Kurz nach Richten

Aus der Region. (Von unseren Nachrichtendiensten) Obstkurve enthüllt: Die EU will uns die Panoramafreiheit stehlen. Das ergeben gemeinsame Recherchen von Obstkurve, dpd und Radkappe. Ein Obstkurve-Retortenteam hat in ganz NRW und Westdeutschland ermittelt. Und: ist in einem Outletcenter pfündig geworden. (siehe Bild) Verbote, Verbote, überall Verbote. Nicht weit von der niederländischen Grenze entfernt dürfen schon jetzt montags bis donnerstags von 10 bis 19 Uhr und freitags bis samstags von 10 bis 20 Uhr gar keine Fotos mehr geschossen werden. Im Klartext heißt das: Panoramafotos dürfen hier überhaupt gar nicht aufgenommenWeiterlesen
München. (OK) Obwohl es die Schleierfahndung auch künftig nicht in allen Bundesländern geben wird, baut Bayern diese innovative Methode aus. „Vorbei ist es mit der herkömmlichen Rasterfahndung, Zielfahndung, Personenfahndung, Schleppnetzfahndung oder Online-Durchsuchung“, so die bayerische Landesregierung. „Hier fahnden wir direkt vor Ort under cover.“ In der Tat. Obstkurve hat recherchiert. Bei der Schleierfahndung schleichen sich verschleierte Ermittler der bayerischen Kommunalpolizei (BKP) in Teestuben oder Gotteshäuser ein, auch wenn keine konkreten Verdachtsmomente vorliegen. „Entscheidend ist, dass der Ermittler unerkannt bleibt“, betont das bayerische Innenministerium. Der Vorteil gegenüber der herkömmlichen Burka seiWeiterlesen
Möhnesee. (OK) In den Gärten ist die Hölle los. Motorradfahrer im Sauerland beschweren sich über Anwohnerinnen, die draußen vor dem Haus so laut telefonieren, dass sie nicht mehr in Ruhe um die Talsperren cruisen können. „Letzte Woche fuhr ich in Langscheid an der Sorpe rum, da stand so ne Olle im Garten und krähte die ganze Zeit vom Shoppen“, sagt Karl. B., Biker aus Bigge-Olsberg. Sie wollte nach Oberhausen ins Centro. „Ich konnte alles Hören bis auf die Straße, obwohl der Motor auf vollen Touren lief. Unterm schallgeschützen Helm.“ ÄhnlicheWeiterlesen
Dortmund-Obstrich. (OK) Die Redaktion saß früh morgens um 5.46 Uhr nichts Böses ahnend am Konferenztisch, aß einen Apfel und besprach die kommende Obstgabe. Doch dann kam die Hörerpost angeflattert: Gigastau auf der A 42 zwischen Duisburg und Gelsenkirchen: 35 Kilometer lang. Gigastau ist einer von zahlreichen Obstfindern, die für Obstkurve in Europa und im Alten Land unterwegs sind. Wenn sie irgendwo Obst finden, rufen sie sofort in der Redaktion an. „Ein Obstbrand“ schrie er ins Telefon. Die Nachricht haute die Redaktion zunächst nicht wirklich vom Hocker. Na klar, dachten wir,Weiterlesen
Bruxelles. (OK Europe) Tausende von Schiffen stauen sich auf Europas Kanälen. In Henrichenburg, am Dortmund-Ems-Kanal, aber auch in Cuxhaven (Bild). Sie kommen einfach nicht durch. Ursache ist das dreistufige Konzept der EU zum Kampf gegen die Schleuser. Diese hatten für ihre wochenlange Arbeit in 12-Stunden-Schichten an den Schleusen Lohn verlangt. Reeder drohten mit Arbeitsplatzverlust. Die EU will im ersten Schritt so schnell wie möglich alle verfügbaren Aufklärungsinstrumente gegen streikwillige Schleuser wie Satelliten und Drohnen nutzen, um die Aktivitäten der Schleuser möglichst genau nachzuvollziehen. Danach will die EU Schleuser-Kabinen, Schleuser, SchiffeWeiterlesen
594. (OK) Menschen sterben, werden ermordet, abgeschlachtet, vergewaltigt, verhungern oder verdursten im Straßenverkehr. Und jetzt das. Ampel auf Rot. In 594. Mitten im Pott werden Verkehrsteilnehmer von Schuhen massakriert. Passanten, Autofahrer, Schützenvereinsmitglieder beschweren sich. Lederschuhe baumeln seit Wochen unbehelligt an Ampeln herum. Als Galgenboten sozusagen? Die Schuhe sehen gut aus, aber keiner hat sie abgeholt. Im Gegenteil. Sie sehen eigentlich ganz harmlos aus, sogar unterhaltsam. Aber sie haben schon so manchen Bürger schwer verletzt. Am Kopf und auch an der Schulter. Einwohner haben Angst vor den Schuhen. Wie der LokalzeitungWeiterlesen
Berlin. (OK) Obstkurve verhinderte Hausverkauf für zwei Minuten. Wir hatten Ende Februar 2015 berichtet, wie die bundeseigene „Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“, kurz: Bima, ihre Immobilien mitsamt Mietern an internationale Sklavenhändler verhökert, die unter dem Tarnbegriff des Immobilienspekulanten ihr Verwesen treiben. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hatte Einspruch gegen einen Verkauf eingelegt und wollte sein Vorkaufsrecht ausüben. Für die verängstigten Mieter leuchtete ein heller Hoffnungsschimmel am sonst so grauen Horizont. Dieser Fall wäre in Berlin bisher einmalig gewesen. Der Verkauf wurde unterbrochen, sogar gestoppt. Doch dann wurde das Haus doch an einen anderen KäuferWeiterlesen
Herne. (WEFA) Das Westfalenross flattert stolz im Wind. Und sie singen: „Wir sind Westfalen“ – das sangen schon am 1. Mai zahlreiche junge Westfalen zwischen 13 und 75 im östlichen Ruhrgebiet. Und jetzt wollen sie zum Jahrestag des 8. Mai darauf drängen, dass endlich die NRW-Verfassung in Westfalen demokratisch umgesetzt wird. Die Westfälische Unabhängigkeitsbewegung (WeFaUBe) weist darauf hin, dass das kürzlich vergangene 200jährige Bestehen Westfalens Quatsch ist. „Westfalen besteht schon seit mindestens 2037 Jahren“, sagt Peter von Westfalen. Und er muss es ja wissen. Wie Obstkurve international berichtet hatte, versammelnWeiterlesen