Lütgendortmund. (piano) „Ihr seid richtig groß.“ Nur einer der Kommentare zum gelungenen Auftritt der Dortmunder Nachwuchspunkbänd Katzenköter im ehrwürdigen Musiktheater Piano. Aus Hessen, den Niederlanden, Bochum und sogar Dortmund-Barop waren Fäns angereist, um Katzenköter und ihre englischen Vorbilder UK Subs zu sehen. Trotz Fußball – Halle ausverkauft, 400 Mann drin, Hütte voll. Katzenköter hatten als Vorbänd der Punkveteranen 35 Minuten bekommen, und die hielten sie auch ein. Anders als nervige Bänds, die ihre Auftritte wie Kaugummi elendig in die Länge ziehen, haute Katzenköter neben den Hits von der LP nochWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie aus gut versicherten Kreisen verlautet, spielt die Dortmunder Nachwuchspunkbänd Katzenköter am Freitag, 14. Februar 2020, um 19.30 im Piano in Lütgendortmund. Die UK Subs spielen danach auch. Die Werbung läuft auf Hochtouren auf facebook und sogar myspace.Weiterlesen
Dortmund. Nach „Häuptling Abendwind“ die nächste Theater-Sensation mit „Die Kassierer“ im Schauspiel Dortmund! Nach die „Drei vonne Funkstelle“ von Too Strong jetzt die „Drei vonne Punkstelle“ mit die Kassierer an der Kasse. Obstkurve war dabei. Das Ruhrgebiet in einer dunklen Zukunft: Alle Brauereien im Revier liegen in der Hand eines bösen Investors namens „Der Konsul“ – mit fatalen Folgen für das Bier, das bloß noch nach Plörre schmeckt! Und als wäre dieses Monopol auf Bier nicht schon schlimm genug, ist nun auch noch die sagenumwobene Punk-Legende Wölfi seit mehr alsWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie es sich anhört, wenn 55jährige Invaliden Punk aus dem Jahr 1977 im  September 2019 im Subrosa spielen, das zeigte das Dortmunder Quartett Katzenköter. „Ihr wart super, druckvoll, toll“, fasste eine begeisterte Besucherin mit südwestfälischem Akzent das Geschehen zusammen. Tosender Applaus verabschiedete die Band nach ihrem halbstündigen Auftritt von der engen Bühne in der sehr vollen Nordstadtkneipe. Zum Gelingen hatte ein sehr gut abgemischter Sound beigetragen. Musik zum Wohlführen, Zuhören und Tanzen, nicht zum Reden. Für Erstaunen sorgt auch ihre halbinstrumentale Interpretation des Buzzcocksklassikers „Boredom“. Die Ankündigung einesWeiterlesen
Gronau. (OK) Das Rock und Poppmuseum Gronau überzeugt durch seine Ausgewogenheit. Punk Rock steht stets im Vordergrund des Geschehens. Die Redaktion besucht westfälische Metropolen, um sie auf Leib und Nieren zu testen. Heute Gronau, Standort des einzigartigen Rock- und Poppmuseums der Welt. Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet. Udo Lindenberg steht nicht im Vordergrund. Er steht überall. Davor, daneben, aber gut zu sehen. Schon das Foyer überzeugt den Besucher von den Vorzügen des Punk Rock. Museal voll auf der Höhe, beschallt den Pop-Gast ein vollmundiges „Anarchy in the UK“ von denWeiterlesen
Malmö. (OKS) Was macht man an einem normalen Freitagabend in Malmö? Lilla Torget? Smörebröd by Freda? Ostseestrand? Nein. Stiff Little Fingers im KB. „What we need is an Alternative Ulster.“ Die Hits der irischen Bänd aus Belfast haben nichts an Aktualität eingebüßt. „Alternative Ulster“ stand in Malmö am Schluss des eineinhalbstündigen Auftritts der Punkgruppe, 1977 am Anfang der Bändgeschichte, und ist jetzt hochaktuell. Stiff Little Fingers hat mit Jake Burns und seinem Kollegen am Bass Ali McMordie noch zwei Originalmitglieder an Bord. Jake Burns singt immer noch so schön wieWeiterlesen
Obstfriesland. (OK) „Wir brauchen mal frische Luft.“ Die beste Punkband des öbstlichen Ruhrgebiets, Katzenköter aus Dortmund-Mitte, fuhr nach Obstfriesland, um neue Hits zu schreiben. Ziel der Bildungsreise war Obstfriesland und Inseln. (Bild bei Ankunft) Obstfriesland besteht überwiegend aus Inseln und Obst. Vor Ort kontrollierte die Kapelle auch, ob die im vergangenen Jahr angebrachten schönen Aufkleber noch da sind. Ergebnis: ja. Anders als Banausen in anderen Bereichen der Bananenrepublik Obstland pflegen die Obstriesen ihre Katzenköter-Aufkleber. Anders geht es Aufklebern der Bochumer Ultras Melting Pott, die abgerissen wurden. Als Täter werden WattenscheiderWeiterlesen
Dortmund. (OK) „Zugabe, Zugabe.“ – „Welches Stück?“ – „Gütersloh, Gütersloh!“ Der Saal bebt, das Publikum verlangt in lautstarken Sprechören mehr Zugaben. Doch die Dortmunder Punkband Katzenköter hatte sich bis dahin in einem 45minütigen Topauftritt verausgabt. Immerhin konnten sie ihre hundertköpfige Fangemeinde mit dem Hinweis darauf vertoasten, dass sie schon im September wieder in Dortmund touren. „Das ist nicht so weit.“ Und es dauert nicht so lange. Die Vorzeichen standen auf Sturm. Die Wettervorhersagen wurden von Petrus erfüllt. Hatten Katzenköter im vergangenen Jahr noch am Proberaum mit gepackter Anlage von derWeiterlesen