Dortmund. (OK) Wohl keine Bänd der Welt ist so gebeutelt von der internationalen Sängerkrise wie Katzenköter. Obwohl die Versehrtenpunkgruppe gerade eben erst ihre erste Langspielplatte mit dem sagenhaften Titel „Hackfleisch“ veröffentlicht hat, ist der neue Sänger gerade wieder ausgestiegen, nachdem er kurz vorher erst eingestiegen war. Katzenköter hatte einer internationalen Metalband eine Ablösesumme gezahlt. Wie sich jetzt herausstellte, reichte sie nur vier Wochen. Damit nicht genug, kurz vorher war der junge Barde, der noch auf der Hackfleischplatte gesungen hatte, Sängerklaus, in Sachsen-Anhalt verhaftet worden. Dort schmort er immer noch inWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter on your radio. „Der Mond ist aufgegangen“ – „The moon is rising“ on air for supper in Channel 1 (Einslive) or whatever it is called. Klaus Fiehe was the DJ. Five minutes after the release of the Katzenköter LP „Hackfleisch“ the internationale Dubartist Alien Levi had constructed a gigantic Dub-version of „Hackfleisch“. The Hackdub is standing at the bar like the original which is a hit itself. You can even listen to it here under strange circumstances: https://myspace.com/katzenkoeter/music/song/katzenk-ter-hackfleisch-reggae-115039327-130803253 Or over here under even worse: https://www.facebook.com/Katzenk%C3%B6ter-758420434268704/ Or evenWeiterlesen
… Dortmund. (OK) Die Nachrichten überschlagen sich. Kaum hat der Bundestag die Ehe für alle beschlossen, will schon die erste Robbe einen Krabbenkutter heiraten. Dazu Thomas aus Maizieres: „Ich verzweifle, ob das verfassungsfeindlich ist.“ Er sagt: „Hauptsache kein Geld für Kinder verbraten.“ Derweil bietet Aldi einen frischen Paypalsalat an. Kaum hat Katzenköter seine erste Hackfleischplatte veröffentlicht, da sickern geheime Details über die Hintergründe der verzögerten Veröffentlichung durch: Während die Schallplatte erst nach einer Entscheidung des höchsten europäischen Gerichtshofes erscheinen durfte, hat die Hackfleischlobby auf anderer Ebene scheinbar doch einen vorläufigenWeiterlesen
Malmö. (OK) Soeben mit der Obstseefähre aus Schweden eingetroffen: Ein Foto aus „Rundgang“ – ein sehr gut sortierter Plattenladen in Malmö. Der seriöse Kunde stellt sofort fest: „Der Laden hat ein sehr gutes Angebot.“ Zur Nachahmung empfohlen. Eine explosive Hörprobe: https://myspace.com/katzenkoeter/music/song/katzenkoeter-an-die-wand-115030548-130793783Weiterlesen
Dortmund. (OK) Kaum ist die erste Hackfleischplatte der Gruppe Katzenköter erschienen, da werden schon brisante Details zur Werbestrategie bekannt: Katzenköter lockt abgebrühte Fans mit einem Sonderangebot. Die ersten 103 Exemplare der Platte enthalten einen Bierdeckel. Darauf weist ein extra entworfener Aufkleber auf dem Cover hin. (Bild) Bis vorgestern war der Bierdeckel geheim. Die Nachfrage ist riesig. Wie weiter bekannt wurde, ist der begabte Sänger der Platte, „Sängerklaus“, ausgeschieden. Er sitzt seit seiner Verhaftung weiter in Abschiebehaft in Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher. Er war zu spät aufgestanden. Auf die AnzeigeWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter hat gewonnen. Jetzt ist sie endlich da: Die heiß ersehnte Debut-LP der einzigartigen Punkband Katzenköter. Titel: „Hackfleisch“. Die deutsche Hackfleischlobby hatte gemeinsam mit der Bundesprüfstelle für fleischgefährdende Schriften versucht, das Erscheinen der umstrittenen Platte zu verhindern. Monatelang haben Band und Labelchef Gerdi vor dem Europäischen Gerichtshof für die  Meinungsfreiheit gekämpft. Das höchste Gericht sprach Katzenköter vom Vorwurf der Hackfleischverhetzung frei. „Unser Kampf hat sich gelohnt“, sagte ein Sprecher der Band, nachdem das Presswerk die heiße Scheibe mit Hackfleisch endlich ausliefern durfte. „Und wir können endlich wieder neWeiterlesen
Dortmund. (OK) Kaum hat Obstkurve enthüllt, dass die Bundesprüfstelle für fleischgefährdende Schriften Katzenköters Hackfleischplatte auf den Index gesetzt hat, schreiben Sympathisanten der brisanten Ruhrgebietsband ihre Parolen auf Dortmunder Innenstadtwände. (Bild) Die Solidaritätskundgebung dokumentiert den Stellenwert des zensierten Liedes. Die Gruppe besingt  bekanntlich die Praktiken der chemischen Industrie mit dem geliebten Hackfleisch. Obstkurve berichtete. Fans, Band und Label kämpfen für die Veröffentlichung der Hackfleischplatte. Hauseigentümer befürchten das Schlimmste. Einer der Fans heißt Jesus.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter lebt, ist wieder da und liefert ein mitreissendes Konzert ab. Der Saal tobt, die Band kann trotz verzweifelter Zugaben die Bühne nicht mehr verlassen.  Und das, obwohl sie zuvor zahlreiche Skandale der aktuellen Bandgeschichte enthüllen mussten. Dank der Einladung von zwei fünfzigjährigen Dortmunder Musiklegenden trat Katzenköter, unterstützt von Dr. Mulle im Vorprogramm, in einer renovierten Kleingartenanlage direkt am Westfalenstadium auf.  Ohne Soundcheck ballerten sie drauf los. Wunderbar. Keiner verstand, wie sie das hinkriegen. Nach drei Songs behauptete die Band, sie würde instrumental spielen. Ganz schön dreist. Aber:Weiterlesen