Bochum/Dortmund. (OK) Lange warteten die Leser auf die Lösung des großen Obstkurve Bilderrätsels. Pausenlos klingelte das Telefon irgendwo in Oberhausen. Tausende von Einsendungen flatterten mit der Post in die Briefkästen in der Umgebung. Sie sind gelb. Sogar Emails waren unter den Einsendern. Obstkurve hatte gefragt: Wie heißt die versierte Pop-Band, welche derzeit auf den Release ihres ersten Longplayers aus Vinyl wartet? Obstkurve berichtete über die eigene Aktion. Die Hörer antworteten per Postkarte. Die überwältigende Resonanz bestätigt die große Nachfrage nach diesem Meilenstein der Musikgeschichte. Und jetzt könnt Ihr endlich aufatmen,Weiterlesen
Bochum/Dortmund. (OK) Jau. Lange erwartet und für Ostern angekündigt: Eine berühmte internationale Popgruppe wirft in aller Kürze einen Longplayer auf den Musikmarkt. (Bild) Gerade ist die Testpressung eingetroffen. Labelchef und Band haben andächtig gelauscht. Ergebnis: Wunderbar, eine super Platte. Die Hörer können sich auf ein Meisterwerk der Musikkunst freuen. Nur Geduld. Aufgrund der großen Nachfrage müssen noch Hunderte von Platten verpresst werden, so dass die Scheibe hoffentlich Ostern fertig ist. Das Warten lohnt sich sehr. Die Band erlaubte es Obstkurve exklusiv, in das explosive Stück hineinzuhören. Unter Ausschluss der ÖffentlichkeitWeiterlesen
London/Huddersfield. (OK) In der diesigen Ausgabe blickt Obstkurve zurück auf eins der denkwürdigsten Konzerte des wilden Jahres 1980. In der Hauptrolle: Die sagenhafte Punkoiband Cockney Rejects. Sie hatten Hits geschrieben, waren in Top of the Pops vertreten und standen vor einer großen Karriere als Stars. Sie machten zwei große Tourneen durch England. Es knallte laut und heftig. The Exploited aus Glasgow widmeten dem skandalträchtigen Ereignis ein Lied: „Sex and Violence“. Und was die absolute Härte ist: Das damalige Fanzine „Das Sofa“, ein Vorläufer von Obstkurve, war explosiv und live dabei.Weiterlesen
Dortmund. (OK) „Das ist einfach super hier.“ Der Gast fasste seine Eindrücke bei der Ruhrpott Ska Explosion 2017 zusammen und brachte es auf den Punkt: Ein Festival der Superlative. Hochkarätige Künstler aus aller Welt, guter Sound, sehr gute Bands, wunderbare Stimmung. 1000 Besucher hatten gute Laune mitgebracht. Sie wurden nicht enttäuscht. Etwa sieben internationale Bands fesselten das Publikum mit rhythmischer Tanzmusik. Die Menge ging begeistert mit. Die Zuschauer bewegten sich ausgiebig, wippten und sangen mit oder hörten einfach zu. Menschen zwischen 9 und 65 Jahren füllten die Halle in derWeiterlesen
Ruhrgebiet. (OK) Tausende von ungeduldigen Fäns gehen den Musikern von Katzenköter mit lästigen Anfragen auf den Sack. Deswegen sah sich die Bänd jüngst dazu veranlasst, einen Press-Release herauszugeben, um die Wartenden über das Veröffentlichungsdatum ihrer bevorstehenden brandneuen Langspielplatte aus Vinül zu desinformieren. Die Nachfrage ist riesig. Das Geheimpapier wurde Obstkurve insgeheim aus vertraulichen Kreisen zugespielt. Nur aufgrund des Lecks innerhalb dieser Band können Auszüge des internen Dokuments jetzt hier explosiv von Obstkurve auf Obstkurve veröffentlicht werden. Mehr geht nicht, weil sonst der Whiskeyblower enttarnt werden könnte. Die Fakten: Die BändWeiterlesen
Dortmund. (OK) Freitag war Fußball. Da konnte die Redaktion nicht nach Lütgendortmund ins Piano. Es spielten Bollock Brothers. Eins der schönsten Konzerte, die wir verpassten. Dafür dann am Samstag im Café Banane akustisch. Die Bänd heißt anders: The Bhoys in Green. Es geht um Celtic Glasgow und Irland. Schöne T-Shirts mit grünen Motiven verdeutlichen, dass der  Umweltschutz im Vordergund steht. Und Fußball. Jock McDonald begrüßt und bewirtet seine Gäste, auch das dreiköpfige Obstkurventeam. Schotten und Iren können erzählen. Gary singt schon an der Theke, aber es gibt trotzdem etwas zuWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter, die beste Punkband der Welt, gleichbedeutend mit „die schlechteste Punkband Nordrhein-Westfalens“, probte, als plötzlich um 17.24 Uhr ein Flyer auf den Tisch flatterte: „RAMONES Convention Dortmund“ hieß es. Am Samstag, 12.11.2016. Ort: „Bonzo goes to Unionviertel“. Jetzt wo Donald Trump Präsent wird, kommt immerhin Ronald Regen mit. Genauer lokalisiert wurde es an: Rheinische Straße, Unionviertel Dortmund, Tapir, Cafe Banane, Straßencafe. Und: Fotoausstellung mit George Dubose, Ramoetry Tape Exhibition und Livemusik und sowie Weiteres. Bloß keiner wusste dann was wo ist, weil keine Uhrzeit angegeben ist auf demWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter hat es wieder mal allen gezeigt. Den Medien, den Zuhörern, den Zuschauern, den Plattenlabels und sich selbst. Sie brauchen keinen Soundcheck, sondern spielen einfach so drauflos. Anlage aufgebaut, ab geht die Post. Wenn der Schlagzeuger nach dem ersten Stück kurz abhaut, um die vergessenen Hortensien zu holen, kein Problem, wenn er wieder da ist, spielen sie einfach weiter. Sie spielen sogar, obwohl sie gar nichts hören. Monitore baumelten nutzlos an der Bühne herum. Einer aus dem Publikum hatte seine Tante mitgebracht. Katzenköter dagegen täuschte gekonnt Dilettantismus vor.Weiterlesen