Berlin. (OK) Kanzleramt und Regierung einigen sich auf Maut für Wanderwege (Bild). Wie aus internen Zirkeln verlautet, werden pro Kilometer 10 Euro fällig.
Die Preise gelten laut Regierungssprecher Philipp Amthor für Individualwanderer. Bei Gruppen sollen es pro Person fünf Euro, in Worten 5, sein.

Event-Wanderweg im hessischen Urwald.
Laut Bundesregierung fallen für die Sanierung der Wanderwege jedes Jahr mehrere Billionen Euro an. „Es kostet Zeit und Geld, Tausende durch den gemachten Klimawandel umgekippte Bäume kreuz und quer auf Wanderwege zu kippen“, sagt Erwin Lindemann.
Während in herkömmlichen Zeiten Wanderwege freigeräumt wurden, hat sich heute immer mehr das Event-Wandern durchgesetzt. Es reicht nicht mehr so einfach durch den Wald zu wandern. Heute muss Freiheit und „Abbenteuer“ (Hessisch) her. Alle verfügbaren Bäume werden zusammengekarrt und kreuz und quer auf Wanderwege gelegt. Damit ein Ausweichen in den benachbarten Wald nicht leicht möglich ist, wird er rundum mit Dornröschenwäldern aus Brombeersträuchern, Brennessen und Giftpilzen besiedelt.
Konzept: Such die Brille
Das Ergebnis: Wanderer klettern tollkühn über Baustapel, fallen runter, verlieren ihre Brillen und sonstwas. Aber: „Auch der 73jährige kann klettern“, sagt Wandertherapeut Gerd vom Stock.
Für die Finanzierung hat eine Task-Kommission der Bundesregierung unter der Leitung von Jens Spahn, Erfinder der Spahndemie, ein Konzept entwickelt. Beteiligt waren u.a. Andy Scheuer und Philipp Amthor. Die Beute wird gerecht gedrittelt.

























