Kurz nach Richten

Unna. (OK) Die Redaktion ist für die Leser unermüdlich auf der Suche nach schönen Orten und Plätzen. Gefunden. Heute mal ein stiller Ort, und wieder ist es die Stadt Unna, die mit einem neuartigen Pissoirkonzept einzigartig überzeugt. Das Pissoir am Bahnhof bietet frischen Luft beim Wasserlassen. Dazu wurde eigens die Tür entfernt. Im Bild nicht zu sehen ist gerade der Mann, der die Gelegenheit zum Frischluftpinkeln nutzt. Der Pieselschutz geht vor. Unna bietet diese Möglichkeit nicht zum ersten Mal. Bereits vor Monaten hatten Fachkräfte die Tür entfernt und so FreiluftpinkelnWeiterlesen
Dortmund. (OK) Die Redaktion scheut kleine Kosten und Mühlen, um dem schönsten Platz Dortmunds zur Geltung zu verhelfen (Obstkurve berichtete). Letzte Woche wurde enthüllt, dass der schönste Platz Dortmunds keinen Namen, sein Brunnen kein Wasser hat, obwohl er am Obstwall liegt, der kein Obst hat. Wie vernachlässigt dieser Ort im Stadtgeschehen alleine dasteht, macht die Recherche im direkten Wohnumfeld deutlich. Seit April 2019 sorgen zahlreiche andere Springbrunnen Dortmunds wieder für Abkühlung. Sie haben Wasser und sie stehen auf Plätzen mit Namen: Gaukler und Bläser sprudeln die City Der Gauklerbrunnen sprudeltWeiterlesen
Dortmund. (OK) Wie jedes Jahr so zeichnet Obstkurve auch dieses Jahr wieder schönste Plätze in Städten aus. In die Auswahl kommen zumeist schöne Plätze. Die Sieger gewinnen, wenn sie nicht nur schön sind, sondern auch noch Brunnen haben oder Verkehrsschilder. Wichtig ist die künstlerische Gestaltung, die sich sinnlos ins gesamtstädtische Außenbild einfügt. Sind diese urbanen Kriterien erfüllt, werden Preisträger ermittelt: Gewinner in diesem Jahr: Der kleine Platz am Obstwall in Dortmund. Kritiker behaupten, er sei nur deshalb in die engere Wahl gekommen, weil er am Obstwall liegt. (Bild) Obstkurve dementierte.Weiterlesen
Kamen. (OK) Schüttelt die Bankenkrise den schwedischen Möbelgiganten Ikea in die Krise? Kunden bezahlen, stornieren, bekommen keine Ware. Das Geld behält Ikea. Obstkurve liegen konkrete Belege vor, dass Ikea das Geld für eine stornierte Bestellung vom 2. Mai 2019 immer noch nicht zurücküberwiesen hat. Der Kunde hat seitdem zehn Mal die Ikea Hotline angerufen und dabei fünf Mal mit netten Mitarbeitern sprechen können. „Die Buchhaltung hat es noch nicht überwiesen. Das ist aber lange her“, so eine freundliche Auskunft von gestern. Ist Ikea kurz vor der Pleite oder handelt esWeiterlesen
Berlin. (OK) Wie Professor und SPD-Frakturvize Kopax Ohne Lauterbach unsererm Berliner Büro vorab exklusiv mitteilte, will er sich dafür einsetzen, dass die gesetzlichen Krankenkassen endlich wieder Naturheilmittel bezahlen. Lauterbach hat sich jetzt für eine Kostenerstattung von Homöopathie ausgesprochen. „Wir zahlen für zahllose chemische Kampfstoffe, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist, geschweige denn die für die Patienten lebensgefährlich sind. Ich sage nur, es werden Medikamente verabreicht, die kosten monatlich 1200 Euro. Da ist es nur recht und billig, wenn Naturheilmittel erstattet werden, deren Wirksamkeit seit 1492 bewiesen ist.“ Professor Lauterbach verwies inWeiterlesen
Werne. (OK) Die Expertin schlägt Alarm: „Jede sechste Retoure wird zurückgeschickt.“ Das ist der Gigagau. Aber was bedeutet das genau? Gigastau. Die Zahlen sind katastrophal. Die Fernuni Rejkjavik unter der Leitung von Frau Professor Claudia Scholz hat für Obstkurve errechnet: 2018 wurden 280 Millionen Pakete mit 487 Millionen Artikeln wieder an die Kunden zurückgeschickt. Falsche Farbabweichung oder Größe zu dick – schon wird die Ware zurückgeschickt. Obstkurve hat die Wissenschaftler hinterfragt, was mit den Retouren passiert und hinter die Kulissen eines der größten Retouren-Zentren Europas geguckt. Es befindet sich im VerkehrsministeriumWeiterlesen
Berlin. (OK) Wie mehrfach berichtet, setzt sich die Bundesregierung für unbezahlbare Mieten ein. Deshalb verhökert die bundeseigene Bundesanstalt für Immobilien Aufgaben (BimA) ihre Mietshäuser seit Jahren zu Schleuderpreisen an skrupellose Ausbeuter, Hedgefonds, Giovanni Infantino, DFB, Luxussanierer, ausländische Investoren oder AirBnB. Auch das Land Berlin ist dabei. Jetzt geht es Mietern am Strausberger Platz an den Kragen, wie die Berliner Zeitung berichtet. „Ich wohne seit 1953 in dieser Wohnung, habe dafür in den Trümmerbergen von Berlin viele Steine abgeklopft“, berichtet eine 94jährige Mieterin. Hier geht es nur noch ums Geld. RegelmäßigWeiterlesen
Berlin-Berchtesgaden-Belgien. (OKZ) Es ist wieder so weit. Die Unzeit kehrte zurück. Seit 1980 terrorisiert uns die EU mit der als „Sommerzeit“ verniedlichten Uhrzeitapokalypse. Uhren werden verdreht, verklebt, zugedreht, verflucht und zugenäht. Völkermord an Tieren, Genozid an der Gesundheit, Vernichtung des Gemeinwohls. Wohl keine Maßnahme der Willkürherrschaft des Uhrzeitdiktats stürzt die Menschen Europas so sehr ins Elend wie der alljährliche Uhrzeitterror. In Berlin stieg die durchschnittliche Kaltmiete für eine 50 Quadratmeter-Wohnung von 400 auf 1600 Euro. Für die Regierung sozial verträglich. Dafür sorgt auch die schöne Sommerzeit. Bis übergestern war allesWeiterlesen