Bad Bildungen. (OKW) Eine Bänd auf dem Höhepunkt. (OKW berichtete) Katzenköter stieg während seiner geheimen Deutschland-Tournee auf einen weiteren Gipfel. Die Bänd verließ das Ruhrgebiet, nur um auf einen der höchsten und schönsten Türme Deutschlands zu klettern. Nach dem Schomberg-Turm (Wilde Wiese) waren sie ganz wild. Sie stürmten jetzt den 17 Meter hohen Homberg-Turm auf dem 518 Meter hohen Homberg. Das sind gemeinsam 535 Meter. Oben auf dem Turm hissten sie ihr stolzes Banner. Sie spielten dort wegen ihres bundesweiten Auftrittsverbots schwer geheim unter dem Decknamen Betty Bier. (siehe Bild)Weiterlesen
Sundern. (OKB) Eine Bänd will nach oben? Diese Aussage ist falsch. Katzenköter ist schon ganz oben, und zwar 700 Meter über dem Meeresspiegel auf dem 60 Meter hohen Schombergturm. (Bild) Die Gruppe hat den Turm auf dem 647 Meter hohen Berg zu Fuß erklommen und hier ein neues Lied kompostiert. Titel: Abhaun. Schon bald will uns die spritzige Kapelle mit weiteren neuen Erfindungen überraschen. Das bundesweite Auftrtittsverbot (OK berichtete) macht ihnen nach wie vor zu schaffen, aber schon nächstes Jahr wollen sie gemeinsam mit den Tierheims in Bochum spielen. Tierheims, eineWeiterlesen
Dortmund. (OK) Sonne, Hackfleisch, kein Radio. Katzenköter sollte vorm Dortmunder U spielen. Voll Open Air. Sommer am U hätte es sein können. Die Band hatte gerade die tonnenschwere Anlage eingepackt. Sie standen abfahrbereit am Proberaum. Gerade wollten sie losdüsen. Doch dann klingelte das Tellefon. Die Katastrophenmeldung: „Das Konzert ist abgesagt“. Es regnete. Die Bühne nass. Kein Dach. Die Band perplex. Monatelang hatten sie darauf hingearbeitet. Trockenbauern aus der Nachbarschaft erklärten sich solidarisch. Der Aufstand gegen die Absage fiel trotzdem ins Wasser. Keine Ausweichmöglichkeit vor Ort. Die andere Band, Wenn einerWeiterlesen
Dortmund. (OK) Anno dazumal pöhlten hier die Filigrankicker von Dynamo Doppelkorn. Heute spielen hier internationale Ska- und Punkbands aus Finnland und USA. Zum Beispiel The Valkyrians und The Generators. Tausende von Zuschauern kamen, hörten, tanzten, unterhielten sich oder feierten. Das ging, weil es Biertische, zwei Toilettenwagen und einen leckeren Asia-Imbiss gab. Anderswo Tee und Kaffee sowie mehrere Kronen-Bier-Stände. Die Geselligkeit stand im Vordergrund, aber für das leidliche Wohl war allerbestens gesorgt. Parkplätze waren mangels Ware besetzt.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Das hat die Welt noch nicht gesehen: Große Tannenbäume werfen ihre Nadeln  voraus. Der Jahresausklang steht bevor. Besinnlichkeit, Harmonie und Emotionen sind gefragt. Was jetzt zählt, ist eine gemütliche Atmosphäre, schöne Beleuchtung, leckere Kekse und weihnachtliche Musik. Was kann es da Schöneres geben als eine Weihnachtsfeier mit Katzenköter? Und so zelebrierten 40 Gäste des bunten Rockaway Beatclubs an der Gneisenaustraße eine muntere Weihnachtsfeier mit Katzenköter minus zwei. Katzenköter minus zwei, weil der Langschläfer Sängerklaus immer noch in Sachsen-Anhalt einsitzt und Gitarrist Charles Dörfel (Ex-BVB) erkrankt ist. Katzenköter präsentierteWeiterlesen
Edam. (OK) Beugt sich die Band dem Druck der Fleischlobby? Wie Obstkurve jetzt aus geheimen Kreisen erfuhr, plant Katzenköter derzeit die zweite Debut-LP. Titel: „Käseigel“. Die Gruppe hat bekanntlich nach der Veröffentlichung ihrer ersten Debut-LP „Hackfleisch“ bundesweit Auftrittsverbot. Nachdem die Hackfleischlobby zunächst vergeblich versucht hatte, das Erscheinen der LP zu verhindern, hat sie scheinbar beim Auftrittsverbot mehr Erfolg. Die Band gerät international unter Druck. Insider verraten, dass sie nach der Hackfleischplatte eine Käseplatte (Bild) planen, um die Fleischoligarchen zu besänftigen. „Auch beim Käse ist nicht alles Gold was glänzt“, habeWeiterlesen
Berlin. (OK) Kaum ist ihre erste Debut-LP erschienen, schon muss die Band mit den Folgen ihrer schonungslosen Abrechnung kämpfen: Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Katzenköter bereits seit Sommer 2017 bundesweit Auftrittsverbot. Die Hackfleischlobby lässt grüßen. Katzenköter singt im Titelstück des Albums „Hackfleisch“, das nach Kritikermeinung einen Meilenstein der Musikgeschichte verkörpert, von Gammelfleisch im Supermarkt, Mett im Bett und Fleischwurst ohne Fett. Das konnte nicht gut gehen. Wie Gitarrist Anton Auge erklärte, arbeiten die Behörden dabei sehr subtil. „Es fällt kaum auf“, sagt er. „Bei jedem Konzert bekommen wir Auflagen,Weiterlesen
Osnabrück. (OK) Die US-irische Folkpunkband Flogging Molly spielte im ausverkauften Hyde-Park in Osnabrück und es war voll, sehr voll Aber die Stimmung war gut, die Besucher schwitzten. Ein Lob geht an dieser Stelle an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Theke im hinteren Bereich, die es trotz des Riesenandrangs schafften, Bestellungen in drei Sekunden zu bearbeiten und die Besucher mit kalten Getränken zu versorgen. Bravo, eine Meisterleistung. Insbesondere die Tänzer im vorderen Bereich der Bühne schwitzten sehr, wie verblüffte andere Konzertbesucher feststellen konnten. Sie bemerkten auch, dass 99 Prozent derWeiterlesen