Kurz nach Richten

Dortmund. (OK) Bankleben in einer Filiale in der Dortmunder Innenstadt am Freitagnachmittag. Ein Geldautomat ist kaputt. Er steht rechts in der Filiale. Links bildet sich eine Schlange. Dort steht der wohl funktionstüchtige Geldautomat. 14.38 Uhr. Die Uhrzeit bedeutet, die Banker haben schon Feierabend. Sie erringen gerade die Weltherrschaft durch Verkauf von Hedgefonds an Steueraasgeier. Die Kunden sind sich selbst überlassen. Es ist Monatsanfang. Die Menschen haben gerade Kohle kassiert, Bitcoins, Euro, Dollar. In der Schlange am heiligen Geldautomaten links stehen mehrere Personen, Männer und Frauen. Eine Frau steht am Ende.Weiterlesen
Berg Karabach. (OK) Weihnachten faellt auf, weil Ostern Pfingsten ist. International renovierte Regierungskreise haben sich bei einer Konferenz in Berg Karabach am vorvergangenen Advent darauf geeinigt, dass jedes Jahr Ostern schon vor Weihnachten vor der Tür steht, wenn das Osterei nicht vom Besteck rollt (Bild). Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass 7. Sol-Eier von der Delegation ausgenommen werden. In diesem Zusammenhang wies die bilaterale Sprecherin Beate zu von der Mühl darauf hin, wonach Offhorekonten von Hartz IV Empfängern künftig auf ihre Einkommenvermögenssteuer angerechnet werden. Die Zinsrate verträgt 0,01 Promille. Eier imWeiterlesen
Fliederbayern. (OK) Die SCU hat auf ihrem Oberparteitag in Filzbad Scheut eine Begrenzung der Obergrenze für Flüchtlinge auf den Richtwert von 1300 Meter begrenzt. „Das ist keine Obergrenze“, sagte Oskar Matzebrat. Bisher mussten Flüchtlinge über 2000er bis 3000er Berge kraxeln, um das sichere Bergland Bayern erreicht zu haben. Künftig müssen sie sogar in 1300 Meter Höhenunterschied überwintern. Damit soll der Zuzug eng begrenzt werden, ohne eine Obergrenze einzuführen. Ob es ohne Schnee geht, soll die Jahreszeit zeigen, die gerade gilt. (Bild) Wirte von Almen oberhalb einer Untergrenze von 1300 MeterWeiterlesen
Berlin. (OK) Der 24. September 2017 war der entscheidende Tag für die Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands in Europa. Die Wähler hatten die Wahl. Obstkurve wählte auch, und zwar nach Wunsch. Die Redaktion hatte den Wahl-O-mat gepachtet. Wenn wir die Wahl hätten, sähe die Tabelle der 1. Bundesliga ungefähr so aus wie im Bild. Der VfL an erster Stelle. Deshalb war die Redaktion am Wahltage ausnahmeweise mal nicht im Stadion, sondern im Wahllokal. Es hatte mehrere Wahlkabinen. Darin konnten sich die Wähler vor den Häschern verstecken. Allein die Auswahl der ParteienWeiterlesen
Bochum/Witten. (OK) Die Digitalisierungswelle macht auch vor Frank Goosen nicht halt. Bei seinem fast restlos ausverkauften zweiten Gastspiel auf dem Zeltfestival bei Bochum mussten ungefähr genau 1000 Besucher den USB-Stick zücken, wenn sie aufs Klo wollten (Bild). Wer keinen Stick hatte, guckte dumm aus der Unterwäsche. Dafür hatten die Toiletten sowohl für Männer als aber auch für Frauen mit Beleuchtung: Lichterkette fast wie an bei Weihnachten. Auch digitale Heimklos gibt es mit (Obstkurve belichtete) Beleuchtung. Während jedoch die herkömmliche Toilette zuhause erst den Betrieb aufnimmt, wenn der Nutzer draufsitzt, kommtWeiterlesen
Düsseldorf. (OK) Türen, Bäder, Heizung – alles echt digital. Google, Facebook und amazon wissen alles und twittern drüber. Aber ausgerechnet in einem Bereich sind die Amis aufs Trockene gelaufen: Bei der digitalen Toilette. Internet, künstliche Intelligenz  und Digitalisierung stellen immer mehr Firmen auch in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Aber hier liegen sie weit vorn. Armaturenhersteller aus Düsseldorf geben sich nicht länger damit zufrieden, Wasserhähne, Duschen und rostige Badewannen herzustellen. Sie rüsten das Badezimmer digital auf. Unter strenger Geheimhaltung hat das rheinische Firmenkonglomerat deshalb in den vergangenen 20 Jahren ein neuartigesWeiterlesen
Dortmund. (OK) Am 1. August 2017 führten die vereinigten unbekannten Bahnorganisationen den hervorragenden „Westfalentarif“ ein. Da lacht das Herz, da freut sich der Bahnkunde. Über Wucherpreise, Wegfall der Bahncardermäßigung, nicht funktionierende Fahrkartenautomaten, Fahrpreisnacherhebungen und gerechte Preisgestaltung. „Ein Tarif für Bus und Bahn“ sagt die tolle Infobroschüre des Konglomerats, das dahinter steckt. Man erfährt nur nicht direkt wer das ist. Die Westfalentarif-Broschüre nennt zwei Adressen, aber keine Person oder Organisation. Dafür gibt es eine sagenhafte Hotline-Nummer. Wenn der Kunde anruft, erreicht er DSW21 in Dortmund. Dabei ist DSW 21 doch VRRWeiterlesen
Berlin. (OK) Neue Pissoir- und Toilettenbeschriftungen 2017. Gleiche Probleme, andere Hinweise. Die Redaktion hatte gerechnet. Die Hitliste mit den meistgeklickten Stories veröffentlicht. Micaela Schäfer hatte gewonnen. Doch inzwischen hat sich das Ergebnis verändert. Auf Platz 1 liegt nicht mehr die angezogene Frau mit den prallen Brüsten, sondern eine Geschichte über Kristel Mett. Das Toilettenwesen liegt auf Platz 3, also auch super. Die Redaktion ist der großen Lesernachfrage sofort gefolgt. Das Team reiste nach Berlin, um herauszufinden, wie sich die Situation auf Behördentoiletten entwickelt hat. Ergebnis: Katastrophe. Menschen, sogar Männer, pinkelnWeiterlesen