Obstkurve berichtet explosiv über die Nachbetrachtung. Volle Hütte, ausverkauftes Haus vor 25.000 Zuschauern. Der Weg vom Bahnhof zum Stadion führt klassisch über die Castroper Straße hinauf. 12 Unionfans wurden vom Hauptbahnhof bis zum Stadion von einem kleinen Aufgebot der Polizei begleitet. 120 Mann und drei Frauen, vier Mannschaftswagen, drei Videokameras. Keiner konnte den Pulk verlassen, ohne von einer Hundertschaft verfolgt zu werden. Trotzdem wurde das Spiel angepfiffen. Die 8000 Berliner waren laut, machten vielWeiterlesen
Bochum. (OK) „Herbert, Herbert!“ Sprechchöre der Obstkurve schallten durch das prallgefüllte Ruhrstadion. 17.000 bei einem Spiel gegen Kräuter Fürth. Das bedeutet Weltrekord im Ruhrgebiet. Es wurde kein normales Fußballspiel Der Bann ist besiegt, der Fluch gebrochen: Herbert Grönemeyer kam ins Ruhrstadion, und der VfL gewann. Das hat die Welt noch nicht gesehen. Nicht 0:6, 0:3 wie sonst immer oder noch schlimmer. Nein. Die schlimmsten Befürchtungen wurden ausnahmsweise erstmals nicht wahr. Es war ein denkwürdiges Spiel, aber ein historisches Ereignis. Keiner wollte es. Der Seher wollte es verhindern. Aber der TroubadixWeiterlesen
Bochum. (OK) Es hätte ein normales Fußballspiel werden können. Der VfL spielt 0:0, 1:1 oder 2:2. Doch es kommt alles anders. Der Vorbericht zeigt: Was Fans und Stadionbesucher seit vier Jahren verhindern konnten, tritt jetzt ein: Herbert Grönemeyer kommt ins Stadion und singt für amazon über den VfL. Offiziell heißt es, er will den VfL unterstützen. Und das so erfolgreich wie 2006. Hörby kam zum Spiel gegen Werder Bremen. Der VfL verlor 0:6. Die höchste Heimniederlage in der Vereinsgeschichte. Danach hatte er Stadionverbot. Doch dann kam er 2016 ausgerechnet zumWeiterlesen
Bochum. (OK)  Die schönste Stadt der Welt ist immer eine Reise Wert, wenn die Sonne scheint und der VfL spielt. Weil auch das Stadion zu den schönsten weltweit zählt. Dort werden Sachen geboten, die man nicht jeden Tag sieht. Da können selbst die Brühwürstchen an der einzigen geöffneten Würstchenbude im Block nicht drüber hinwegtäuschen. Schließlich gibt es auch leckere Brezen mit Salz. Die Schlange am Getränkestand war nur halb so lang wie die an der Würstchenbude: 3 Centimeter gegenüber 300 Meter. Brezen gab es sofort. Tadellose Versorgung. Am Getränkestand werdenWeiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL Bochum lud zur alljährlichen Weihnachtsfeier am Ruhrstadion ein. Kommen durften Abgesandte der Fänklubs, die kamen. Die machten von dem Angebot regen Gebrauch, obwohl es nicht regnete. Dafür war es bitterkalt. Dennoch trafen sich alte Bekannte und neue Freunde zum gemütlichen Beisammensein. Zwar war er eigentlich kein Weihnachtsmarkt, sondern eine Weihnachtsfeier, aber trotzdem konnte man sich annähernd wie auf einem fühlen. Dunkel war es und schön, Weihnachtsbäume um das Geländer herum drapiert. Der Fanshop war zu. Es gab Glühwein, Früchteputsch und keinen Grog. Zur Gemütlichkeit trugen natürlichWeiterlesen