Neues Buch für die Sommerfrische

Haarstrang. (OK) Obstkurve suchte einen Grund, erstmals eine Buchrezession zu veröffentlichen. Der Grund ist da: Das Buch Mord am Haarstrang. Die Gelegenheit ist günstig.

Warum? Seit Corona lesen Menschen wieder Bücher.

Die Geschichte: Am Montag, 10. Dezember 1945, wird der Ex-Ortsgruppenleiter in einem Dorf am Haarstrang in seinem Pferdestall brutal erschlagen. Die Nachkriegspolizei ermittelt in alle Richtungen. Verdächtigt werden Kommunisten, polnische Zwangsarbeiter und ein behinderter Mensch. Also ganz anders als vor 1945.

Das Buch hat ein Cover.

Wird der Mord jemals aufgeklärt? Darüber schreibt der Autor. Tatsächlich gibt es einen Prozess am Dortmunder Landgericht. Die bundesdeutsche Presse berichtet über eine „Bauerntragödie“. Der Mord ist Ausdruck  einer atemberaubenden Geschichte über Rache, verbotene Liebe, religiösen Hass und politische Gewalt.

Tatorte: der Haarstrang, Unna, Dortmund, Papenburg, Klinzy und Berlin.

In den Hauptrollen: Ein Massenmörder als Kripochef im Ruhrgebiet, ein Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Unna, ein KZ-Häftling, der 1945 Polizeichef wird, zwei Frauen, mutmaßliche Täter, der Ortsgruppenleiter. Ist er das Opfer? Wer ist Opfer, wer ist Täter? Das Buch kann man kaufen:

https://www.bod.de/buchshop/mord-am-haarstrang-heinz-pohl-9783751923477

Rezensionsexemplare: presse@bod.de (bitte mit Presseausweiskopie)

Kostenlose Leseexemplare für den Buchhandel: buchhandel@bod.de

Heinz Pohl legt mit „Mord am Haarstrang“ eine außergewöhnliche Romancollage vor. Er hat den Fall trotz vernichteter Gerichtsakten mit Hilfe einer gründlichen Recherche rekonstruiert. Der Autor, Journalist und Historiker, lebt im Ruhrgebiet, liest gern finnische Krimis, geht zum VfL Bochum, mag Matjes, Punk-Rock und Scotch. Angeblich liest er Obstkurve.

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