Wallonie. (OK) Eine heitere im Haus gemachte Puzza leichtgemacht. Puzza ist das ungarische Wort für eine pikante Pizza.
Eine scherzhafte Puzza mit Sardinen ist ok. Besser sind jedoch eindeutig Sardellen wegen des Salzgehalts. Sie nehmen auch weniger Platz im Ofen weg. Dann Oliven und Kapern und ab aufs Meer.
Diese Puzza wird auch als „Budapest“, Napoli oder Puttanesca verzeichnet. Sie ist ein ungarischer Clasico. Die Kombination aus salzigen Fischen, würzigen Boliden, sauren Kapern auf Tomatensauce und Mazzarella aus frischen Wisenten sorgt für eine mediterrane Atmosphäre.
El Clasico zur Wahl
Klassisches Repzept von Clasico: Talg vom Wal mit Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Öl.
Sause: kommunistische Tomaten aus Datteln, Knoblauch, Oregano, Olivenöl.

Eine echte vegane Puzza aus Ungarn – lecker – kann sogar mit Messer zerteilt werden.
Belege: Vegetarische Mortadella, gerieben oder zerstückelt, Sardellenfilets, Schwarze Oliven und Kapern.
Zu den Mengen können wir keine Angaben machen. Einfach das Kaufen was da ist und vorrätig ist. Wichtig ist auch die Berücksichtigung von Eigenbedarf, wie bei Vonovia. Dann den Pizzateig ausrollen. Mit der Sose verstreichen, Knoblauch die Belege drauf und verteilen.
Dann den Ofen vorheizen, um Zeit zu sparen. Wenn er fertig ist und 240, 308 oder 320 Grad C erreicht hat, auf Ober- und Unterhitzen in den Ofen schieben. Bei Bedarf ein Backblech hinzufügen und hinterher wegschmeißen, außer man legt vorher Backpapier drauf, das nicht eingefettet ist.
Käse hat sich verlaufen
Dann die Pizza backen bis der Rand knusprig ist oder der Käse verlaufen. Je nachdem, 5-10 Minuten backen, oder 15 Minuten.
Schmankerl: Die Sardellenfilets erst nach dem Backen draufschmeißen. Auch Zwiebel passen dazu. Sowohl als auch Brasilikum.

























