Kurz nach Richten

Weimar. (OK) Das Brauhaus wird 100, Obstkurve wird fünf und war dabei. Die Festlichkeiten in der Thüringische Metropole führten das Team der Redaktion auch in diesem Jahr wieder in das berühmte Brauhaus. Forelle Müllerin Art, gepaart mit frischem Köstritzer Schwarzbier schmeckten gut. Beton muss her Der Anbau mit Ausstellungsobjekten zu 100 Jahren Braugeschichte überzeugt auch architektonisch. Der Mischer ist schon wieder leer Die Ausstellung selbst zeigt die Geschichte vom Brauhaus. Das Kinderzimmer am Kap Horn überzeugt hingegen durch kinderfreundliche Ecken der Klinken im Kinderzimmer. Farblich überzeugt der Anbau im GartenWeiterlesen
Berlin. (OK) „SUVs sind schlau“, heißt der neue Slogan der Bundesregierung. Verkehrsminister Andreas B. Scheuer: „SUV bedeutet: Schlaues umweltfreundliches Vehikel“. Das sei den Kunden noch gar nicht bewusst. Die Regierung will den SUV ins Klimapaket einbinden. „Jeder SUV hat eine Klimaanlage. Das bedeutet: Der SUV ist an und für sich von vornherein klimafreundlich.“ Kunden erhalten ab 1.1.2020 jeweils 25.000 Euro Klimaprämie bei Kauf eines neuen SUV mit Klimaanlage. Sonderförderung gibt es für karierte SUV mit einem Stich ins Ocker. Die bekommen 500 Euro mehr. Das Klimapaket macht es möglich. DerWeiterlesen
Spiekeroog. (OKK) Warum stehen eigentlich Birken im Watt vor Spiekeroog? fragte ein Gast den naturkundlichen Historiker Johannes Meyer-Deepen. Obstkurve enthüllt: Ursprünglich wurden die Bäume gepflanzt, damit es im Winter schön grün ist und die Zweige mit bunten Lichterketten, Kerzen und Christbaumkugeln behängt werden können. Im Sommer nehmen die mit der Spitze nach unten in den Schlick gerammten Bäume über die nach oben ragenden Wurzeln genug Luft auf. Bei Ebbe können Seehunde an die extra für sie aufgestellten Bäume pinkeln. Wattwanderer, Insulaner und Gäste sind mit den Bäumen rundum zufrieden.Weiterlesen
Unna. (OK) Die Redaktion ist für die Leser unermüdlich auf der Suche nach schönen Orten und Plätzen. Gefunden. Heute mal ein stiller Ort, und wieder ist es die Stadt Unna, die mit einem neuartigen Pissoirkonzept einzigartig überzeugt: Das Pissoir der offenen Tür (PDot) am Bahnhof bietet frischen Luft beim Wasserlassen. Der Notdürftige kann rausgucken, der Bahnreiser kann reingucken. Ein einmaliges pädagogisches Konzept. Dazu wurde eigens die Tür entfernt. Im Bild nicht zu sehen ist gerade der Mann, der die Gelegenheit zum Frischluftpinkeln nutzt. Der Pieselschutz geht vor. Unna bietet dieseWeiterlesen
Dortmund. (OK) Die Redaktion scheut kleine Kosten und Mühlen, um dem schönsten Platz Dortmunds zur Geltung zu verhelfen (Obstkurve berichtete). Letzte Woche wurde enthüllt, dass der schönste Platz Dortmunds keinen Namen, sein Brunnen kein Wasser hat, obwohl er am Obstwall liegt, der kein Obst hat. Wie vernachlässigt dieser Ort im Stadtgeschehen alleine dasteht, macht die Recherche im direkten Wohnumfeld deutlich. Seit April 2019 sorgen zahlreiche andere Springbrunnen Dortmunds wieder für Abkühlung. Sie haben Wasser und sie stehen auf Plätzen mit Namen: Gaukler und Bläser sprudeln die City Der Gauklerbrunnen sprudeltWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie jedes Jahr so zeichnet Obstkurve auch dieses Jahr wieder schönste Plätze in Städten aus. In die Auswahl kommen zumeist schöne Plätze. Die Sieger gewinnen, wenn sie nicht nur schön sind, sondern auch noch Brunnen haben oder Verkehrsschilder. Wichtig ist die künstlerische Gestaltung, die sich sinnlos ins gesamtstädtische Außenbild einfügt. Sind diese urbanen Kriterien erfüllt, werden Preisträger ermittelt: Gewinner in diesem Jahr: Der kleine Platz am Obstwall in Dortmund. Kritiker behaupten, er sei nur deshalb in die engere Wahl gekommen, weil er am Obstwall liegt. (Bild) Obstkurve dementierte.Weiterlesen
Kamen. (OK) Schüttelt die Bankenkrise den schwedischen Möbelgiganten Ikea in die Krise? Kunden bezahlen, stornieren, bekommen keine Ware. Das Geld behält Ikea. Obstkurve liegen konkrete Belege vor, dass Ikea das Geld für eine stornierte Bestellung vom 2. Mai 2019 immer noch nicht zurücküberwiesen hat. Der Kunde hat seitdem zehn Mal die Ikea Hotline angerufen und dabei fünf Mal mit netten Mitarbeitern sprechen können. „Die Buchhaltung hat es noch nicht überwiesen. Das ist aber lange her“, so eine freundliche Auskunft von gestern. Ist Ikea kurz vor der Pleite oder handelt esWeiterlesen
Berlin. (OK) Wie Professor und SPD-Frakturvize Kopax Ohne Lauterbach unsererm Berliner Büro vorab exklusiv mitteilte, will er sich dafür einsetzen, dass die gesetzlichen Krankenkassen endlich wieder Naturheilmittel bezahlen. Lauterbach hat sich jetzt für eine Kostenerstattung von Homöopathie ausgesprochen. „Wir zahlen für zahllose chemische Kampfstoffe, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist, geschweige denn die für die Patienten lebensgefährlich sind. Ich sage nur, es werden Medikamente verabreicht, die kosten monatlich 1200 Euro. Da ist es nur recht und billig, wenn Naturheilmittel erstattet werden, deren Wirksamkeit seit 1492 bewiesen ist.“ Professor Lauterbach verwies inWeiterlesen