Rheinsberg/Fürstenberg. (OK) In Obstdeutschland wächst das Obst. Insbesondere in Brandenburg. Aber warum? Um das Geheimnis dieses im Westen nahezu unbekannt gebliebenen, dünn besiedelten, unzugänglichen und abgelegenen Landstriches zu enthüllen, fuhr die Redaktion ins Märkische Land. Genauer gesagt, in die Mark Brandenburg. Die Wanderungen der Obstkurve durch das markige Brandenburg bieten Einblicke in eine unbekannte Welt. Heute die erste Folge: Eine kurze Revue über die Havelseenplatte. Das öbstliche Bundesland ist sandig und liegt in zwei Bereichen ganz vorn: Beim Wassertourismus und bei rechtsextremer Gewalt. Wo ist das Risiko, Opfer rechter GewaltWeiterlesen
Berlin. (OK) Obstkurve verabschiedet sich für den Juli in die unverdiente Sommerpause. Zwei Wochen bis elf Tage keine verdrehten Geschichten mit und mit ohne Tippfedern. Doch eine kleine Aufgabe wird den Lesern für die Ferien mitgegeben. Und zwar diese hier: Kleine, leicht erhöhte aber runde Steinblöcke laden an Bahnhöfen zum Verweilen ein. Jedoch haben Kunden, die sich erwartungsgemäß auf die Steine setzten, um verspätete oder verpünktlichte Züge zu erwarten, allerschwerste Verbrennungen erlitten. Die Kardinalfrage aus Rom lautet also: Warum stehen an Bundesbahnhöfen solche kleinen Reaktoren wie dieser hier? Obstkurve hatteWeiterlesen
Altena. (OK) „Gautschfest“? Davon hatte die Obstkurvenredaktion zugegebenermaßen noch nie gehört. Allein der Name macht neugierig. Gautscho auf Deutsch? Knautschzone? Und ein Fest? Das Geheimnis sollte entlüftet werden. Ein Retortenteam machte sich auf den Weg in die schöne westfälische Stadt Altena und bestieg den hohen Burgberg, denn auf der alten Burg sollten junge Menschen gefeiert werden. Die älteste Jugendherberge der Welt bietet eine gemütliche Unterkunft. Der Tag der Taufe: Ein passendes Ambiente im Burghof mit bretonischer Dudelsackmusik. Auf der Bühne stehen traditionell bekleidete Gesellen und der Gautschmeister. Im Hintergrund knappWeiterlesen
Hagen-Essen-Dortmund. (OK) Neue Obstkurvenserie exklusiv: Die schönsten Konzerte, die wir verpassten. Heute: drei. Eine Bildreportage ohne Fotos. Zunächst waren da 999. Die Briten gastierten mit den Dortmunder Clox im Hagener Kultopia. Supergelegenheit. Superbänd. Aber Obstkurve war nicht da. Die Redaktion war am Abend zuvor beim Obstlerfeuer gewesen. Da wäre eine Reise nach Hagen am nächsten Tag wirklich zu viel gewesen. Dafür präsentieren wir heute eine Original-Playlist eines 999-Konzertes, das vermutlich in den 90er Jahren in Dortmund stattgefunden hat. Eins können wir sagen: Es war gut. Wir wissen nur nicht wieWeiterlesen
Bonn-Bad Godesberg/Loreley. (OK History Channel) Die Wiederbegrünung des Grundgesetzes Teil 4. Ein kleines Element der Demokratie führte Westkanzler A.C. Adenauer schweren Herzens, aber widerwillig ein, denn es musste sein: Wahlen. Weil er wusste, wie man sie gewinnt. Theoretisch hätte es auch schief gehen können, aber Adenauer wusste, ohne die Obstprovinzen und ihre linken Wähler, kein Problem. Dieses beliebte Spiel drehte sich auch in den Jahren nach 1945 darum, dass derjenige, der die schönsten Versprechungen machte, die meisten Stimmen erhielt, weil die Wähler in der Schule aufgepasst hatten. Die Bundesbörger hattenWeiterlesen
Köln-Bonn. (OK) Es war einmal in einem Obstgarten am Rhein. Auf den Tag ungefähr genau vor 66 Jahren war es soweit: A.C. Adenauer hatte sich sehr gekümmert und viele Rosen gezüchtet, damit es ein grünes Gesetz wurde. Trotzdem konnte es die Gründung der Grünen nicht verhindern. Aber: Nachdem er im Garten fix und fertig war, begrünte er die Währungsreform. Am 2. Juni 1948 wurde die Reichsmark für Bisexuelle in den drei Bizonen abgeschafft und durch die härtere, die äußerst harte D-Mark ersetzt. Jeder Bundesbörger erhielt 40 Stück. Nur die UnternehmerWeiterlesen
Sie sind Meister der Verkleidung, vor allem Fred Clever, zum Beispiel als fescher Student (Nr. 13). Clever und Smart sind sehr sportlich. Sie erklimmen schon mal die berüchtigte Geiger-Südwand (Nr. 28). Meistens fällt Jeff Smart in die Gruben, die Kollege Clever eigentlich anderen gräbt. Darüber gerät er schon mal in Wut. Clever & Smart heißen auf Spanisch „Mortadelo und Filemon“. Es geht um die Abenteuer der beiden Agenten in geheimer Mission, die ganz heikle Aufträge bewältigen müssen. Zeichner und Autor Francisco Ibanez, geboren am 16. März 1936 in Barcelona, veröffentlichteWeiterlesen
Berlin-Bonn-Bernbeuren. (OK) Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands, 2. Teil. Der Hintergrund: A.C. Adenauer wollte unbedingt die staatliche Souveränität des Rheinlands wiedererlangen, rote Rosen in Dösseldorf züchten und eine neue, große Boulevardzeitung für das ganze Land etablieren. „Wenn wir schon den Föderalismus einführen, brauchen wir wenigstens eine Zeitung für alle Bundesbörger.“ Dazu benötigte er kein christlich-katholisches Milieu, also kein Köln-Bonn. Er ging stattdessen in die Bundespolitik. Weil die BRD so lieb war, sagte die NATron ja. Die Zeitung kam nach Hambörg. Deshalb wurde der Hambörger eingeführt. Heute für Soldaten auch alsWeiterlesen