Pfundstücke

Dortmund. (OK) Bayern hat ihn, Österreich hat ihn, Schweiz. Nur wir nicht. Wie Ergebnisse von Recherchen des Netzwerkes Obstkurve, Radkappe und Feuerwalze ergeben, hatte Horst Seehofer bei Petrus Schnee bestellt. Jetzt hat er ihn, und seine Vasallen beschweren sich, weil sie zu viel haben. Da hat er den Salat. Dabei wollte er nur sein wie Frau Holle. Und wir haben Dunkelheit. Das ist gesundheitsschädlich. Professor Dr. Claudia Scholz von der Fernuni Rejkjavik hat exklusiv für Obstkurve herausgefunden, dass Schnee im Winter glücklich macht. (Foto) Das waren noch goldene Zeiten. LawineWeiterlesen
Berlin. (OK) Das Recherchenetzwerk Obstkurve, Radkappe und Regionalexpress hat in Archiven nach Beispielen für gesundheitsschädliche Politik gesucht. Ergebnis: Ja. Explosiv wurden uns  historische Geheimpapiere aus Archiven von BND, BKA, Juppheida und NVA zugespielt. Hier das brisante Originaldokument:   Die Staatspolizeistelle für den Regierungsbezirk Arnsberg           Dortmund, den 17. Juli 1935 II – 137 An die Außendienststellen in Bochum, Hagen und Hamm, die Herren Landräte sowie städtischen Ordspolizeibehörden der kreisfreien Städte im Bezirk der Staatspolizeistelle Dortmund. Betr.: Auflösung der „Gesellschaft zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“. Die Staatspolizeistelle Berlin hat mit Verfügung vom 15.Weiterlesen
Bullersiel. (OKK) Randalierer randalierten im Ankerzentrum Bullerbülersiel. Es liegt 3,75 Meter neben dem Anker, der nebenan lagert. Bewohner des Ankerzentrums gerieten sich die Haare, weil sie bei Schietwetter ein schönes Foto vom rostigen Anker machen wollten. Einige meinten sogar, das geht gar nicht und wollten den rostigen Anker mitnehmen. Das wiederum gefiel anderen Bewohner gar nicht, die gerade eben von der Obergrenze im Transitlager auf der Düne halb elf angereist waren. Die Neubewohner und die Altbewohner kloppten sich mit Kesselflickern. Das Ergebnis waren drei blaue Augen, zwölf ausgerissene Haare, vierWeiterlesen
München. (OK) München ist weg, berichten Medien letzte Woche. Obstkurve fuhr hin und machte den Test. Ergebnis: München ist noch da. Es liegt 2,30 Meter neben der Isar. Hier werden jetzt Blöcke geblockt. Das muss OK erst mal üben. Fürchterlich.Weiterlesen
Weimar. (OK) Die Redaktion fuhr mit der Bahn ins öbstliche Weimar. Sie kam trotzdem an. Mit dem Auto wäre noch schlimmer gewesen. Massenkarambolage auf der A 4, 44, 460, 8 und 77. Andere kamen aufm Tee vorbei. Sie brauchten sechseinhalb Monate. Zweck der Reise war die Prüfung, ob mit Goethe in Weimar noch alles ok ist. Inspiziert wurden Gärten und Wälder, Wiesen und Auen. Ergebnis: OK. Der Test verlief erfolgreich, aber auch objektiv. Obstkurve besuchte Goethes Lymphknotensammlung am böhmischen Haus an der Ilm, Goethes Gemüsegarten, Goethes Bushaltestelle, Goethes Bahnhof, GoethesWeiterlesen
Spiekeroog. (OK Küste) Spiekeroog ist die grüne Nordseeinsel. Maxie verzaubert Yogaturner im Sand am Strand bei Wind mit Kraft und Energie. Der Standkorb bietet Schatten bei Sonne, Schutz vor Wind und schöne Aussichten auf die nasse Nordsee. Quallen stören nur selten wenn das Wetter schlecht ist. Das Wasser verleiht dem kühnen Schwimmer Kraft. Es hat 17 bis 20 Grad und ist badewannenwarm. Heute startet der Fortsetzungsbericht über eine der schönsten Inseln der Nordsee. Autofrei, ruhig und wild ist sie. Und vor allem hat sie Wald. Spiekerooger verpflanzten Eichen, Kiefern oder GehölzeWeiterlesen
Allendorf-Stockum. (OK Wald) Im Wald sind keine Räuber mehr. Diese alarmierende Entdeckung machte das Rechercheteam aus dem Verbund OK Küste, Dauerwelle und Schmusesocke jetzt im nordwestlichen Sauerland. Gemeinsam mit der Fernuni Rejkjavik unter der Oberleitung von Professor Claudia Scholz erforschte das internationale Team den Wald und die Ursachen für den Besorgnis erregenden Trend. Das Team reiste drei Tage lang durch wilde Wälder im Hochsauerland und im angrenzenden Kreis Olpe (Tiefsauerland). Sie  legten Hunderte von Kilometern zurück, teils zu Fuß, teils mit dem Automobil. Sie sprangen über Stock und Stein, überquertenWeiterlesen
Spiekeroog. (OK Küste) Wie unsere Korrespondenten soeben konspirativ aus runden Kreisen erfuhren, floh die westfälische Unabhängigkeitsbewegung (WeUbaBe) ins Exil. Ziel: Spiekeroog. Schloss Strünkede steht leer. Westfalen, Katzenköter und Ultras VfL tummeln jetzt hier am Utkieker in den Dünen (Bilder 2). „Hier ist die Luft besser als im Pott“, sagt Kalle Wirsch. Die Westfalen sind damit einer drohenden Verhaftung durch die Gestasipo der Zentralregierung unter Andrea Mergel, Heinz Seelhofer und Olaf Schulz entgangen. Die Übermächtigen haben auf die Flüchtigen ein Kopfgeld ausgesetzt. Sie sind weg. „Die Friesen helfen uns“, sagt Westfalen-Kalle.Weiterlesen