Bochum. (OK) Kaum gibt es zum Spiel ein Fiege-Dosenbier, gewinnt der VfL, selbst mit Unterstützung der Ostkurve. Philippe Hofmann legte den Bierlefeldern nach unnachahmlicher Flanke von Moritz Kwarteng ein Osterei ins Nikolausnest. Die ostwestfälischen Konterhenten Arminia aus Bierlefeld wurden knapp aber hochverdient mit 1:0 besiegt. Also mal wieder alles in Butter mit Uwe Rösler und seiner unvergleichlichen kurzen Hose. Das Erfolgsrezept, lautet einfach, aber erfolgreich: Um unliebsame Begegnungen mit ausverkauftem Dosenbier am Kiosk zu vermeiden, wird das Fiege-Dosenbier einfach von zu Hause mitgenommen, in die Jackentasche gepackt, heimlich in die BahnWeiterlesen
Bochum. (OK) Die Heimniederlagenserie des VfL geht weiter. Trotz kurzer Hose von Uwe Rösler, dem Mann der die Mannschaft von Drittligaformat auf Champions League umgestellt hat. Sie spielen super, was aber kaum Auswirkungen auf die Stimmung in der Ostkurve hat., Während die Obstkurve, Block A und einige Unentwegte in den ersten 12 Minuten den stürmischen VfL trotz gesundheitlicher Bedenken bedingungslos unterstützten, schwieg die Ostkurve, bis in der 12 Minute das 0:1 fiel. Und dann ging es los. Plötzlich lauter Jubel in der Ostkurve. Die Mannschaft fragte sich: „Was ist denn hierWeiterlesen
Bochum. (OK) Diese Niederlage war nicht vorgesehen. Sie war sogar absolut unvorhergesehen, zeichnete sich aber schon vor dem Spiel ab. Das Unheil begann damit, dass es am Kiosk kurz vor der Castroper kein Fiege-Dosenbier mehr gab. Mit dem Inhalt einer kleinen Flasche im Plastikbecher ging es los zum Walken ohne Ball zum Stadion. Dort gastierte viel Polizei im Welcomebereich vor dem Gästeblock, denn da gehört sie hin. Im Stadion dann schon der zweite Schock: Alemannia Dresden trug nicht ihre schwarzgelben Trikots, sondern von den Bochumern ausgeliehene in hell, weil die SchirisWeiterlesen
Bochum. (OK) Mit kurzen Hosen und ohne Rucksäcke lautet das aktuelle Motto des VfL unter dem neuen Trainer Uwe Rösler. Seine Taktik ist der aller anderen deutschen Profimannschaften weitaus überlegen. Die ersten Minuten lassen die Bochumer die Magdebürger kommen und ein ums andere Mal aufs Tor schießen. Das jedoch nur, um sie letztlich einzulullen mit ihrer mangelhaften Chansenverwurstung, siehe sogar Elfer Habzeit 2. Dann urplötzlich überrennen die Bochumer mit Naturgewalten (Sonne, Regen, Wind, Donner) die total überrumpelten Magdebürger, haben Riesenchancen, zwei Pfostentreffer, und ein Tor in Halbzeit eins. In Halbzeit zweiWeiterlesen
Bochum. (OK) Die neu formierte Zuckertruppe kann nach glänzendster Vorbereitung sogar in Überzahl gewinnen. Gegen 123 Elversberg stellte der Schiri ruckzuck einen Elversberger unberechtigt vom Platz. Er versuchte seinen Fehler zu kompostieren, indem er serienweise gelbe Karten gegen Bochumer verteilte. Sein Plan ging schief. Bochum gewann 2:0. Der Schiri hatte nicht bedacht, dass Überzahl für den VfL ein Nachteil ist. Umgekehrt waren die 15 gelben Karten ein Vorteil für den VfL. Sogar im Pokal in Berlin bei Dynamo. An der Castroper in Berlin gewann der VfL trotz doppelter Überzahl nach Verlängerung,Weiterlesen
Bochum. (OK) Und wenn einmal der Abstieg naht, sagen alle das hab ich schon immer geahnt.  Die Mannschaft kriegt wieder nix auf die Kette seit Bayern. Hecking lässt Holtmann nicht von Anfang an spielen. Es geht schief. Das ganze Stadion hüpft und springt. Olé Olé. Abstieg, für herkömmliche Vereine eine traurige Geschichte.  Nicht so neuerdings in Bochum. 22.500 feiern die verdiente 1:4 Niederlage und die beiden Legenden Toto Losilla und Christian Gamboa. Nicht mal drei Punkte drei Bier gab es zu seinem Abschied. Aber „Dosenbier wollen wir“. Es war einWeiterlesen
Hamm. (OK)  Hamm ist der Lost Place der Bahn 2025. Gestern herrschte dort völliges Chaos. Hunderte von Reisenden stiegen auf  E-Scooter um. Andere gingen zu  Fuß nach Hause. Zum Beispiel nach Schwerte. Die Schienenersatzverkehr-Busse des RE 7 zwischen Hamm und Hagen fielen zwischen 16.30 Uhr und 19 Uhr alle aus, obwohl auf der App angekündigt.  Ein Mitarbeiter: „Zwischen 16.30 und 19 Uhr habe ich hier keinen auf dem Zettel stehen.“ „Aber wir stehen hier, ungefähr 200, die seit 16.30 Uhr auf den SEV nach Hagen warten“, sagte eine Kulturmanagerin aus  Schwerte,Weiterlesen
Bochum. (OK) Hohle Ziele verfolgten die Bochumer Ultras  und die edle die Vereinsführung: Das Ruhrstadion als Ballerbude. Ein Pilotprojekt mit bundesweiter Alleinstellungsperiode. Eine „Beschallungsanlage“ sollte beim Spiel gegen die Eintracht aus Frankfurt feierlich eingeführt werden. Wir waren von dem P-Links Bochum e.V. der jetzt aber sitzen darf, schon sehr gespannt auf die Darbietungen des allseits beäugten Oberkapos, die nicht mehr nur über ein Megalophon, sondern per Mikro über die Lautsprecheranlage des Stadions verstärkt werden sollte. Der Plan: Gesungen werden darf nur das, was der Vorsänger vorgibt, sonst käme es garWeiterlesen