Kurz nach Richten

Bochum/Witten. (OK) Die Digitalisierungswelle macht auch vor Frank Goosen nicht halt. Bei seinem fast restlos ausverkauften zweiten Gastspiel auf dem Zeltfestival bei Bochum mussten ungefähr genau 1000 Besucher den USB-Stick zücken, wenn sie aufs Klo wollten (Bild). Wer keinen Stick hatte, guckte dumm aus der Unterwäsche. Dafür hatten die Toiletten sowohl für Männer als aber auch für Frauen mit Beleuchtung: Lichterkette fast wie an bei Weihnachten. Auch digitale Heimklos gibt es mit (Obstkurve belichtete) Beleuchtung. Während jedoch die herkömmliche Toilette zuhause erst den Betrieb aufnimmt, wenn der Nutzer draufsitzt, kommtWeiterlesen
Düsseldorf. (OK) Türen, Bäder, Heizung – alles echt digital. Google, Facebook und amazon wissen alles und twittern drüber. Aber ausgerechnet in einem Bereich sind die Amis aufs Trockene gelaufen: Bei der digitalen Toilette. Internet, künstliche Intelligenz  und Digitalisierung stellen immer mehr Firmen auch in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Aber hier liegen sie weit vorn. Armaturenhersteller aus Düsseldorf geben sich nicht länger damit zufrieden, Wasserhähne, Duschen und rostige Badewannen herzustellen. Sie rüsten das Badezimmer digital auf. Unter strenger Geheimhaltung hat das rheinische Firmenkonglomerat deshalb in den vergangenen 20 Jahren ein neuartigesWeiterlesen
Dortmund. (OK) Am 1. August 2017 führten die vereinigten unbekannten Bahnorganisationen den hervorragenden „Westfalentarif“ ein. Da lacht das Herz, da freut sich der Bahnkunde. Über Wucherpreise, Wegfall der Bahncardermäßigung, nicht funktionierende Fahrkartenautomaten, Fahrpreisnacherhebungen und gerechte Preisgestaltung. „Ein Tarif für Bus und Bahn“ sagt die tolle Infobroschüre des Konglomerats, das dahinter steckt. Man erfährt nur nicht direkt wer das ist. Die Westfalentarif-Broschüre nennt zwei Adressen, aber keine Person oder Organisation. Dafür gibt es eine sagenhafte Hotline-Nummer. Wenn der Kunde anruft, erreicht er DSW21 in Dortmund. Dabei ist DSW 21 doch VRRWeiterlesen
Berlin. (OK) Neue Pissoir- und Toilettenbeschriftungen 2017. Gleiche Probleme, andere Hinweise. Die Redaktion hatte gerechnet. Die Hitliste mit den meistgeklickten Stories veröffentlicht. Micaela Schäfer hatte gewonnen. Doch inzwischen hat sich das Ergebnis verändert. Auf Platz 1 liegt nicht mehr die angezogene Frau mit den prallen Brüsten, sondern eine Geschichte über Kristel Mett. Das Toilettenwesen liegt auf Platz 3, also auch super. Die Redaktion ist der großen Lesernachfrage sofort gefolgt. Das Team reiste nach Berlin, um herauszufinden, wie sich die Situation auf Behördentoiletten entwickelt hat. Ergebnis: Katastrophe. Menschen, sogar Männer, pinkelnWeiterlesen
… Dortmund. (OK) Die Nachrichten überschlagen sich. Kaum hat der Bundestag die Ehe für alle beschlossen, will schon die erste Robbe einen Krabbenkutter heiraten. Dazu Thomas aus Maizieres: „Ich verzweifle, ob das verfassungsfeindlich ist.“ Er sagt: „Hauptsache kein Geld für Kinder verbraten.“ Derweil bietet Aldi einen frischen Paypalsalat an. Kaum hat Katzenköter seine erste Hackfleischplatte veröffentlicht, da sickern geheime Details über die Hintergründe der verzögerten Veröffentlichung durch: Während die Schallplatte erst nach einer Entscheidung des höchsten europäischen Gerichtshofes erscheinen durfte, hat die Hackfleischlobby auf anderer Ebene scheinbar doch einen vorläufigenWeiterlesen
Bochum. (OK) Erst verspielt der VfL 1,2 Millionen Euro, und dann das: Scudetto droht der Abstieg. Der traditionelle Saisonrückblick, sonst in der edlen Christus-Kirche, jetzt im brach liegenden Riff. Der Saisonrückblick fiel aus, Trappatoni fehlte. Eine große Enttäuschung bei 45 Grad Hitze im stickigen und viel zu kleinen Veranstaltungsraum. Dafür kostete die kleine Fiegeflasche aber nur 4 Euro ohne Pfand. Ben Redelings zeigt wieder schone Fotos und tolle Videos von vergebenen Torchancen. Die Gäste Joachim Hopp und Peter Közle sprachen über Pimmel und Bier, Ewald Lienen und Sahnetorten. Peter KözleWeiterlesen
Berlin/Dortmund/Fürstenfeldbruck. (OK) Plattgewalzte Tiere, zusammengeklappte Rentner, herztote Schmerzpatienten: In der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 war es wieder so weit. Die Koalition der Böswilligen hat an der Uhr gedreht. Operation Sommerzeit. Obstkurve hat Tagebuch geführt: Am Samstag war es noch um 6.15 h morgens hell. Es galt noch die gute alte Echtzeit. Jetzt hat die EU die Uhr verdreht und um 6.15 Uhr ist es plötzlich schon 7.15h. Das heißt: Wenn wir um 6.15 h aufstehen, ist es eigentlich erst 5.15 h und damit noch zappenduster. FürWeiterlesen
Berlin. (OK) Der resignierte Bahnchef Jim Knopf, genannt der Lokomotivführer, stellte übermorgen sein neues Konzept vor: Uhr ab! Wo vorhin noch eine schöne, kaputte Bahnuhr hing (Obstkurve berichtete), sprießt jetzt nur noch eine Plastiktüte (Bild). Die Bahn hofft, dass die Züge mit Hilfe der appen Uhr pünktlicher kommen. Die prächtigen Uhren sind ab, aber was bleibt? Das Warnschild. Rückblende Uhrsprünglich hatte die Bahn versucht, Verspätungen mit kaputten Uhren zu vertuschen. Dabei war es zu Unfällen gekommen, weil verunsicherte Bahnkunden die kaputten Uhren mit ihren Uhren verglichen hatten. Verwirrte Fahrgäste warenWeiterlesen