Luxemburg mon amour

Letzeburg. (OKL) Seit Jahren, nämlich seit 2024, fährt die Redaktion nach Luxemburg. Kein Land wie das andere.

Das Luxemburg ist eins der erstaunlichsten Länder Europas, klein, vielsprachig, gebirgig und für die Indigenen zu teuer. Kaum ein Luxemburger kann es sich leisten, in seinem Heimatland zu wohnen. Stattdessen wandern sie an die Mosel oder sogar in die Eifel aus und kommen nur zum Arbeiten und Tanken zurück.

Die Eingeborenen wissen was los ist. (Bild: OK)

In Luxemburg gibt es die besten französischen Restaurants, die lecker schmecken und nicht teuer sind. Ein Eins A Urlaubsland. Campingplatze und Hotels laden zum Verweilen ein. Die Eingeborenen werden aus den Wohnungen herausgemetzelt.

Bewohnen und leisten können sich das Land nur: Steuerhinterzieher, EU-Bürokraten, Ölscheichs, Hauseigentümer und Obdachlose. Dafür ist der ÖPNV umsonst. Hurra.

Anders dagegen Deutschland. Deutsche fahren  zum Tanken und Einkaufen nach Letzeburg, bleiben aber ansonsten zuHause. Sowohl bei der Arbeit als auch im Haus. Denn Bahnfahren kostet Geld, wenn eine Bahn fährt.

Luxemburger sind stur, machen keinen Krieg und spielen ganz gut Fußball.

Kurz: Ein ganz normales Land.

Anders dagegen Deutschland. Das Land ist ein Patient.

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