Bochum. (OK) in der schönsten Stadt der Welt wird wieder der schönste Fußball gespielt. Experten hatten es erwartet. Irgendwann würde der Knoten platzen. Jetzt war es so weit. Sie platzten reihenweise. Der Mannschaft des Säbelzahntigers Stefan Effenberg wurden die Zähne einzeln gezogen. Paderborn heißt es. Bundesligaabsteiger. Es kann nur einen Tiger geben. Hermann Gerland heißt er, der zur Zeit im Exil lebt. Bald wieder in Bochum. Effe hatte es erkannt: „Das Spiel hätte auch 7:0 oder 8:0 ausgehen können.“ Stimmt. Seine Perle Claudia hatte es vorher geahnt und eine MützeWeiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL ist wieder in der Spur. Der VfL ist wieder da. Schon sechs Siege und sechs 1:1 Unentschieden unter Gertjan Verbeek. Damit ist der in der letzten Saison angepeilte Remis-Weltrekord wieder in greifbarer Nähe. Und, was das Allerbeste ist: Drei Punkte mehr als letzte Saison. Lediglich bei den Niederlagen stehen bisher nur fünf Stück zu Buche. Aber keiner glaubt daran, dass das Spiel gegen Paderborn verloren geht. Beim Spiel gegen die Nikoläuse aus Heidenheim gab es zwei grundverschiedene Halbzeiten. Hälfte 1 grottenschlecht mit einigen Spielern, die mehrWeiterlesen
Bochum. (OK) In der Schlussphase der Schock für 20.000 ernüchterte Zuschauer: Der Leizpziger Spieler Andreas Mateschitz foult Schiri Heitmann aus Drentwede brutal in der Bochumer Hälfte. Der schwer verletzte Schiri wurde durch einen Ersatzmann ersetzt. Zuvor ein Fußballsonntag zum Wegschmeißen. Schiri Heitmann half den bis unter die Zehnnägel mit Red Bull gedopten Leipzigern, wo er nur konnte. Berührte ein Bochumer einen Leipziger, fiel der um, pfiff der Schiri Freistoß für Rot-Weiß. Und das trotz zehn Litern Red Bull pro Spieler pro Stunde vorm vermeintlichen Fußballspiel. Blutiger Höhepunkt der Sadomasoorgie: MillioneneinkaufWeiterlesen
Bochum. (OK) Fortuna war mit der Glücksgöttin und Schiri Storch Stegemann aus Niederkassel im Bunde und trifft in der 95. Minute der Nachspielzeit zum nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich im Westschlager zwischen dem ungeschlagenen Spitzenreiter VfL Bochum und der Fortuna aus Düsseldorf. Dieser viel zu lang geratene Satz trifft den Kern des Spiels. In diesem Beitrag erfolgt die objektive Analyse. Warum die eindeutige Benachteiligung des VfL? Vor dem Spiel hatten Bild, DFB und Hermes den FC St. Pauli verfolgt. Bochum, Freiburg, Duisburg, 1. FC Nürnberg und Union Berlin hattenWeiterlesen
Bochum. (OK) Der alles überragende VfL gewinnt jedes Spiel, ist unaufhaltsam auf dem Weg nach oben. Alle rätseln, wie das Team um Meistertrainer Gertjan Verbeek das macht. Nur Obstkurve nicht, denn das Retortenteam hat recherchiert und ist dem Geheimplan auf die Spur gekommen. (siehe Bild) In der Bochumer Umkleidekabine hängen jetzt Handtücher von einschlägigen Erstligisten neben denen des VfL. Letzte Woche war es Werder Bremen. Nächste Woche könnte es schon Schalke 04 sein. „Wir wollen den Spielern zeigen, gegen wen sie nächste Saison gewinnen. Das motiviert“, sagt ein Mitglied desWeiterlesen
Bochum. (OK) Sommerpause vorbei. Alle guten Dinge sind drei. Zum Geburtstag drei Punkte und drei Tore. Der VfL setzt seine unheimliche Siegesserie auch im großen Revierderby fort. Trainer Gertjan Verbeek hatte Geburtstag und das Team ließ sich nur eine Halbzeit bitten. Vor der Pause hielten die Duisburger noch ganz gut mit, hatten die Bochumer teilweise Probleme mit der Passgenauigkeit vor dem Tor. Auch ließen die Standards an Brandgefährlichkeit fehlen. In der zweiten Halbzeit setzte sich dann aber die überragende spielerische, taktische und technische Qualität des Teams aus der Ruhrmetropole gegenWeiterlesen
Bochum. (OK) Der VfL Bochum schrieb Fußballgeschichte. Es war zugleich ein Stück Fußballnostalgie. Die Bochumer gewannen 2:1  gegen die favorisierten Dortmunder. 28.000 sahen das denkwürdige Spiel im schönsten Stadion der Bundesligen. Terrazino vom VfL gab den hochbezahlten BVB-Kickern Anschauungsunterricht in Sachen Chancenverwertung. Den Dortmunder Spielern lief es nicht nur dünn aus der Hose, sie guckten auch dumm aus der Wäsche. Und das war verdient. Die Trinkhalle an der Unterführung hoch zur Castroper Straße hat schon lange zu. Heute hängt dort Werbung für Penny. Das ist der Gang der Zeit. AnWeiterlesen
Bochum. (OK) „Fass!“ rief Willi „Ente“ Lippens dem unerbittlichen „Terrier“ Berti Vogts zu, der ihn dauernd von hinten trat. Bundesberti war aber mit seinen kurzen Beinen nicht dazu in der Lage, Lippens den Ball abzunehmen oder ihn umzunieten, weil die Ente immer ihren Hintern ausfuhr. Oder schneller war. Und trickreicher. Unterhaltsam waren auch die Geschichten aus dem bewegten Fußballerleben des „weißen Brasilianers“ Ansgar Brinkmann. Er verschliss nicht nur 38 Trainer, war bei diversen Söldnertruppen immer im Abstiegskampf und wechselte sich bei Tennis Borussia Berlin selbst ein. Winnie Schäfer schrieb inWeiterlesen