Bochum. (OK) Es war zu befürchten. Aus ist es mit dem eingetragenen Fußballverein VfL Bochum. Er wird jetzt ausgeliedert und als Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) weitergeführt. Insider wissen schon, es ist eine Karnevalsgesellschaft für AA. 80 Prozent der anwesenden rund 2700 Mitglieder stimmten dafür, knapp über 500 dagegen. Die Halle war überfüllt, die Diskussion erstaunlich kurz. Die Medien informierten im Vorfeld ausführlich und fast ausschließlich über die alternativlosen Ausgliederungspläne. Wer ist schuld? Angela Merkel. Der Plan: Anteile sollen gewinnbringend an so genannte Investoren verhökert werden. Die Frage, wie und warumWeiterlesen
Edam. (OK) Beugt sich die Band dem Druck der Fleischlobby? Wie Obstkurve jetzt aus geheimen Kreisen erfuhr, plant Katzenköter derzeit die zweite Debut-LP. Titel: „Käseigel“. Die Gruppe hat bekanntlich nach der Veröffentlichung ihrer ersten Debut-LP „Hackfleisch“ bundesweit Auftrittsverbot. Nachdem die Hackfleischlobby zunächst vergeblich versucht hatte, das Erscheinen der LP zu verhindern, hat sie scheinbar beim Auftrittsverbot mehr Erfolg. Die Band gerät international unter Druck. Insider verraten, dass sie nach der Hackfleischplatte eine Käseplatte (Bild) planen, um die Fleischoligarchen zu besänftigen. „Auch beim Käse ist nicht alles Gold was glänzt“, habeWeiterlesen
Berlin. (OK) Kaum ist ihre erste Debut-LP erschienen, schon muss die Band mit den Folgen ihrer schonungslosen Abrechnung kämpfen: Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Katzenköter bereits seit Sommer 2017 bundesweit Auftrittsverbot. Die Hackfleischlobby lässt grüßen. Katzenköter singt im Titelstück des Albums „Hackfleisch“, das nach Kritikermeinung einen Meilenstein der Musikgeschichte verkörpert, von Gammelfleisch im Supermarkt, Mett im Bett und Fleischwurst ohne Fett. Das konnte nicht gut gehen. Wie Gitarrist Anton Auge erklärte, arbeiten die Behörden dabei sehr subtil. „Es fällt kaum auf“, sagt er. „Bei jedem Konzert bekommen wir Auflagen,Weiterlesen
Osnabrück. (OK) Die US-irische Folkpunkband Flogging Molly spielte im ausverkauften Hyde-Park in Osnabrück und es war voll, sehr voll Aber die Stimmung war gut, die Besucher schwitzten. Ein Lob geht an dieser Stelle an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Theke im hinteren Bereich, die es trotz des Riesenandrangs schafften, Bestellungen in drei Sekunden zu bearbeiten und die Besucher mit kalten Getränken zu versorgen. Bravo, eine Meisterleistung. Insbesondere die Tänzer im vorderen Bereich der Bühne schwitzten sehr, wie verblüffte andere Konzertbesucher feststellen konnten. Sie bemerkten auch, dass 99 Prozent derWeiterlesen
Dortmund. (OK) Warum ist der Zug so voll, warum ist das Stadion so groß? Warum sind so wenig blau-weiße Heimfans da? Warum so viele schwarz-gelbe? Auch die Musik schien unvertraut: „Rubbel die Katz am Borsigplatz.“ Das konnte eigentlich nicht das ehrwürdige Ruhrstadion an der Castroper Straße sein. Die Redaktion wollte das Spiel des VfL gegen Dynamo gucken. Aber, da stimmte etwas nicht so ganz. Irgend etwas war anders als sonst. Bloß was? Wie sich Stunden nach Spielschluss herausstellte, hatte sie nicht das Heimspiel des VfL gegen Dynamo Dresden, sondern dasWeiterlesen
Bochum. (OK) 25.000 Zuschauer hatten sich ins fast ausverkaufte Bochumer Ruhrstadion aufgemacht, um diesen Revierknaller zu sehen. In Hälfte 1 spielte Bochums beste Elf gegen BVB II mit Schürrle als Kapitän, Götze als Nr. 10. Ergebnis waren Riesenchancen für den VfL. Es stand aber nur 1:0 zur Pause durch Celozzis Supertor. Mlapa hätte schon vor der Pause fürs 2:0 sorgen müssen. Das tat in Hälfte 2 Anthony Losilla mit dem Tor des Jahrtausends. Gewürz hätte anschließend mit Stiepermann noch auf 4:0 erhöhen müssen. So kam es wie es kommen musste.Weiterlesen
Dortmund. (OK) Wohl keine Bänd der Welt ist so gebeutelt von der internationalen Sängerkrise wie Katzenköter. Obwohl die Versehrtenpunkgruppe gerade eben erst ihre erste Langspielplatte mit dem sagenhaften Titel „Hackfleisch“ veröffentlicht hat, ist der neue Sänger gerade wieder ausgestiegen, nachdem er kurz vorher erst eingestiegen war. Katzenköter hatte einer internationalen Metalband eine Ablösesumme gezahlt. Wie sich jetzt herausstellte, reichte sie nur vier Wochen. Damit nicht genug, kurz vorher war der junge Barde, der noch auf der Hackfleischplatte gesungen hatte, Sängerklaus, in Sachsen-Anhalt verhaftet worden. Dort schmort er immer noch inWeiterlesen
Dortmund. (OK) Katzenköter on your radio. „Der Mond ist aufgegangen“ – „The moon is rising“ on air for supper in Channel 1 (Einslive) or whatever it is called. Klaus Fiehe was the DJ. Five minutes after the release of the Katzenköter LP „Hackfleisch“ the internationale Dubartist Alien Levi had constructed a gigantic Dub-version of „Hackfleisch“. The Hackdub is standing at the bar like the original which is a hit itself. You can even listen to it here under strange circumstances: https://myspace.com/katzenkoeter/music/song/katzenk-ter-hackfleisch-reggae-115039327-130803253 Or over here under even worse: https://www.facebook.com/Katzenk%C3%B6ter-758420434268704/ Or evenWeiterlesen