Bochum. (OK) Der VfL verwöhnt seine Fans in der Rückrunde mit Superfußball. Und er verteilt die offizielle Stadionzeitung kostenlos. Aber was mussten die begeisterten Fans beim Spiel gegen Heidenheim im „VfL-Echo“ sehen? Eine leicht aus dem Ruder gelaufene Tabelle. (siehe Bild) Es waren 24 Spiele gespielt, der VfL hatte 5 Siege, 14 Unentschieden und 5 Niederlagen auf dem Konto. Ebenso ausgeglichen war das Torverhältnis (37:37) bei 29 Punkten. Und dann diese Tabelle. Aus den Fugen geraten? Die Zahl der Siege, Unentschieden und Niederlagen falsch, zusammen gerade mal 22 Spiele. DasWeiterlesen
Bochum. (OK) Gertjan Verbeek hat Wort gehalten. Dem FSV Frankfurt ist es 80 Minuten lang sowas von dünn aus der Hose gelaufen. Die Hessenkicker hätten sich über ein 10:0, andere würden vielleicht sagen über ein 6:0 für den Vfl, nicht beschweren können. Der Vfl spielte wie ein Erstligist. Aber es kam wie immer wie es kommen musste. Ein Schiri hatte kein Fingerspitzengefühl – wie anno dazumal beim Pokalendspiel in Berlin und auch seitdem immerschon – gab einen Foulelfmeter für die hoffnungslos unterlegenen Frankfurter und eine völlig überzogene Rote Karte fürWeiterlesen
Bochum. (OK) Treue Leser haben die Redaktion mit einem schönen Geschenk überrascht: „Obstwasser“ – das Wasser für die Kurve, für die Obstkurve natürlich. Die Redaktion hat sich sofort an die Arbeit gemacht und das edle Wasser ausgiebig getestet. Deshalb hat es auch keiner ins Stadion geschafft, um gegen Eintracht Braunschweig zu überprüfen, ob es den Gegnern des VfL nun wirklich dünn aus der Hose läuft. Die Redaktion saß also zuhause vor dem Monitor, verfolgte jäh die diversen Live-Ticker im Internet und las dort die dürftigen Informationen über das grandiose Spiel.Weiterlesen
San Pedro del Pinatar. (OK) Peter Neururer hatte seine Mission verfehlt. Zehn 1:1 Heimunentschieden waren das Ziel. Nur sechs sind es unter seiner Verantwortung geworden. Erst Nachfolger Frank Heinemann schaffte das siebente 1:1. Da war Neururer schon weg. Kernige Sprüche sind aber nicht allein sein Markenzeichen. Kernig mag es auch sein Nachfolger Gertjan Verbeek. Kostprobe: „Die Gegner müssen wieder Angst haben, wenn sie nach Bochum kommen. Es muss dünn in die Windel laufen. Unser Stadion muss eine Festung sein.“ Dieses Zitat war kein Ausrutscher. Er hat es bestätigt, mal mit,Weiterlesen
Bochum. (Obstkurve) OK, der Heimnimbus mit zehn Unentschieden (immer 1:1 hatte Peter Neururer geplant) hat in seiner Verantwortung nicht ganz funktioniert, aber die Unentschiedenserie wird der Fifa langsam unheimlich. Vor der Saison hatte Peter Neururer mit Sepp Blatter gewettert, dass der VfL in dieser Saison einen Weltrekord erspielen wird. Sechs Mal ging die Rechnung daheim unter Neururer auf. Nach den vielen 1:1en daheim krachte es gegen St. Pauli so richtig. Dreimal im Rückstand, dreimal ausgeglichen. Wie die Abwehr des VfL so auch dieses Mal wieder die Brühwurst – lauwarm. DaWeiterlesen
Der VfL auf Rekordkurs. Peter Neururer hat einen Plan: „Ich will zuhause in dieser Saison mindestens zehn Mal 1:1 unentschieden spielen.“ Diesem großen Ziel ist der Trainer, auch Remis-Peter genannt, nicht zu verwechseln mit Remisen-Peter aus Buer-Resse, beim Spielchen gegen die glückliche Fortuna aus Düsseldorf einen großen Schritt näher gekommen. „Jetzt haben wir vier 1:1-Spiele geschafft. Wenn wir noch sechs hinbekommen, dann sind es zehn“, sagt Peter Neururer, der das große Ziel mit einem ausgetüftelten Plan verwirklichen will: „Wir schießen in jedem Heimspiel nur ein Tor und lassen nur einsWeiterlesen
Ruhrstadium, nördlich der Ruhr, mal ohne Bengalos, dafür mit Fußballern Dass es bei diesem Spiel Probleme geben würde, war schon zu Beginn klar. Das Urinal an der Bude an der Castroper war noch ganz gut beleuchtet ohne Lampe, aber dann das: Die Leseapparate am Eingang zur Obstkurve funktionierten nicht. Komplett defekt. Sie wollten die Strichcodes der Tickets absolut nicht einlesen. Folge: Sie konnten nicht gelesen werden. Stattdessen wurden die Karten abgerissen wie anno dazumal. Von Hand. Ging aber sehr schnell. Wahrscheinlich schneller als mit Lesegeräten. Ausnahmsweise waren zum Anpfiff malWeiterlesen