Dortmund. (OK) Die Saison ist vorbei. Auf den Fußballplätzen von Liga 1 bis Kreisliga D ist nichts los. Es herrscht tödliche Langeweile. Wie sollte der Fußballfan die fußballose Zeit bis zur EM bloß überbrücken? Mit einem Besuch im Fußballmuseum in Dortmund? Genau. Obstkurve machte sich auf die nicht vorhandenen blau-weißen 1848er Socken und fuhr mit der U-Bahn zum Dortmunder Hauptbahnhof. Rechts gegenüber vom Haupteingang findet sich ein teleganter  Neubau, für den der Busbahnhof Platz gemacht hat. Der Busbahnhof liegt jetzt nördlich vom Bahnhof. Dafür musste dort das letzte Grün verschwinden.Weiterlesen
Bochum. (OK) Die Mannschaft gewann die ersten fünf Saisonspiele, stand einsam und alleine an der Spitze. Geplagte Fans rieben sich verwundert die Augen. Sollten ihre kühnsten Träume wahr werden? Würde die Mannschaft aufsteigen? Das Prinzip Hoffnung war wieder erwacht. Doch es folgte die Ernüchterung. Das übliche auf- und ab. Überlegen geführte Spiele wurden nicht gewonnen, manche sogar verloren. Die Mannschaft hatte die überragende 1:1 Philosophie des Ex-Träners Popel Peter verinnerlicht. Schiedsrichter trafen Fehlentscheidungen. Auch im Pokal gegen die Bayern, wo im Kinderblock deutlich wurde, dass das Ruhrstadion restaurierungsbedürftig ist. AbWeiterlesen
Bochum. (OK) Nein, dieses Mal war nicht ein verhökerter Schiri schuld. Aber warum trifft der VfL in entscheidenden Spielen das Tor nicht oft genug? Ein Fan brachte es schon vor dem Spiel im Fanshop zum Ausdruck: „Ein Verein ohne Socken kann gar nicht aufsteigen“, hieß es. Von allen Seiten breite Zustimmung. Der Spielverlauf war also vorgezeichnet. Demotivierte und teils desorientierte Peniel Mlapa und Jannick Haberer gerieten in Rückstand. Wegen der fehlenden Fansocken. Eisfeld traf nur die Latte, andere trafen daneben. Wegen der Socken. In Hälfte 2 vergab Simon Terodde dieWeiterlesen
Bochum. (OK) Unter diesem Motto macht der VfL jetzt nicht nur bei Lyrik in Prosa mit, sondern er wirbt auch für das sonntägliche Schlagerspiel gegen Kräuter Fürth. Nein nicht Herbert Grönemeyer. Ein Schlagersänger singt. Ach was ein Schlagersänger. Das ganze Stadion singt. Obstkurve sagt: Wir bleiben dran. Und was macht Ihr? Sonntags gibt es keinen anderen Weg als den ins Ruhrstadion: Beste Wurst, bestes Bier und bestes Fußballspiel. Sonntag, 20. März, 13.30 Uhr, Ruhrstadion. Merke: Für große Ziele gibt es keine kleinen Spiele. Jawoll.Weiterlesen
Bochum. (OK) Arminia-Trainer Norbert Meier überraschte den VfL mit moderner Taktik: Zwei Bielefelder Spieler verkleideten sich als Schiri und Assistent vor der Haupttribüne. In der Nachspielzeit führte eine Korrosionsentscheidung dann zum 2:2. Der Bielefelder im gelben Sweater hatte sich mal vertan, hatte die blauen Bochumer mit seinen roten Ostwestfalen verwechselt. Das war der einzige Fehler aus ostwestfälischer Sicht. Zuvor pfiff er so, wie der Ostwind wehte. Die Mafia hatte Schiri Welz die Lizenz dazu erteilt. Er erfüllte seine Aufgabe ganz im Sinne des ostwestfälischen DFB. Erst verwehrte er Bochum einenWeiterlesen
Bochum. (OK) 18.48 Uhr. „Wir wollen Dich!“ schallt es dem User von der Homepage lauthals entgegen. Der VfL Bochum warb um neue Mitglieder. Nach gemeinsamen Recherchen von Obstkurve, Gemüseecke und Fleischtheke hat der Revierclub aktuell 7.019 Mitglieder. Jetzt wird krampfhaft überlegt, wie man unter der 10.000er Grenze bleiben kann. Dazu hat sich der Verein ein cleveres Motto ausgedacht: „Bei 10.000 kommt Herbert Grönemeyer.“ In Fachkreisen gilt bereits jetzt als sicher, dass der Club sein Ziel erreicht. Fäns auf der Flucht, Stadien und Kneipen leer. Denn: Das will keiner riskieren, dassWeiterlesen
Bochum. (OK) Ob der VfL mit den Pokaleinnahmen das Dach des Ruhrstadions repariert? Wir wissen es nicht. Es hätte so ein schöner Tag werden können. Doch morgens im Radio ertönte schon die Hiobsbotschaft: Herbert Grönemeyer hatte sein Kommen angedroht. Da war klar, das Spiel geht verloren. Wenn Hörbie ins Stadion kommt, verliert der VfL. Besonders gern gegen die Bayern. Und es regnete. Es hätte trotzdem ein schöner Abend werden können. Hätte. Hätte Torodde eine der vielen VfL-Chancen versenkt. Statt 4:1 für den VfL stand es zur Pause 0:1. Auch sonstWeiterlesen
Bochum. (OK) „Hier, wo das Herz noch zählt“, und die Mannschaft den Fan so richtig quält. Der Verein für Leibesübungen startet die „Operation Weihnachtsgans“. Rechtzeitig zum frohen Fest werden treue Fans ausgenommen – oder ausgeschlossen. Dabei hatte alles so schön angefangen. Siege gegen Paderborn und im Pokal und dann die Auslosung. Viertelfinale gegen Bayern München. Fäns frohlockten, wollten sich mit Karten eindecken, aber dann wurden die „Ticketmodalitäten“ für dieses Spiel veröffentlicht. Der Schock. Kinder im Familienbock zahlen jetzt 20 Euro anstatt 5. Bravo VfL. Wenn der Vater mit dem SohneWeiterlesen