Malmö. (OKS) Was macht man an einem normalen Freitagabend in Malmö? Lilla Torget? Smörebröd by Freda? Ostseestrand? Nein. Stiff Little Fingers im KB. „What we need is an Alternative Ulster.“ Die Hits der irischen Bänd aus Belfast haben nichts an Aktualität eingebüßt. „Alternative Ulster“ stand in Malmö am Schluss des eineinhalbstündigen Auftritts der Punkgruppe, 1977 am Anfang der Bändgeschichte, und ist jetzt hochaktuell. Stiff Little Fingers hat mit Jake Burns und seinem Kollegen am Bass Ali McMordie noch zwei Originalmitglieder an Bord. Jake Burns singt immer noch so schön wie
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Regensburg. (OK) Obstkurve hatte es geunkt. Der VfL besitzt einen Spieler, den man nicht verlieren darf, kann und will. Deshalb lässt ihn der Trainer auf der Bank. Armin Bella-Kotchap ist der beste Innenverteidiger. Wenn das einer merkt, ist er weg. verkauft, verscherbelt, verhökert. Dann lieber ein Spiel verlieren. Oder zwei. Hauptsache, ein starker Mann sitzt auf der Bank und keiner sieht, dass es ihn gibt. Kotchap hatte sämtliche Berliner Stürmer weltweit in den Wahnsinn getrieben. Gemeinsam mit Lorenz Funk. Doch damit war jetzt Schluss. Robin Dutt: „Ein Spieler kann auch
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Bochum. (OK) Der 20. Juli war schon immer ein denkwürdiges Datum. Vor 40 Jahren schoss Rakete Eggeling das erste Tor beim 3:0 gegen Wattenscheid 09. Vor noch mehr Jahren bombte Stauffenberg leider erfolglos gegen den größten Vegetarier aller Zeiten (Grövaz). Heute schoss Danny Blum ein Traumtor gegen die Alte Dame Hertha. Und Obstkurve berichtet schneller als Reviersport. Nach gekühlten 5 Jahren endlich mal wieder 1. Liga im Bochumer Ruhrstadion. Das Team lieferte gegen die Hertha eine würdige Leistung, führte Hochverdient mit 1:0, hätte 2:0 führen können und schlief lediglich, weil
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Obstfriesland. (OK) „Wir brauchen mal frische Luft.“ Die beste Punkband des öbstlichen Ruhrgebiets, Katzenköter aus Dortmund-Mitte, fuhr nach Obstfriesland, um neue Hits zu schreiben. Ziel der Bildungsreise war Obstfriesland und Inseln. (Bild bei Ankunft) Obstfriesland besteht überwiegend aus Inseln und Obst. Vor Ort kontrollierte die Kapelle auch, ob die im vergangenen Jahr angebrachten schönen Aufkleber noch da sind. Ergebnis: ja. Anders als Banausen in anderen Bereichen der Bananenrepublik Obstland pflegen die Obstriesen ihre Katzenköter-Aufkleber. Anders geht es Aufklebern der Bochumer Ultras Melting Pott, die abgerissen wurden. Als Täter werden Wattenscheider
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Dortmund. (OK) „Zugabe, Zugabe.“ – „Welches Stück?“ – „Gütersloh, Gütersloh!“ Der Saal bebt, das Publikum verlangt in lautstarken Sprechören mehr Zugaben. Doch die Dortmunder Punkband Katzenköter hatte sich bis dahin in einem 45minütigen Topauftritt verausgabt. Immerhin konnten sie ihre hundertköpfige Fangemeinde mit dem Hinweis darauf vertoasten, dass sie schon im September wieder in Dortmund touren. „Das ist nicht so weit.“ Und es dauert nicht so lange. Die Vorzeichen standen auf Sturm. Die Wettervorhersagen wurden von Petrus erfüllt. Hatten Katzenköter im vergangenen Jahr noch am Proberaum mit gepackter Anlage von der
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Bochum. (OK) Wie die SPD auf Anfrage von Obstkurve sofort signalisierte, soll der VfL Bochum verstaatlicht werden. Grund: Der Immobilienkonzern Vonovia ist Eigentümer des Stadionnamens. Das Ruhrstadion heißt offiziell Vonovia-Ruhrstadion. Der Immobilienkonzern fällt durch ratzekahle Verfolgung von Mietern auf. Wie Kevin Kühnert, Jusochef, bürgerlich Lars, jetzt mitteilte, soll in Bochum wieder Recht und Gesetz hergestellt werden. Der VfL Bochum stimmte bereits zu. Inzwischen haben die Sozis ihre Pläne auf die halbe Bundesliga ausgeweitet. Laut Grundgesetz sollen Wohnungskonzerne vergesellschaftet werden. Lars Kühnert will das jetzt endlich umsetzen. Der VfL wird nach
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Steinfurt. (OK) Falkenstein, Einstein, Hausschwein, Frankenstein, Gallenstein, Überbein, Hühnerklein, Bauhaus, Wasserkran, Abendstrahl. Lieber morgen Radiothek. Stein.
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Bochum. (OK) Der hervorragende Tabellenelfte der 2. Liga, VfL Bochum, spielte gegen den Aufstiegsaspirinanten Union Berlin. Obstkurve berichtet explosiv über die Nachbetrachtung. Volle Hütte, ausverkauftes Haus vor 25.000 Zuschauern. Der Weg vom Bahnhof zum Stadion führt klassisch über die Castroper Straße hinauf. 12 Unionfans wurden vom Hauptbahnhof bis zum Stadion von einem kleinen Aufgebot der Polizei begleitet. 120 Mann und drei Frauen, vier Mannschaftswagen, drei Videokameras. Keiner konnte den Pulk verlassen, ohne von einer Hundertschaft verfolgt zu werden. Trotzdem wurde das Spiel angepfiffen. Die 8000 Berliner waren laut, machten viel
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