Dortmund. (OK) Britische Bollock Brothers grastierten im Piano in Lütgendortmund. Die nächste Folge aus der sehr poppulären Obstkurvenreihe: Die schönsten Konzerte, die wir verpassten. Im Vorprogramm: Die Dortmunder Clox. Bollock Brothers sind klar im Vorteil. Sie brauchen keine Eier. Sie haben ja das grüne Gras. Und warum war die Redaktion auch dieses Mal nicht dabei? Ganz klar, wegen der kurzfristigen Verlegung des Konzerts aus dem Keuning-Haus in die Prärie nach Lütgendortmund. In der 95. Spielminute, also in der Nachspielzeit, hieß es: Das Konzert wird ins Musiktheater Piano verlegt. Das warWeiterlesen
London. (OK) „Never mind the Bollocks“ auf der Mastercard von Virgin. Oder “Anarchy in the UK”. Kaum ist sie da, kommen Moralapostel aus ihren Löchern gekrochen und kramen altbekannte Vorwürfe heraus: „Cash Pistols“ heißt es auf Spiegel Online. Die einstigen Gegner des Kapitalismus würden jetzt mit Kapitalismus Kasse machen. Womit sollen sie denn sonst Kasse machen? Die Karten sehen einfach schön aus. Virgin Money bringt die Pistols-Karten raus, Virgin Records veröffentlichte die Platten der Sex Pistols, als sie keine andere Plattenfirma haben wollte. Seit 40 Jahren gibt es Sex PistolsWeiterlesen
Hagen-Essen-Dortmund. (OK) Neue Obstkurvenserie exklusiv: Die schönsten Konzerte, die wir verpassten. Heute: drei. Eine Bildreportage ohne Fotos. Zunächst waren da 999. Die Briten gastierten mit den Dortmunder Clox im Hagener Kultopia. Supergelegenheit. Superbänd. Aber Obstkurve war nicht da. Die Redaktion war am Abend zuvor beim Obstlerfeuer gewesen. Da wäre eine Reise nach Hagen am nächsten Tag wirklich zu viel gewesen. Dafür präsentieren wir heute eine Original-Playlist eines 999-Konzertes, das vermutlich in den 90er Jahren in Dortmund stattgefunden hat. Eins können wir sagen: Es war gut. Wir wissen nur nicht wieWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wird die Punk-Operette „Häuptling Abendwind und die Kassierer“ Kult? Das Stück hat jedenfalls das Zeug dazu. Die Akteure geben alles und zeigen fast alles, was sie zu bieten haben. Dafür lassen sie die Hosen runter, womit das Stück im aktuellen „Belfie-Trend“ liegt. (Obstkurve berichtete) Aber das allein wäre zu kurz gegriffen. „Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist“, singen Schauspieler und Band im Schauspielhaus. Das Lied bringt es auf den Punkt. Bier ist ein zentrales Thema der Aufführung. Es beginnt mit Bier, und es hört mit BierWeiterlesen
Dortmund/Birmingham. (OK) „Rückt den Hintern ins rechte Licht“ schreibt eine lokale Heimatzeitung in diesen Tagen auf ihrer Titelseite. Anlass für die obstskure Überschrift sei ein neuer Trend, nämlich der „Belfie“. „Belfie“ setzt sich zusammen aus „butt“ für Hintern und „Selfie“. Wenn man bisher nichts zu tun hatte oder nichts mit seinem Leben anfangen konnte, machte man „Selfies“ und stellte diese sofort ins Netz. Heute muss es schon ein wenig mehr sein, es muss tiefer liegen. Lady Gaga und Kim Kardashian hätten ihre Hinterteile schon in die Linse gerückt, berichtet dieWeiterlesen
Münster/Westfalen. (OK) Einfach sagenhaft war das Gastspiel der britischen Boys im westfälischen Münster. Völlig unkritisch lässt sich sagen, ihr Zug fuhr auf Gleis 22 ein, obwohl das Wetter schlecht war. Wie immer in Münster regnete es kräftig. Im Vorprogramm C4 Service, als Hardcorebänd angekündigt, entpuppte sich die fünfköpfige Combo als Punkband, die Motörhead praktisch ebenbürtig ist. Und das vor allem Dank Sängerin Verena, die trotz Gallensteinen auf die Zähne biss und durchhielt. Verena ist eine Frau – bei der kräftigen Stimme kaum vorstellbar. Auch der Sound war wirklich gut. AlsWeiterlesen
Das Duo tingelte durch Westfalen. Am 5. Dezember 2014 gastierten sie noch im 100 Club in London, am 2. Januar waren sie schon in Werne und am 3. Januar 2015 in Unna. Sie präsentieren akustischen Folksound und elektrisierte Indie-Rocksongs. Akustisch mit Kontrabass, Pflasterstein und Gitarre oder Mandoline. Sängerin KC Mc Kanzie: „Jetzt wart Ihr nach den Feiertagen besoffen und jetzt seid Ihr wieder besoffen, aber keine Sorge, wir spielen gleich lauter.“ Nach dem besinnlichen Akustikbeginn wechselt sie zur E-Gitarre, während Bassist Budi das Schlagzeug übernimmt. Hörproben: http://leisuretank.com/Weiterlesen
Dortmund. (OK) Eine neue Generation von Rasern suchte jetzt die östliche Dortmunder Innenstadt (Westfalen) heim. Im Anschluss an eine russische Konzertveranstaltung in einem Konzerthaus rasten Männer und Frauen in Galakleidung auf dem Ostwall. Manche würden sogar sagen, rasten über den legendären Ostwall. Verängstigte Anwohner und Passanten alarmierten die Polizei. Erna H. aus D. am Rhein: „Wir wollten nur den Gröwaz sehen, und dann das.“ Etwa 13 bis 57 SMs (Sylt Mantas) und Porsche Calibrolets (Bild) rasten stundenlang über den Ostwall, kreuz und quer, hin und her. Einige Fahrer benutzten dieWeiterlesen