Kurz nach Richten

Magdeburg-Merseburg-Leipzig-Berlin. (OKDDR) Die Redaktion suchte den Corona und fuhr – wie kann es anders sein – nach Osten. Wie einst unsere Vorfahren, die Pioniere, die den Wilden Westen heimsuchten, machte sich die Redaktion auf in den organisierten Osten. Wir haben Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin gefunden und überlebt. Die Obstler können besser damit umgehen als wir. Und warum? Sie benutzen eine Toilettenbürste, und sie schütteln die Hände nicht. Und sie haben Buchscanner. Und damit haben sie Erfolg, denn im Kadewe sind Dr. Martens billiger als im Discounter. Die Reise hat sichWeiterlesen
Magdeburg. (OK) Das Coronavirus grassiert nicht nur, es explodiert. Panik, Medienhysterie. Die neuesten Horrorzahlen: 90 Infizierte in NRW, weniger in Bayern, weniger im Süden, keine im Norden, einer in Hamburg, zwei in Berlin, aber keine in Sachsen-Anhalt. Kein Toter in Deutschland. Das sind alarmierende Zahlen. Die Redaktion hat sofort reagiert, die Brocken gepackt. Kurz: Sie ist ins Exil geflohen. Auf nach Osten ins gelobte Land, wo kein Corona wohnt. Neue Recherchen ergeben: Urheber des Coronavirus ist die Hexenküche von Donald Trump in Alabama. Konzipiert, um das Chinesische Wirtschaftswunder zu erbrechen,Weiterlesen
Westfalen. (OKW) Gruppen von Wandersleuten laufen nichtsahnend durch unsere kaputten Wälder, an schlaglochveredelten Straßen und Wegen entlang. Sie ahnen nichts Böses. Doch dann das: Kreuze hier und Kreuze da, plötzlich installiert, mal aus Holz, mal aus Metall. Nicht nur sie fragen sich: Was soll das, sondern auch wir. Alle fragen sich das. Ein Rätsel des Jahres 2020.Weiterlesen
Kölle. (OK) Der WDR veröffentlichte ein Satirelied zum Thema Klimaschutz mit dem WDR-Kinderchor aus Dortmund. Ergebnis war ein Shitstorm von Wolfsbarschen, Politikern und anderen Galgenvögeln, die anders als Menschen in zivilisierten Ländern Europas kein Verständnis für Satire haben. Am Ende des Liedes heißt es: „Meine Oma ist doch keine Umweltsau.“ An die Spitze der Klimaschänder hat sich der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gestellt. Der Landesvater, dessen Aufgabe es eigentlich wäre, sich vor die unschuldigen und zu Unrecht an den Pranger gestellten Kinder zu stellen, war gerade mit seinem Dienst-SUV aufWeiterlesen
Jerusalem. (OK) Weihnachten steht vor der Tür. 2019 wie jedes Jahr. Die Wichtel haben malocht bis zum Umfallen. Christkind und Weihnachtsmann harmonieren auch nach 1325 Jahren Ehe noch gut. Der Zulieferer steht im Stau oder findet keinen Parkplatz. Obstkurve besuchte exklusiv die Weihnachtsfeier in Jerusalem. Hier feiern alle Religionen ökonomisch Weihnachten: Christen, Juden und Moslems – alle vereint an der Futterkrippe (Bild). Erstmals sind auch Orthodoxe, Buddhisten, Hindus und Bibelforscher zugelassen. Die Tiere, Hühner, Pferde, Kühne, Schafe, Vögel. Sie alle sind zusammengekommen um rechtzeitig auf der Schlachtplatte zu landen. SieWeiterlesen
Dortmund. (OK) Fast alle außer AfP wollen Klimaschändern das Handwerk legen. Auch die Bahn. Deshalb hat sie jetzt die Verbindungen der S 4 von Dortmund nach Unna gekappt. Den 20-Minutentakt durch einen 30-Minutentakt ersetzt. „So holen wir mehr Leute in den öffentlichen Personenverkehr“, sagt die Bahn. Weniger Verbindungen, aber mehr Fahrgäste heißt das Motto.Weiterlesen
Autobahn. (OK) Jahrhundertelang war Deutschland im Pinkelwesen absolut im Hintertreffen. Während fortschrittliche Länder wie zum Beispiel Schweden und Finnland schon lange gemischtgeschlechtliche Toiletten anbieten, fanden Bedürftige in Deutschland bis in die Jetztzeit nur finsterstes Mittelalter. Männer müssen im Sitzen pinkeln, erkranken an Prostata, Gallenblase und Bluthochdruck. Gemischtgeschlechtliche Toiletten gelten in Behörden, Restaurants oder sogar Wohnungen als tabu. Männer und Frauen getrennt. Diskriminierung, Folter, Wahnsinn. Doch jetzt ist damit Schluss. Doch deutsche Autobahnraststätten brechen jetzt mit dem Tabu. Erstmals außerhalb Skandinaviens darf an der A 2 jetzt gemeinsam gepinkelt werden. KaumWeiterlesen
Atlantis/Rungholt. (OK) Viele verdammt coole Sprüche säumen den Horizont. Manche sind schön. Andere sind schöner. Zum Beispiel: „Mal die Seele so richtig baumeln lassen.“ Ob ans Meer oder inne Berge, egal, hauptsache „Seele baumeln lassen“. Medien schreiben es, sogar Zeitungen berichten drüber. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Spruch? Obstkurve hat recherchiert und enthüllt erstmals die Hintergründe von dem „die Seele baumeln lassen“, und zwar hier: Kommentar: Wir finden das nicht gut. Dass die Fakemedien heute die Seele durch den Kakao ziehen verunglimpfen. Das hat sie nicht verdient.Weiterlesen