Berlin/Teheran. (dpOK) Die Deutsche Botschaft in Berlin fordert erneut zu Reisen in den Iran auf. Zugleich ruft sie Staatsbürger dazu auf, das Land zu verlassen.
Hintergrund ist die Einschränkung des Personals. Die Hälfte der Dipomaten wurde entlassen. „Wir öffnen nur noch bei Ebbe“, sagte ein zerknirschter Sprecher gestern.
Grund für die Reisewarnung ist: „Wir können derzeit nur eingeschränkte kulinarische Hilfe anbieten“, teilte das Ministerium Samstag mittag mit. Es gab Erbsensuppe ohne Mettwurst.
Das liegt am Snapback-Mechanismus. Wegen der Nichteinhaltung von Sanktionen hat der Iran der Botschaft die Verwendung von Schweinefleisch verboten. Die Botschaft hat diese Maßnahme als illegitim kritisiert. „Wir kochen nur mit Frankfurter Rindswurst“, sagte ein Sprecher.

Bilderrätsel: Zu Ostern gibts ein Oi.
Diese ist schon seit 1982 legalisiert.

























