Kurz nach Richten

Bremerhaven. (OKP) Die Polizei Bremerhaven hat viele Alleinstellungsmerkmale. Sie ist die einzige Kommunale Polizei Deutschlands, d.h. eine städtische Polizei. Und sie hat das modernste Polizeirevier gebaut. Es es neu, innovativ und in den geplanten fünf Jahren im veranschlagten Kostenrahmen recht günstig fertig geworden. Unabhängigkeit zahlt sich aus. Doch es kommt noch besser. Im Außenbereich hat das neue Polizeirevier einen Platz zum Verweilen. Bänke laden die Anwohner ein, sich mal vor einer Polizeiwache hinzusetzen. Und tatsächlich. Viele Bremerhavenerinnnen und Bremerhavener, darunter überwiegend Jugendliche, machen es sich vorm Polizierevier bequem, trinken einenWeiterlesen
Luxemburg. (OKL) Von Perlenau nach Echternach, und dann aber ab in die Wolfsschlucht. Echternach ist die älteste römische Stadt in Luxemburg (wie berichtet). Folge 2 der Metzlerei in Luxemburg. Der Campingplatz ist nah an der Innenstadt, liegt aber an einer Hauptverkehrsstraße, und das Wohnmobil steht schief. Deshalb schnell die Schlafpositionen gewechselt. Die Sanitätsstationen sind nagelneue Containertoiletten und Duschen, voll beheizt und 1a sauber. Von dort gibt es einen direkten Zugang zur berühmten Wolfschlucht, weswegen der Campingplatz auch Wolfsschluchtcamping heißt. Der direkte Zugang beinhaltet allerdings eine 125stufige Treppe. Oben angekommen, sindWeiterlesen
Perlenau/Echternach/Bierdorf. (OKL) Die Redaktion verscheuerte dezimal wieder keine Mühlen und fuhr stracks mit der Schnur über Perlenau außerhalb Monschaus mit dem gewonnenen Wohnmobil zum Bergwandern nach Luxemburg. Dort gab es so manche Metzlerei, was damit zu tun hat, dass die Römer in der ältesten Stadt Echternach die größte römische Villa außerhalb Roms bauten. Vergiss Xanten, komm nach Echternach. Hier gibt es einen tollen Buchladen, nette Servicekräfte, einen schiefen Campingplatz und Massenbergwandern durch die Wolfsschlucht ins Gerd Müllertal, benannt nach einem der vielen Mullers in Luxemburg. Dazu ausführlich in der nächstenWeiterlesen
Kopenhagen. (OK) Fast alle kennen sie, die berühmte Meerjungfrau von Kopenhagen. Doch jetzt wird sie sexistisch verfolgt. Vertrieben von Fanatikern, die es nur auf ihre schönen Brüste abgesehen haben. Sogar das Kulturministerium beteiligt sich an der frauenfeindlichen Aktion.  Journalistinnen und Pfarrerinnen machen mit. „Sie macht uns feuchte Träume“, sagen sie. Das darf in Dänemark nicht sein. Was Jahrhunderte kein Problem war, wird heute zum Skandal gemacht. Antisocialmedia und andere Hysteriker haben sie schon aus dem Dragor Fort nahe Kopenhagen vertrieben. Aber in Deutschland überhaupt kein Problem. Hier stehen sie überall.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte eine smartfonsüchtige Mama ihr Kind vergessen. Die Kripo teilte mit: Über Tage lag das Baby unterernährt im Kinderwagen. Die Mama: „Ich musste noch was posten. Habe gar nicht gemerkt, dass es Hunger hatte.“ Es wurde nur 6 Monate alt. Die Mutter war vor Wochen im RE 6 nach Duisburg gesehen worden und aufgefallen. Das Kleinkind schräpte während der ganzen Fahrt. Doch Mama musste noch was posten. Sie las noch die letzten Whatsapp Nachrichten ihrer besten Freundinnen (30). Der Vater befand sich geradeWeiterlesen
Lourdes. (OKC) Alle verrätseln über die Herkunft des Fronleichnamsbegriffs. Alle, nur die Redaktion nicht. Denn wir haben bei der Fernuni Nuuk nachgefragt, wohin die Fernuni Rejkjavik übergangsweise für dieses Projekt umgesiedelt ist, weil Grönland noch ferner liegt als Island. Prof. Dr. Claudia Scholz lernte extra Kalaallisut, die grönländische Sprache bei den Einwohnern, die Kalaallit heißen. Deswegen heißt die Insel auch Kalaallit Nunaat, also Insel, auf der die Kalaalit wohnen. Dort gibt es viel Fisch, weswegen die Insel auf dem Immobilienmarkt sehr begehrt ist. Aber zurück zum Ausgangspunkt Fronleichnam. Der Begriff hatWeiterlesen
Washington. (DC) Wie die Redaktion jetzt explosiv aus dem Oral Office in Washington (OK) erfuhr, geben die Vereinigten Staaten von Amerika in 24 Stunden das Staatsgebiet der USA an die rechtmäßigen Eigentümer zurück. Präsident Donald Trump unterzeichnete gestern vor versammelter Mannschaft sein 153. Dekret innerhalb von 102,3 Tagen. Der Wortlaut: „Wir alle sind illegal eingewandert, weil es 1600 noch keine Mauer gab. Wir wollten sie bauen, aber jetzt hauen wir ab. Wir gehen zurück an die Riviera, oder wo wir sonst alle hergekommen sind.“ Ab etwa 1600 nach Christus waren illegaleWeiterlesen
Berlin. (OK) Jetzt ist es amtlich: Die polnische Pisspartei Polens (PPPP) tritt bei der Bundestagswahl an. Diese populistische Kraft aus dem wilden Osten Europas hat als einzige Partei die größte Problematik Deutschlands erkannt. Männer und Frauen pinkeln auf dem Klo neben das Pissoir. (Bild oben oder unten) Wie die Fernuni Rejkjavik jetzt erstmals explosiv für Obstkurve in deutschen Gerichtsstuben ermittelt hat, erreicht das Problem mittlerweile die Personaltoiletten in deutschen Oberlandesgerichten, Landgerichten, Verwaltungsgerichten und sogar Amtsgerichten. Ganz zu schweigen von Gerichtskantinen, die vegetarische und nonbipolare Gerichte versieren. Der Strahl geht schiefWeiterlesen