Kurz nach Richten

San Antonio. (OK) Der Minister für den Heimatschutz, Thomas aus Maizieres, soll eine weltweit anerkannte Auszeichnung erhalten. Eine internationale Kommission von zwei Journalisten aus zwölf Ländern hat ihn für den „Gartenzwerg DFB in Jubelpose mit weißem Trikot“, kurz: GDiJmwT, vorgeschlagen. Die Verleihung findet jährlich in San Antonio (New Mexico) statt. Die Leihgebühr beträgt 2,3 Escudos. Mit der Auszeichnung wird sein fundierter Redebeitrag zu einem Terroranschlag in Istanbul gewürdigt. Dabei hatte ein Terrorist vor einem deutschen Lokal zehn deutsche Urlauber in die Luft gesprengt. Zehn weitere Bundesbürger wurden teils schwer verletzt.Weiterlesen
Bonn. (KO) Nato, EU und Warschauer Pakt einigten sich beim Weltplanergipfel mit den G17-Staaten auf gemeinsame Ziele zur Verwirklichung von Frieden und sozialer Gerechtigkeit. Titel des Programms: „Möö Bescheuer Milch“. Je bescheuer, desto Milch. Kernstück des Friedensplans ist eine gezielte Auswahl der Aktivisten, denen die Bündnispartner eine Einreise nach Syrien und in den Irak bezahlen, damit sie dort in den Reihen von Al Qaida, Al Nusri-Front und IS aktive Kampferfahrung sammeln. Die Kämpfer sind geboren in Europa, USA oder auch Osteuropa. Sie fliegen nur mit American Airlines, Lufthansa, Air FranceWeiterlesen
Wuppertal. (OK) Die Sylvesterknallerbewegung Brot und Böller (Böbub) hat auch in diesen Jahr wie schon im vergangenen Jahr erneut zugeschlagen. Bundesweit sprengten Aktivisten Brot mit Böller(n) in die Luft. Es sah stundenlang aus wie im Kriegsgebiet. Die Luft vom Pulverdampf explodierender Böllerbomben geschwängert. Gesprengte Brote allenthalben. Bierkisten fast nicht mehr zu sehen. Die Kassierer: „Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist.“ In Hagen beim Ruhrgebiet haben Böbub-Trupps Rettungskräfte bombardiert. In Ennepetal bombardierten Flüchtlinge sich selbst, obwohl ihnen das Böllern verboten worden war. Im benachbarten Wuppertal beschossen Nachbarn Flüchtlingsunterkünfte mitWeiterlesen
Berlin-Dortmund-Wuppertal. (OK) Weihnachten steht vor der Tür. Für die Redaktion der verbotene Anlass, die Weihnachtsgeschichte zu veröffentlichen. Dieses Mal wurden drei Retortenteams in drei typische deutsche Städte geschickt, um tief in das weihnachtliche Geschehen einzutauchen. Beobachtet wurden drei Familien, deren Frauen im Haus kurz vor der Bescherung vor dem Exitus standen. Sie alle strebten nach Gemeinsinn und Gemütlichkeit. Aber schon nach drei Minuten standen sie vor einem Berg von Problemen. Das Roastbeef ausverkauft, der Herd kaputt, die Weihnachtskugeln für den zu kleinen Baum verschwunden. Die Kinder lagen planlos in ihrenWeiterlesen
Catania. (OK) Wie Obstkurve aus internen Kreisen der Caféindustrie erfuhr, macht die Besatzung des Cortina in den Stalagmiten Winterpause. Teamchef Toni Grappa erklärte morgen: „Unser Laden hat Winter durch geöffnet“. Gestern standen schon Skiläufer mit Mützen und Lederhosen Schlange vor dem Eingang. Grund für die Öffnung wie für die Schließung sind die Schneemassen und die warme Witterung. „Wir hoffen auf Fakten im Sommer“, sagte Toni Grappe exklusiv für Obstkurve. Seine Frau Ragazza sagte: „Wir hoffen, dass der Winter kommt, wenn wir durchgehend geöffnet halten“, sagte sie. Das sei die Lösung,Weiterlesen
Münster. (OK) Eigentlich sollte hier die große Reportage vom Münsteraner Weihnachtsmarkt stehen. Dafür war extra ein OK-Retortenteam ins flache Münsterland gereist, und zwar mit der Bahn. Jedoch ging leider die Kamera auf dem Weihnachtsmarkt verloren. Deshalb fehlen jetzt die schönen Bilder von beleuchteten Bäumen, Pinkelschildern an Getränkeständen, spottbilligen weil verbrannten Mandeln und schmucken Weihnachtsmarktbesuchern. Deshalb nun nur noch einige Impresarios von diesem Besuch. Was den Menschen im Alltag der Stau, ist ihnen im Winter der Weihnachtsmarkt. Der Vorteil: Dieser ist besser auszuhalten, weil es nicht so dröhnt. Die neuesten TrendsWeiterlesen
Balve. (OK) Pu der Bär lädt am 14. November 2015 zur Apres-Skiparty in die Balver Höhle ein. Obstkurve ist durch die Terpentinen und das Höhnertal vor Ort gefahren und hat die zweimalige Atmosphäre überprüft, um die Leser so richtig auf das Hinterski-Spektakel einzustimmen. Wie den Werbeplakaten zu entnehmen ist, grassiert im Sauerland schon jetzt so richtiges „Wintervieber“ (Schreibweise im Ohrginal). Schlagersänger Jörg Bausch korrigiert: Es heißt „Höhlenvieber“. Ja, so isst der Sauerländer. Er isst viel Schnee, und der muss ja irgendwo her kommen. Aber: Pustekuchen. Obstkurve fuhr mit dem HuskyschlittenWeiterlesen
Malmö. (OK) In Schweden scheint immer die Sonne. Schwedische Frauen sind blond und hübsch. Sie baden nackt, lächeln und sind sehr nett. Sie haben obstige Kurven. Klischee oder Wirklichkeit? Um diese Vorteile zu überprüfen, fuhr die Redaktion mit dem Flüchtlingsschiff nach Schweden. Die Wahl fiel nicht schwer, weil die Fahrt nach Schweden über die Obstsee führt. Über kaum eine See fährt Obstkurve so gerne wie über die Obstsee. Denn in ihr schwimmen sehr viele Früchte herum: Quallen, Äpfel und Taschenuhren. In Schweden wollte Obstkurve die Gruppe Abba besuchen, weil dieWeiterlesen