Bochum. (OK) Der VfL Bochum schrieb Fußballgeschichte. Es war zugleich ein Stück Fußballnostalgie. Die Bochumer gewannen 2:1  gegen die favorisierten Dortmunder. 28.000 sahen das denkwürdige Spiel im schönsten Stadion der Bundesligen. Terrazino vom VfL gab den hochbezahlten BVB-Kickern Anschauungsunterricht in Sachen Chancenverwertung. Den Dortmunder Spielern lief es nicht nur dünn aus der Hose, sie guckten auch dumm aus der Wäsche. Und das war verdient. Die Trinkhalle an der Unterführung hoch zur Castroper Straße hat schon lange zu. Heute hängt dort Werbung für Penny. Das ist der Gang der Zeit. AnWeiterlesen
Bochum. (OK) „Fass!“ rief Willi „Ente“ Lippens dem unerbittlichen „Terrier“ Berti Vogts zu, der ihn dauernd von hinten trat. Bundesberti war aber mit seinen kurzen Beinen nicht dazu in der Lage, Lippens den Ball abzunehmen oder ihn umzunieten, weil die Ente immer ihren Hintern ausfuhr. Oder schneller war. Und trickreicher. Unterhaltsam waren auch die Geschichten aus dem bewegten Fußballerleben des „weißen Brasilianers“ Ansgar Brinkmann. Er verschliss nicht nur 38 Trainer, war bei diversen Söldnertruppen immer im Abstiegskampf und wechselte sich bei Tennis Borussia Berlin selbst ein. Winnie Schäfer schrieb inWeiterlesen
Bochum. (OK) Böse Überraschung heute bei den zahlreichen Zuschauern, die jede Woche die unterhaltsamen Pressekonferenzen des VfL Bochum mit Gertjan Verbeek gucken. Der Verein hatte das Video aus dem Netz genommen: Es dauerte nicht lange. Da war das Video wieder drin, allerdings abgeschnitten. Die schöne Einführung und die Verabschiedung fehlten. Warum wohl? Wir wissen es noch nicht. In den vorangegangenen Pressekonferenzen unterhielt Verbeek die Videzuschauer mit Erkenntnissen über die anwesenden Journalisten. Einem warf er vor, Langschläfer zu sein, weil er das Training am Morgen verpasste und daher nicht wusste, wasWeiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL Bochum hat dank einer überragenden zweiten Halbzeit den Tabellenführer Ingolstadt mitsamt Sprungschanze aus dem Stadion geballert. Der neutrale Zuschauer fragt sich, was Ingolstadt mit seinem teils primitiven Gepöhle in der Bundesliga will. Da gehört nur der VfL hin. Sind diese Zeiten vorbei? Zugegeben, in der ersten Halbzeit haperte es beim VfL noch etwas. Obwohl das Gegentor nicht nur überflüssig war, sondern auch dämlich aussah. Ein klassisches Missverständnis. Immerhin verwandelte Gregoritsch, dem sonst nicht allzuviel gelang, den fälligen Elfmeter kurz vor der Halbzeit. Er war überaus berechtigt.Weiterlesen
Bochum. (KO) Ein Verein im Niedergang. Erst wird die 2. Mannschaft aufgelöst. Dann die Damenmannschaft in der 2. Bundesliga abgemeldet. Und jetzt das: Der absolute Tiefpunkt. Beim VfL gibts nichts mehr auf die Socken. Nein. Noch schlimmer: Der VfL Bochum hat keine Socken mehr. Im Angebot. Fans im ganzen Bundesgebiet und in Europa sind verzweifelt. Ihre Socken sind im Eimer, fast durchgelatscht, in manchen Fällen schon völlig durchlöchert. Und wenn sie in den Fänschop gehen, was müssen sie da hören? „Socken haben wir momentan überhaupt nicht im Sortiment.“ Und Siege?Weiterlesen
Bochum. (KO) 18.500 Zuschauer sorgten für eine prächtige Kulisse im Melting Pott. Die Mannschaft hatte es verdient. Aber dann folgten einige böse Überraschungen. Vor dem Spiel hätten die meisten Zuschauer wohl nicht geahnt, dass sie Zeugen eines foulen Kompotts werden würden. Anfangs spielten die „Bullenschweine“ (Sprechchor der Ostkurve)  aus Leipzig so, als hätten sie zu viel High Heal mit Ephedrin und Zucker getrunken. Sie rannten und rannten und kein Bochumer konnte sie einholen. Nach 20 Minuten ließ die Wirkung des Dopingmittels aus dem Hause Salzburg nach und die Bochumer spieltenWeiterlesen
Dortmund. (OK) Der frivol obstskurste Fänklupp der Bundesrepublik Deutschlands, P-Links Bochum, feierte seine glanzvolle Jahreshauptversammlung bei heiße Suppe. Obstkurve durfte als einziges echtes Fußballmagazin bei diesem einmaligen Fän-Event exklusiv mit dabei sein und die interne Runde der Fußballfreunde auf dem gemütlichen Sofa belauschen. Die Chronologie einer denkwürdigen Vereinssitzung: Als erstes wurden Getränke gereicht. Danach kam die Sportschau. Die Anwesenden stellten fest, wie langweilig der Fußball doch geworden ist. Insbesondere wurde bemängelt, dass die Spieler des VfB Stuttgart noch nicht einmal mehr Schwäbisch schwätze könne. Als die Sportschau endete und zurWeiterlesen
Bochum. (OK) Die schönste Stadt der Welt zeigt mittlerweile auch den schönsten Fußball. Und dann auch noch die beste Bratwurst in den herrlichsten Tüten, sogar ansatzweise gegrillt. Da ist beste Fußballunterhaltung garantiert. Selbst der neutrale Betrachter kommt im Bochumer Ruhrstadion aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das 4:1 des grandiosen VfL gegen irritierte Heidenheimer zeigte: Freitag der 13. ist eben doch ein Glückstag. Und das Spiel erinnerte an die Glanzzeiten des Vereins mit dem legendären Tiger oder Klaus Toppmöller. Unter dem Trainer Gertjan Verbeek gehören Spiele mit sinnlosem Gepöle mitWeiterlesen